Flugunfalluntersuchung - Miljet - FIB, 13.11.17 [BSV-Stufe III]
14.11.2017, 18:36
Sehr geehrte Leitung des Federal Investigation Bureau,
hiermit stelle ich Ihnen die abgeschlossene Flugunfalluntersuchung des Vorfalls vom 13.11.2017 mit dem Miljet und dem FIB auf dem Flugfeld von Fort Zancudo vor.
Untersuchungsbericht
Identifikation:
Art des Ereignisses: Unfall
Datum: 13.11.17
Ort: Flugfeld - Fort Zancudo
Luftfahrzeug: Miljet
Personenschaden: 2 Verletzte Personen
Sachschaden: Luftfahrzeug beschmutzt mit unreinem Blut
Aktenzeichen: BFU17-0336-3X
Sachverhalt:
Das Luftfahrzeug wurde ausgeparkt für einen Einsatz der U.S. Army in Kooperation mit dem Federal Investigation Bureau. Der Miljet wurde daraufhin entlang des Helipad - 1 regelkonform abgestellt & war bereit zum Boarding.
Als die FIB Agentin, Lea_Edwards , dann das Luftfahrzeug betreten wollte ist Sie beim Einsteigen bereits gestolpert und ist mit ihrem Kopf auf die Schalter im Cockpit gefallen, womit Sie dann die Triebwerke gestartet hat & gleichzeitig den Schubhebel einmal kurz nach hinten gezogen hat. Dadurch wurde Agentin Edwards aus dem Luftfahrzeug geschleudert und hat den Miljet an der Tragfläche gestriffen, wodurch Sie viel Blut verlor. (siehe. Foto Rechts)
Nachdem Agentin Edwards nach einer Erstbehandlung wieder in stabilem Zustand war, ging das Boarding weiter und alle Agenten und Soldaten haben den Miljet betreten.
Der Flug begann auf Startbahn -30 und ging über den Mirror Park weiter in Richtung Innenstadt Los Santos.
Dort bekam der derzeitige Co-Pilot Shmann (Gregor Gysi) plötzlich sehr starke Kopfschmerzen, woraufhin er nichtmehr Herr seiner Sinne war & sprang völlig orientierungslos einfach aus dem rechten Seitenfenster des Miljets.
Daraufhin blieb er augenscheinlich mit seinem stark gebräuntem & trainierten Körper am Fenster kurz hängen, wodurch er ebenfalls sehr viel Blut verlor & damit das Luftfahrzeug verschmierte.
Der Pilot hat daraufhin die Mission, und den damit verbundenen Flug abgebrochen und ist auf sofortigem Wege zurück nach Fort Zancudo geflogen und dort sicher gelandet.

Forderungen der U.S. Army:
Die U.S. Air Force fordert 10.000$ im Namen der U.S. Army von dem Federal Investigation Bureau.
Diese 10.000$ stellte der Gutachter aus folgenden Gründen zusammen:
- Reinigung des Luftfahrzeuges von Außen (Blutspuren von Lea Edwards & Gregor Gysi (siehe Foto))
- Reinigung des Cockpits (Dem Piloten wurde von dem rumspritzenden Blut des Gregor Gysi's übel & musste sich auf die Instrumente übergeben)
- Reperatur/Austausch des Co.Piloten Fenster
- Reperatur der rechten Tragfläche aufgrund von dem Einschlag der Agentin Edwards
Das Geld ist bis spätestens 15.11.2017 an Jordan Belfort privat auszuhändigen oder zu überweisen.
Herausgeber
Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen
Fort Zancudo
Army-Street 69
i.A. Jordan Belfort
Spoiler
Shmann HannibalChoffy Alexander Espenhain Stanley Reynolds Mansory Templeton Peck Schlaibi
14.11.2017, 18:51

Federal Investigation Bureau
IN BEARBEITUNG
Gregor Gysi
Director of the Federal Investigation Bureau
Federal Investigation Bureau
Recruiting Section
Power Street 12
Los Santos, San Andreas
14. November, 2017
Evaluation der Beschwerde
Sehr geehrter Herr Belfort,
wir haben Ihren Untersuchungsbericht erhalten und freuen uns über Ihr Interesse an einer gerechten Lösung.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir für die Bearbeitung etwas Zeit benötigen.
Nach Prüfung Ihrer Unterlagen werden wir uns wieder mit Ihnen in Verbindung setzen.
Bis dahin bitten wir um Ihre Geduld.
Bei weiteren Fragen können Sie uns jederzeit kontaktieren.
Mit freundlichen Grüßen
Director of the Federal Investigation Bureau
Gregor Gysi
Im Auftrag
Personalgewinnung
15.11.2017, 11:46

Federal Investigation Bureau
Interne Ermittlung & Gutachten
Rechtsabteilung
An die
Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen
Fort Zancudo
Army-Street 69
Jordan Belfort
Los Santos
Von
Federal Investigation Bureau
Interne Ermittlung & Gutachten
Rechtsabteilung
Power Street 12
Los Santos
Betreff: Unfall Flugfeld - Fort Zancudo
Ihr Zeichen: BFU17-0336-3X
Ihr Datum: 13.11.17
Ort: Flugfeld - Fort Zancudo
Luftfahrzeug: Miljet
Unser Zeichen: FIB-U-RA-001
Datum: 15.11.17
Abteilung/en: Interne Ermittlung & Gutachten | Rechtsabteilung
Erstellte Dokumente: Ermittlungsgutachten | Rechtliches Gutachten | Schadensrechnung
Sehr geehrter Herr Belfort,
wir haben Ihr Schreiben vom 14.11.2017 hiermit zur Kenntnis genommen und den Sachverhalt an unsere interne Ermittlungsabteilung, sowie der Rechtsabteilung weitergeleitet. Aufgrund der abschließenden Ergebnisse können wir den von Ihnen geschilderten Sachverhalt, insbesondere bezogen auf den Tathergang und dessen Ursprung, nicht zustimmen und müssen der von Ihnen geforderten Summe widersprechen.
Begründet wird die Anspruchablehnung vor allem durch die Auswertung der im Labor rekonstruierten Situation durch Spezialisten und der damit verbundenen rechtlichen Prüfung. Gerne erläutern wir Ihnen das Ergebnis des Gutachtens genauer.
Das interne Gutachten, basierend auf einer Situationsrekonstruierung, hat ergeben, dass Agentin Lea Edwards zur angegebenen Zeit offizielle, den Agenten und deren Dienstaufgaben angepassten Schuhe trug, welche ein eigenverschuldetes Stolpern ausschließen. Vielmehr müssen wir davon ausgehen, dass äußere Umstände, bedingt durch Fremdverschuldung Ihrerseits, für den tragischen Sturz der Agentin gesorgt haben. Wie auf Ihren Fotos zu erkennen ist, ist das Flugzeug "Miljet" auch ohne der Blutflecken nicht in einem einwandfreien & sauberen Zustand, weshalb die Gutachter den Sturz auf unsachmäßige Reinigung oder Wartung zurückführen.
Des Weiteren gibt es zu Bedenken, dass ein Passagier, der keinen Zugang zum Cockpit hat, ohne Weiteres von der Boarding-Treppe bis ins Cockpit stürzen kann und gleichzeitig mit Knöpfen und Schalthebel in Berührung kommt und somit ein unfreiwilliges Starten der Maschine verursacht. Unsere Gutachter empfehlen hier eine Umbaumaßnahme, inklusive Überprüfung der allgemeinen Sicherheitsstandards, um zukünftige Situationen dieser Art zu vermeiden.
Agentin Edwards wurde wie in Ihrem Bericht geschildert ärztlich behandelt. Da es sich aber - wie ebenfalls von Ihnen korrekt genannt - lediglich um eine Erstbehandlung handelte, kommen weitere Behandlungskosten ins Spiel, welche Sie der angehängten Kostenaufstellung entnehmen können.
Die Vorwürfe gegenüber Acting Director Gregor Gysi müssen wir in der Gänze zurückweisen. Der Acting Director hat aufgrund seiner jahrelangen Berufserfahrung mehrere tausende Flugstunden, was ihn unbestritten außerordentlich Luft-, und Flugerprobt macht. Umso mehr ist davon auszugehen, dass auch hier ein Fremdverschulden vorliegt. Schon die ersten Ergebnisse zeigten, dass das Flugzeug so gesteuert wurde, dass dies erhebliche Kopfschmerzen auslöste und die einzige Maßnahme, die ergriffen werden konnte, war der Sprung aus dem Flugzeug, um auch die Mission nicht zu gefährden. Die Ausrüstung der Agenten beinhalten auch einen Fallschirm, weshalb hier von "nicht mehr im Besitz seiner geistigen Kräfte sein" nicht die Rede sein kann. Dem Herrn Acting Director gilt hier besonderer Respekt, da er sich trotz Kopfschmerzen völlig selbstlos und fokussiert auf den Einsatz, selbst zurück nahm und nach seiner Landung den Einsatz - trotz Verletzung durch den Sprung aus dem Flugzeugfenster - fortführte. Auch hier gibt es weitere Bedenken gegenüber Ihrer Flugmaschine, da ein Sprung aus dem Fenster keinerlei körperliche Verletzungen nach sich ziehen sollte. Wir bitten außerdem Herrn Gysi nicht auf seinen Körper zu reduzieren. Es ist selbstverständlich, dass jeder Agent über körperliche Fitness verfügt, da dies eine wesentliche Basis für die tagtägliche Arbeit ist.
Wie in diesem Schreiben geschildert weisen wir hiermit alle Tatvorwürfe zurück und erheben Anspruch auf Schadensersatz. Die Rechtsabteilung kam nach Prüfung des Sachverhalts auf folgende Tatbestände:
§3 Abs. 1 StGB Körperverletzung in zweifacher Ausführung
§3 Abs. 10 StGB Unterlassene Hilfeleistung
Zusätzlich stellen wir Ihnen die entstandenen Kosten in Rechnung, welche sich auf eine Summe von 20.000 $ belaufen. Die genaue Kostenaufstellung können Sie der Rechnung entnehmen.
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie sich selbstverständlich jederzeit bei uns melden. Wir danken Ihnen für Ihre Mühe.
Mit freundlichen Grüßen
Federal Investigation Bureau
i.A. Lea Edwards

Anhänge:
Ermittlungsgutachten: FIB_Gutachten_GA-FIB-U-RA-001
Rechtliches Gutachten: FIB_Gutachten_RGA-FIB-U-RA-001
Schadensersatzrechnung: FIB_Schadensersatzrechnung_RE-FIB-U-RA-001
05.12.2017, 20:32

Federal Investigation Bureau
Rechnungsabteilung
An die
Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen
Fort Zancudo
Army-Street 69
Jordan Belfort
Los Santos
Von
Federal Investigation Bureau
Rechnungsabteilung
Power Street 12
Los Santos
Betreff: Unfall Flugfeld - Fort Zancudo
Ihr Zeichen: BFU17-0336-3X
Ihr Datum: 13.11.17
Ort: Flugfeld - Fort Zancudo
Luftfahrzeug: Miljet
Unser Zeichen: FIB-U-RA-001
Datum: 05.12.2017
Abteilung/en: Rechnungsabteilung
1.MAHNUNG
Sehr geehrter Herr Jordan Belfort,
leider konnten wir bei der oben genannten Rechnung noch keinen Zahlungseingang verzeichnen. Sicher haben Sie es nur vergessen.
Bitte überweisen Sie den Betrag - inklusive der u.g. Mahngebühren - bis spätestens 10.12.2017 auf das Konto des Federal Investigation Bureau. Wahlweise können Sie das Geld auch in Bar an uns überreichen.
Sollten Sie die Zahlung bereits veranlasst haben, betrachten Sie dieses Schreiben bitte als gegenstandslos.
| Posten | Betrag in $ |
|---|---|
| Rechnungs-Betrag, lt. Rechnung Nr.: FIB_Schadensersatzrechnung_RE-FIB-U-RA-001 | 20.000 $ |
| Mahngebühren I | 10.000 $ |
| 30.000 $ |
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie sich selbstverständlich jederzeit bei uns melden. Wir danken Ihnen für Ihre Mühe.
Mit freundlichen Grüßen
Federal Investigation Bureau
i.A. Lea Edwards

11.12.2017, 21:43

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Betreff: Unfall Flugfeld - Fort Zancudo
Ihr Zeichen: BFU17-0336-3X
Ihr Datum: 13.11.17
Ort: Flugfeld - Fort Zancudo
Luftfahrzeug: Miljet
Unser Zeichen: FIB-U-RA-001
Datum: 05.12.2017
Abteilung/en: Rechnungsabteilung
ZAHLUNGSBESTÄTIGUNG
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bestätigen hiermit den Eingang der Zahlung in Höhe von 30.000 $, welche gestern an uns getätigt wurde. Damit sind alle offenen Forderungen, resultierend aus der Rechnung Nr. FIB_Schadensersatzrechnung_RE-FIB-U-RA-001 und der gestellten Mahnung vom 05.12.2017 abgegolten.
Mit freundlichen Grüßen
Federal Investigation Bureau
i.A. Lea Edwards


