Dynamische Preise beim Import/Export (oder ähnliche)
04.10.2018, 17:37
Servus zusammen,
das neue WIrtschaftssystem lässt noch auf sich warten, da kam mir eine Idee wie man (relativ) einfach das derzeitge (oder vielleicht auch spätere?) System etwas aufpeppeln könnte.
Aktuell sind die Preise bei den Ankaufhändlern relativ starr, da kann jemand mit tausendend Tonnen Batterien kommen, die Preise ändern sich im Lebtag nicht, doch rein logisch betrachtet, müsste der Händler irgendwann gesättigt werden, und die Preise die er bezahlt sinken. Umgekehrt müsste nach einer Zeit die Sättigung abnehmen und eine Nachfrage herrschen, die die Preise steigen lässt.
Grob hab ich mir auch Gedanken am Beispiel der Batterien gemacht - und zwar gibt es einen festen Basispreis, dieser kann (z.b. der Einfachheit halber) 100$ betragen. Pro Stunde kann eine Person rund (ich hab seit der Migration *keine* mehr hergestellt, daher nur ne Schätzung) 250 Herstellen. Das wäre beim Verkauf ein Erlös von etwa 25k$.
Jetzt ist dem aber so, dass nicht nur eine Person dies tut, sondern vielleicht 40-60 in dieser Stunde, ergo käuft der Händler rund 10.000 bis 15.000 Batterien pro Stunde. Dieser ist dann irgendwann gesättigt, wie soll er so viel Batterien exportieren und verkaufen?
Nun kommen wir zum "Dämpfer" sozusagen.
Die Nachfrage pro 30 Minuten wird gewürfelt und kann z.b. zwischen 5.000 und 15.000 liegen, basierend darauf wird recht einfach gerechnet ->
Nachfrage aktuell: 8239
Angebot aktuell: 12712 (letzte 30 Minuten)
Faktor: 0.648 ( 8239/(12712+1) )
Aktueller Preis: 65$. (aufgerundet) (Basispreis x Faktor)
Damit bei Inselneustart nicht Astronomische Preise von z.b. 6500$ pro Batterie einstehen, kann Angebot=Nachfrage sein, damit bei Restart/Wende immer der Basispreis herrscht. Alternativ könnte man alle 30 Minuten das aktuelle Angebot nehmen und dies mit einem Zufallsfaktor zwischen 0.75-0.95 und 1.05-1.25 multiplizieren (so bleibt der Bereich um die 1 weg)
Da gleich die leute rufen "Aber was ist mit z.b. der Ware xy, das macht gerade niemand, da hast du nach 30minuten dann trotzdem Astronomische Preise" - auch hierzu hab ich mir gedanken gemacht:
Der Faktor kann/darf nie >2 und die <0.5 sein d.h. in unserem Beispiel würden Batterien maximal 200$ pro und minimal 50$ pro Stück geben, der Batteriemanufakteur könnte in Stoßzeiten im Worstcase nur 12.500$ verdienen, im Bestcase wenn kaum was los ist und er der erste ist bis zu 50.000$ verdienen.
Das würde insgesamt zurzeit etwas ausgestorbene Tätigkeitsbereiche wie z.b. die Winzerei etwas auferleben und den Anreiz auf legale Arbeit steigern. Logischerweise lässt sich das auch auf andere Systeme ausweiten, und der Intervall kann auch angepasst werden - z.b. alle 15 oder gar 5 Minuten.
//Pyrlix
