"Blood In, Blood Out"
29.06.2018, 01:46
Hallo Zusammen,
Ich habe folgenden Vorschlag für die Bad Fraktionen.
Momentan ist es so das man eine Gang nach lust und Laune verlässt und wieder beitritt, Gang Internes an andere Gangs/LSPD/FIB/Army weiter gibt,
und das völlig Legitim ist.
Mein Vorschlag ist es das man einen Blood Out bekommt wenn man eine Gang verlässt oder aus einer Gang geworfen wird.
Das bedeutete sobald man eine Gang verlässt ob freiwillig oder nicht wird man "Hingerichtet" der sogenannte Blood Out und kann sich nicht mehr an die Geschehnisse die während der Mitgliedschaft in der Gang stattgefunden haben erinnern.
Der Grund warum ich diesen Vorschlag habe da nicht jeder seine gesamte GVMP Zeit in einer Fraktion verbringt und so nachteile für Fraktionen entstehen können wenn man Internes weiter Leitet.
-Diaz
29.06.2018, 01:50
Grundlegend keine schlechte Idee, leider gehen aber auch viele RP Aktionen dadurch verloren. Müsste man mal die Community durchhören aber klingt im großen und ganzen ganz gut.
29.06.2018, 01:54
Jerome Catalano schrieb:Grundlegend keine schlechte Idee, leider gehen aber auch viele RP Aktionen dadurch verloren. Müsste man mal die Community durchhören aber klingt im großen und ganzen ganz gut.
Das stimmt das sehr viel RP dadurch verloren geht. Jedoch bringt dies auch sehr viele Nachteile für die Bad Fraktionen wenn man einer anderen Gang/Staatsfraktion beitritt in den man Kochspots/Häuser und vieles mehr an andere weiter leitet. Es fördert wieder rum das RP da man ein kleinen wenig von neu Anfängt.
29.06.2018, 02:03
Man könnte sein RP ja auch betreiben ohne die Fraktionen wie die Unterhose zu wechseln. Wäre im RP auch die sehr viel realistischere Geschichte, die wir ja alle erzählen wollen. ![]()
29.06.2018, 02:22
Beispiel: Kochen als Gangmember, Kochplätze der Gang kennen, zum FIB wechseln, Kochplätze hochnehmen. Ist halt Bullshit im RP, von daher macht die Idee schon Sinn. Kontakte etc. muss man ja nicht "vergessen", aber alles was man mit der Gang erlebt hat, .. vor allem illegales .. sollte man schon für sich behalten müssen.
29.06.2018, 08:01
Gute Idee, aufjedenfall dafür
29.06.2018, 10:40
Hört sich gut an, wir halten das mit dem
Blood in und Blood out schon von Beginn an so.
Ein Blood Out eines Patchmembers kann vom
RP auch schon mal sehr unter die Haut gehen!
Auf jeden Fall dafür, dass man nach dem Blood Out nicht über die Machenschaften sprechen darf.
29.06.2018, 10:52
Hallo Zusammen,
was das Thema Blood out betrifft , kann ich nur sagen, dass dies teilweise genau so bereits gehandhabt wird.
-> Lost Blood out bekommen - wechsel zum LSPD - Keinerlei Infos mehr von "früher"
So und NUR so macht das ganze Sinn - sonst würde man sich gegenseitig dauerhaft nur noch an den Karren fahren.
Die Leute zu erkennen und sich weiterhin gut mit den jeweiligen Personen zu verstehen ist eine Sache , sich jedoch je nach "Trennungsgrund" nachträglich zu rächen/ bzw. die Möglichkeit dazu zu haben eine andere.
Insofern definitiv eine gute Idee das flächendeckend einzuführen- sodass man diese Thematik bereits im Keim erstickt
MFG
29.06.2018, 11:44
Imho, völliger quatsch das per Gesetz regeln zu wollen.
Wenn einer die Familie verlässt, wacht er nicht am nächsten Morgen ohne Gedächtniss aber mit Geld/Waffen/Autos wieder auf um eine neue Familie zu finden.
Wenn die Familie nicht genug Respekt / Autorität ect aufbaut, das ehemalige Mitglieder die klappe halten, müssen Sie sich neue Kochplätze suchen.
Und weiter, wer als Gang jemand aufnimmt, der die letzten 4 Wochen in 5 anderen Gangs war, ist auch selbst schuld,
Loyalität wird nicht per Gesetz erreicht.
IMHO, vieleicht seh ich das auch nur anders, weil ich in ner "goodfraktion" bin, und das nun seit 9x 4 Wochen, ununterbrochen
br
cg
29.06.2018, 12:00
Constant Gardener schrieb:Imho, völliger quatsch das per Gesetz regeln zu wollen.
Wenn einer die Familie verlässt, wacht er nicht am nächsten Morgen ohne Gedächtniss aber mit Geld/Waffen/Autos wieder auf um eine neue Familie zu finden.
Wenn die Familie nicht genug Respekt / Autorität ect aufbaut, das ehemalige Mitglieder die klappe halten, müssen Sie sich neue Kochplätze suchen.
Und weiter, wer als Gang jemand aufnimmt, der die letzten 4 Wochen in 5 anderen Gangs war, ist auch selbst schuld,
Loyalität wird nicht per Gesetz erreicht.
IMHO, vieleicht seh ich das auch nur anders, weil ich in ner "goodfraktion" bin, und das nun seit 9x 4 Wochen, ununterbrochen
br
cg
Ganz deiner Meinung!
29.06.2018, 12:39
Sehe es wie Constant.
Ich verstehe das es nervig ist wenn Infos weitergegeben werden. Aber wie ist das denn mit manchen die im Knast der Polizei helfen um eine straflinderung zu bekommen. Oder gar den Absprung aus der Kriminalität schaffen. Die wissen doch auch noch was sie erlebten. Wenn die Fraktionen das in ihrem Regelwerk verankern das man nir Tod aus der frak wieder rauskommt ist das eine. Aber als allgemeine Regel finde ich das unpassend. Versucht cleverer zu sein als ehemalige Mitglieder und lasst euch nicht die informationen zum Nachteil werden. Lg
29.06.2018, 12:56
Rachel Rossi schrieb:Sehe es wie Constant.
Ich verstehe das es nervig ist wenn Infos weitergegeben werden. Aber wie ist das denn mit manchen die im Knast der Polizei helfen um eine straflinderung zu bekommen. Oder gar den Absprung aus der Kriminalität schaffen. Die wissen doch auch noch was sie erlebten. Wenn die Fraktionen das in ihrem Regelwerk verankern das man nir Tod aus der frak wieder rauskommt ist das eine. Aber als allgemeine Regel finde ich das unpassend. Versucht cleverer zu sein als ehemalige Mitglieder und lasst euch nicht die informationen zum Nachteil werden. Lg
Das ist natürlich völlig ok wenn jemand den Absprung aus der Kriminalität schaffen möchte, aber ich Rede davon das man die Fraktion verlässt einer Staatsfraktion Beitritt sauer auf Personen ist und diese immer wieder hoch nimmt. Wenn das als Server Regel verankert wäre würden die Leute auch öfters nachdenken bevor sie eine Fraktion betreten oder verlassen. Klar soll man schlauer als die vorherigen Member sein jedoch ist eine Bad Fraktion eine Familie wo man den Leuten vertraut und das vertrauen mit dem Verlassen der Gang ist nun weg. Realistisch gesehen wird eine Gang Mitglied auch nicht einfach FIB Beamter. ![]()
29.06.2018, 13:06
Maacherry schrieb:Das ist natürlich völlig ok wenn jemand den Absprung aus der Kriminalität schaffen möchte, aber ich Rede davon das man die Fraktion verlässt einer Staatsfraktion Beitritt sauer auf Personen ist und diese immer wieder hoch nimmt. Wenn das als Server Regel verankert wäre würden die Leute auch öfters nachdenken bevor sie eine Fraktion betreten oder verlassen. Klar soll man schlauer als die vorherigen Member sein jedoch ist eine Bad Fraktion eine Familie wo man den Leuten vertraut und das vertrauen mit dem Verlassen der Gang ist nun weg. Realistisch gesehen wird eine Gang Mitglied auch nicht einfach FIB Beamter.
Es gibt genug fälle, vor allem im Amerikanischen raum, wo dies zutreffend ist. Bestes beispiel in den 70er Jahren wo ein Großteil ehemaliger Gangmitglieder aus Kalifornischen Ghettos in die Drogenfahndung zwecks eines Strafprogramm eingeführt wurden.
Ich sehe es wie die anderen bereits oben verfasst haben. Für mich ist das ein Einschnitt im Roleplay. Klar wenn eine Person 1 Tag in einer Gang ist und dann wieder raus geht um Infos weiterzugeben geht sowas nicht (geht es generell nicht wegen Fraksperre).
29.06.2018, 13:16
Es muss ja auch nicht immer alles mit der Realität so drastisch verglichen werden. Aber Meiner Meinung ist es ein Ein Schnitt in das Role Play der Person die die Frak verlässt oder verlassen muss. Warum sollen Die einfach einen wichtigen Teil ihres Role Play Daseins vergessen. Wie gesagt wenn ihr meint jeden der aus der frak geht töten zu müssen und es in euren frak regeln verankert habt und er schon beim Einstieg diesen regeln eingewilligt haben. Dann bitte dann tuht dies doch. Aber als Server Regel ne. Ich mein was ist denn dann wenn die frak gar nicht will das die Person die geht alles vergisst. Weil man supergut klarkommt miteinander und sich noch Vertrauen kann obwohl man nicht mehr die selbe Farbe trägt. Die wären auch gezwungen alles zu vergessen. LG ps bin mit Handy da deswegen evtl etwas saukomisch geschrieben.
29.06.2018, 14:54
Leute, die aus einer Badfraktion austreten, bekommen ihre (Erinnerungs-) Weste weiß gewaschen und verlieren einen Teil ihrer - vielleicht großartigen - Geschichte.
Leute, die aus einer Staatsfraktion austreten, können wechseln und Infos mitnehmen?!?
Meines Erachtens ist die Motivation nicht verkehrt (ständiger Wechsel zwischen Gangs und Staatsfraktionen bspw.), das Konzept aber ziemlich daneben. Nicht zuletzt, weil ich ein Gesetz, dass eine Hinrichtung vorsieht, keinesfalls akzeptieren kann. Auch im RP wäre sowas wie Würde oder Moral nicht ganz verkehrt...
Gruß
Anton
04.07.2018, 17:41
Die Regel ist einfach nicht umsetzbar, selbst wenn es laut Regelwerk vorgeschrieben wäre sein Gedächtnis zu verlieren wenn man z.B von einer Gang zu FIB wechselt, würden Spieler diese Regel ungewollt brechen. Man hat diese Infos im Kopf und kann sie nicht einfach rauslöschen und sie nicht zu nutzen ist extrem schwierig. Ich finde die Idee jedoch gut, aber schwer umsetzbar. ![]()
LG
Scotty
26.07.2018, 17:59
Klappt nicht da es einfach Rl mässig legitim ist aber man kann den Namen der "Ratten" "31sigern" in Umlauf bringen ![]()
