21.02.2019, 10:44

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GVMP • Teamsitzung vom 20.02.2019
Beginn der ersten Sitzung: 20:00
Ende der ersten Sitzung: offiziell: 20:17
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Anwesende Teammitglieder
Projektleiter:
Jefferson (ab 20:17)
Manager:
Bennet
Entwickler:
Euka (ab 20:17)
Superadministratoren:
Patrick Mader
Ben Hooker
Moses
Administratoren:
Andy
Mike
Robin
Hikaru
Moderatoren:
Jeff Petterson
Alice
Loxa
Rachel
Hattori
Ryan
Supporter:
Hector
Krause
Damon
Bremer
Felix
Evelyn
Michael Miles
Jessica
Toni Trouble
Jack
Ramon
Joe
Toni Sieger
Gamedesign-Leitung:
-
Stand 20:00
Themen:
I. Neuer Adminskin
Intern
II. Jacob's Thema
Intern
III. Krause's Thema
Die Ingame-Regelung zu Gerichtsaussagen unter Eid wird entfernt.
IV. Entwicklung/GD
Es soll eine Verlagerung der illegalen Aktivitäten in den Norden von Los Santos stattfinden. An der Grenze wird die Army kontrollieren können, das nördliche Gebiet (Outlaw-Gebiet) wird von weniger Polizeipräsenz geprägt werden, wohingegen der Süden stärker von Polizeipräsenz geprägt werden soll. Dadurch soll sich das Spielgeschehen verändern. Das Highteam erhofft sich eine Steigerung des Risikofaktors für illegale Aktivitäten.
Geplante Regelwerksänderung:
- im Outlaw-Gebiet soll ohne Schussankündigung auf Beamte geschossen werden dürfen
- Staatsfraktionen sollen im Outlaw-Gebiet größere Razzien durchführen dürfen, um Deals zu zerschlagen
- Die Air-Force soll die Luftgrenze mit Waffengewalt schützen dürfen
- (Eventuell) Immunität der Medics im Outlaw-Gebiet
Geplante Features:
- Drogen-Reworks
- Repkit-Herstellung
Anmerkungen:
- Brigada wird umziehen
- Die bewaffneten Fahrzeuge der NNM bleiben im Outlaw-Gebiet
- Informationen werden folgen
Sonstiges:
Eigentlich war die Sitzung schon 20:17 zu Ende, aber dann kam Jeff ![]()
Mit freundlichen Grüßen
- Das GVMP Team -
Ein Dank geht an Ryan Ravello für das knackige Protokoll.
21.02.2019, 11:17
Bennet Winter hier is noch offen ![]()
Bennet Winter schrieb:- (Eventuell) Immunität der Medics im Outlaw-Gebiet
DPOS nicht vergessen ![]()
21.02.2019, 11:26
"Das Highteam erhofft sich eine Steigerung des Risikofaktors für illegale Aktivitäten."
Die Logik ist mir gerade nicht ersichtlich.
Zustand vorher war, dass man für illegale Aktivitäten sich nirgends sicher fühlen konnte, weil man immer im Hinterkopf hatte, dass PD, FIB, etc. immer patroullieren oder Streife fahren. Es mussten Verstecke gesucht werden oder es gab immer eine hohe Chancen das auch Zivilisten diese Straftaten meldeten, ergo Risiko groß.
Jetzt verlagert man dies in eine Outlaw-Zone mit KOS für Staatsfraktionen. Das heißt, da wird kein einziger PDler einfach mal so reinfahren. Es werden also Razzien-Konvois geplant werden müssen, die dann deutlich sichtbar sind und easy angekündigt werden können. Ergo im Norden eine risikogeringere Zone für illegale Aktivitäten.
Oder seh ich was falsch?
21.02.2019, 12:21
Ich denke sie meinen das dass Risiko dadurch erhöht wird durch andere Gangs überfallen zu werden, da weniger "Schutz" durch Staatsfraktionen besteht. Wenn dem nicht so ist verstehe ich die Argumentation auch nicht.
21.02.2019, 12:54
Moin,
Wenn es Kritik gibt, könnte ihr diese gerne in dem dafür vorgesehenen Forum veröffentlichen.
Verständlicherweise ist das erstmal ein Konzept was sich einleben muss, wir werden das ganze beobachten und ggf. Änderungen vornehmen.
Grüße,
Max
