U.S. Army Grundwehrdienst • GWD-Lexikon alt

von Clara_Miles 02.07.2019 11 Antworten 3737 Aufrufe
Angepinnt
Clara_Miles

02.07.2019, 20:07

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GWD-Lexikon

Guten Tag, Rekruten!

Anbei finden Sie wichtigen Informationen, welche Sie sich als Rekrut aneignen sollten!

Lesen Sie sich dieses Lexikon also sorgfältig durch und verinnerlichen Sie es!

Sie sind ab heute ein Mitglied der U.S. Army und sind dementsprechend dieser für die Dauer des GWDs unterstellt.


Sollten Sie Fragen zu einzelnen Modulen haben, wenden Sie sich an einen Rekrutenausbilder!


Kameradschaftliche Grüße,

Das Rekrutenausbilder-Team

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Clara_Miles

02.07.2019, 20:58



Erste Woche
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
Abholung RCT Waffenkunde
T1/ Nordtor
T2/ Südtor

Fahrzeugkunde
T1/ SG-Basics
T2/ MOD
Nachholmodule/
Freiwilliger Dienst
Freiwilliger Dienst
Einweisung/
Funk/
Gelobung
Schusswand
T1/Fallschirm
T2/Parkour

Konvoitraining
-

Nachholmodule /
Freiwilliger Dienst


Freiwilliger Dienst
Theorie/ Codes/ Hierarchie
T1 / T2 Kampftraining
-
Fahrstrecke -
Nachholmodule /
Freiwilliger Dienst
Freiwilliger Dienst



Zweite Woche
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
Flight Einweisung
(18:30-20:00)
CG-Vorstellung Mobiler Checkpoint Prüfungen Prüfungen Prüfungen Angelobung 16:30

Ortskunde + Weißes Haus
Hampelmann Wochengespräch - - -
-
- -
Prüfungen - - - -
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Clara_Miles

02.07.2019, 21:59

Allgemeines


Kleidung:

RCT-Outfit.jpg
Sie haben sich im aktivem Dienst/während Ihrer Ausbildungszeit wie folgend zu kleiden:

Oberbekleidung: RCT Hemd Kurz  H Nr. 39 / D Nr. 38

Unterbekleidung: Leer

Hose: RCT Hose gestopft H Nr. 4 / D Nr. 4

Schuhe: RCT Schuhe H&D Nr. 4

Maske: INF Maske

Körper: ohne Handschuhe Nr. 12

Accessoires: ALLE ABLEGEN

Helm: RCT Helm H Nr. 46 / D Nr. 37

Tipp: Legen Sie ihre gesamte Kleidung in ein Fach, damit sie für den nächsten Tag parat liegt!



Zusätzliche Helme für Zugführer oder bei Gruppenaufteilung:

RCT Helm (basic) RCT Zugführer Helm Team-Helm Orange: Team-Helm Blau:
H Nr. 44 / D Nr. 37 H Nr. 5 / D Nr. 38 H & D Nr. 3 H & D Nr. 4
Grau.jpg Zugf-hrer.jpg Orange.jpg Blau.jpg




Ausrüstung:

1. Dienst betreten und "Fullplate Weste" anziehen!

2. Mitführungspflicht: Repkits/Verbandkästen je 5 Stück

3. sämtliche “greifbare” Ausrüstung im Waffenschrank: Heavy Pistol, Parachute, Flashlight, Taser, Einsatz PDW


Waffen Basics:

43624.jpg Colt M1911
Name im Waffengürtel: Schwere Pistole
Waffenfach: 6 (vorne)
Waffenkategorie: Pistole
Kaliber: .45 ACP
Magazinfüllung: 18 Patronen
Feuerart: Halbautomatik
Schwere-Pistole-HUD-Symbol.png
PDW.jpg Sig Sauer MPX
Name im Waffengürtel: Einsatz-PDW (Personal Defense Weapon)
Waffenfach: 7
Waffenkategorie: Maschinenpistole
Kaliber: 9x19mm Parabellum
Magazinfüllung: 30 Patronen
Feuerart: Vollautomatik
Besonderheit: integrierter Schalldämpfer
Einsatz-PDW-HUD-Symbol.png
taser-x26c-1.jpg Taser M26C
Name im Waffengürtel: Elektroschocker
Waffenfach: 6 (hinten)
Waffenkategorie: Elektroschockpistole
Impuls: 120.000 Volt
Nachladezeit: 4 Sekunden
Schussreichweite: 5 Meter

Taser-HUD-Symbol.png


Ausdauer:

Damit sie keine Schmerzen beim Laufen spüren, müssen Sie das nachfolgende Training durchführen:

U.S. ARMY • 100% Save Game

Sollte dieses Training nicht durchgeführt werden, können wir Sie nicht zur Prüfung zulassen!


Regeldienst

Es ist jedem Rekrut möglich ab Mittwoch, vor oder nach dem GWD dem Regeldienst zu folgen. Ich fasse hier die wichtigsten Dinge, welche zu beachten sind zusammen, der Ihnen zugeteilte Berufssoldat wird Ihnen bei Fragen gerne weiterhelfen.


Wichtig:

  • Sie begleiten einen Berufsoldaten, es ist Rekruten untersagt alleine unterwegs zu sein
  • Sollte kein Berufsoldat im Dienst (Handy-Team-App) sein, müssen Sie sich im Tower wieder abmelden
  • Sie unterstehen während dem Regeldienst der U.S Army (sollten Sie vom FIB/LSPD kommen, bedeutet dies, dass sie keine Wanteds verteilen dürfen!)
  • Funkfrequenz: 1008 insofern nicht anders angekündigt (GWD Funk ab 18:30 - 1008.2)
  • Lassen sie sich bei der Leitstelle eintragen!
  • Rekruten ist es untersagt auf "Bereitschaft" zu gehen
  • Sie besitzen in Ihrer GWD Zeit Schlüssel für die Crusader, diese Umfassen ein Tankvolumen von 150l.


Rekrutenparkplatz:

Der RCT-Parkplatz befindet sich süd-östlich im Fort, sollten Sie ihr Fahrzeug wo anders abstellen, kann es passieren, dass das DPOS Ihr Fahrzeug abschleppt.

Fort-Zancudo-satellit.jpg RCTs.png


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Clara_Miles

02.07.2019, 22:17


§ 1 - ALLGEMEINE REGELN

  • Abs. 1) Jedes Mitglied in der U.S. Army hat seine, dem Rang entsprechende, Uniform zu tragen und sich als Mitglied der U.S. Army zu äußern.
  • Abs. 2) Der Militärstützpunkt (HQ) ist eine Todeszone. Jede nicht autorisierte Person die sich auf dem Stützpunkt aufhält, darf ohne Vorankündigung erschossen werden.
  • Abs. 3) Wenn Soldaten im Roleplay mit "OOC" sachen droht wie Support oder Videobeweisen, muss mit der fristlosen Kündigung gerechnet werden. (der OOC - Chat "Grüne Zettel ist ausschließlich für Informationen wie "Mein Ts ist abgeschmiert" zu nutzen.

§ 2 - VERHALTEN IM UND AUSSER DIENST

  • Abs. 1) Der Soldat hat Disziplin zu wahren und die dienstliche Stellung des Vorgesetzten in seiner Person auch außerhalb des Dienstes zu achten.
  • Abs. 2) Sein Verhalten muss dem Ansehen der U.S. Army sowie der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die sein Dienst als Soldat erfordert.

Außer Dienst hat sich der Soldat außerhalb der dienstlichen Unterkünfte und Anlagen so zu verhalten, dass er das Ansehen der U.S. Army oder die Achtung und das Vertrauen, die seine dienstliche Stellung erfordert, nicht beeinträchtigt.

  • Abs. 3) Ein Soldat muss auch nach seinem Ausscheiden aus dem Wehrdienst der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, welches ihm während seiner Dienstzeit auferlegt wurde. Es dürfen keine geheimen Inhalte nach Außen getragen werden.
  • Abs. 4) Sollte ein Soldat aus seinem Dienst ausscheiden, muss dieser sämtliche Gegenstände sowie die Uniform ablegen.
  • Abs. 5) Die Veräußerung Militärischer Gegenstände wie z.B. Waffen jeglicher Art ist strengstens verboten und kann mit Freiheitsentzug und einer hohen Geldstrafe bis Max: 500.000$ bestraft werden.
  • Abs. 6) Ein Soldat kann seine Haarfarbe eigenständig unter Weiß, Schwarz, Braun, Brünette, Blond und Rot auswählen. Diese Farben dürfen jedoch nicht zu grell sein. Der Generalstab kann in Einzelfällen Änderungen anordnen.

§ 3 - BEFEHLSKETTE/KAMERADSCHAFT

  • Abs.1) Der General ist für die Koordination der U.S. Army verantwortlich. Der Einsatzleiter oder der höchrangigste Soldat (mindestens Sergeant) haben bei militärischen Operationen die volle Befehlsgewalt. Soldaten haben zu gehorchen und keine Einwände zu äußern.
  • Abs. 2) Der Zusammenhalt der U.S. Army beruht wesentlich auf Kameradschaft. Sie verpflichtet alle Soldaten, die Würde, die Ehre und die Rechte des Kameraden zu achten und ihm in Not und Gefahr beizustehen. Das schließt gegenseitige Anerkennung, Rücksicht und Achtung fremder Anschauungen ein.
  • Abs. 3) Der Dienstgrad höchste mindestens Seargent (4) hat die Befehlsgewalt über Fort Zancudo. Das bedeutet er hat die Befehlsgewalt über alle anwesenden Rang niedrigeren Soldaten, egal welcher Unit diese angehören. Alle Befehle müssen einem dienstlichen Zweck entsprechen.

§ 4 - GEHORSAM

  • Abs. 1) Der Soldat muss seinen Vorgesetzten gehorchen. Er hat ihre Befehle nach besten Kräften vollständig, gewissenhaft und unverzüglich auszuführen. Ungehorsam liegt nicht vor, wenn ein Befehl nicht befolgt wird, der die Menschenwürde verletzt oder der nicht zu dienstlichen Zwecken erteilt worden ist; die irrige Annahme, es handele sich um einen solchen Befehl, befreit den Soldaten nur dann von der Verantwortung, wenn er den Irrtum nicht vermeiden konnte und ihm nach den ihm bekannten Umständen nicht zuzumuten war, sich mit Rechtsbehelfen gegen den Befehl zu wehren.
  • Abs. 2) Ein Befehl darf nicht befolgt werden, wenn dadurch eine Straftat begangen wird. Befolgt der Untergebene den Befehl trotzdem, so trifft Ihn eine Schuld nur, wenn er erkennt oder wenn es nach den ihm bekannten Umständen offensichtlich ist, dass dadurch eine Straftat begangen wird.

§ 5 - FORMALDIENST

  • Abs. 1) Vor einem Vorgesetzten hat man einmal alle 8 Stunden (0 Uhr, 8 Uhr und 16 Uhr Wende) sowie bei festlichen Anlässen (Zeremonie) zu salutieren, bis der Vorgesetzte den Befehl zum Rühren erteilt.

Hier gilt: Rekruten (0) --> Mannschaften (1-3) --> Unteroffiziere (4-6) --> Offiziersstab (7-9) --> Stabsoffiziere (Genstab 10-11) --> General (12)

  • Abs. 2) Es wird grundsätzlich einmal pro Wende vor jedem Höherrangigen salutiert, egal in welcher "Laufbahnschiene" er sich befindet.
  • Abs. 3) Grundsätzlich wird überall salutiert, solange man sich im Dienst befindet. Ausgenommen sind Einsätze, aktive Checkpointarbeit ( bedeutet Kontrolle eines Zivilisten), das Staatsgefängnis und im Tower. Dort wird nicht salutiert.

§ 6 - PFLICHTEN DES VORGESETZTEN

  • Abs. 1) Der Vorgesetzte soll in seiner Haltung und Pflichterfüllung ein Beispiel geben.
  • Abs. 2) Er hat die Pflicht zur Dienstaufsicht und ist für die Disziplin seiner Untergebenen verantwortlich.
  • Abs. 3) Er hat für seine Untergebenen zu sorgen.
  • Abs. 4) Er darf Befehle nur zu dienstlichen Zwecken und nur unter Beachtung der Regeln der Insel, der Gesetze und der Dienstvorschriften erteilen.
  • Abs. 5) Er trägt für seine Befehle die Verantwortung. Befehle hat er in der den Umständen angemessenen Weise durchzusetzen.
  • Abs. 6) Offiziere und Unteroffiziere haben innerhalb und außerhalb des Dienstes bei ihren Äußerungen die Zurückhaltung zu wahren, die erforderlich ist, um das Vertrauen als Vorgesetzte zu erhalten.

§ 7 - GEHEIMHALTUNG

Der militärische Geheimschutz umfasst alle Maßnahmen zur Geheimhaltung von Informationen, die durch eine staatliche Stelle, hier die U.S. Army, als Verschlusssachen eingestuft sind oder wurden.

Ziel dieser Maßnahmen ist es, folgende Gefahren abzuwehren:

  • Gefährdung des Bestandes oder lebenswichtiger Interessen des Landes,
  • Gefährdung der Sicherheit des Landes oder schwerer Schäden für deren Interessen,
  • Schädigung oder Nachteile für die Interessen des Landes.

§ 8 - DIENSTZEITEN

  • Abs. 1) Für alle Soldaten der U.S. Army herrscht eine Dienstpflicht von 18:00 Uhr bis 23 Uhr ( Mo- Do) bzw. 18 - 24 Uhr ( Fr & Sa) und 16 - 24 Uhr ( So). Wer dieser Dienstpflicht nicht nachkommt, muss mit Sanktionen rechnen.
  • Abs. 2) Die Entscheidung der Befreiung von der Dienstpflicht obliegt dem Höchstrangigen der Unit, mindestens jedoch Lieutenant (7).

Der Dienstgrad höchste (Oberster Kommandierender über Fort Zancudo) Siehe § 3 Abs. 3 kann falls kein Lieutenant (7) einer Unit anwesend ist, ebenfalls eine Dienstbefreiung genehmigen.

  • Abs. 3) Ausbilder, die nicht den Rang eines Lieutenant (7) oder höher innehaben, dürfen Soldaten nur von der Ausbildung befreien allerdings nicht von der Dienstpflicht entbinden.
  • Abs. 4) Falls die Dienstpflicht Entbindung von einem Soldaten unter Lieutenant (7) genehmigt wurde, ist man zur Rufbereitschaft verpflichtet (Funk auf Gelb). Der Dienstgrad höchste darf die Freistellung vom Dienst jederzeit widerrufen.
  • Abs. 5) Eine Dienstpflichtentbindung kann nur auf der Insel ausgesprochen werden.

  • Abs. 6) Während der Dienstzeiten ist die Ausübung eines Nebenjobs untersagt. Sollte der Fall nach §6 Abs. 2.3 ) eintreten, ist damit keine automatische Aufhebung der Regelung verbunden, dass im Dienst kein Nebenjob ausgeführt werden darf. Dies bedarf weiterhin der Genehmigung eines Generals und kann mit einem Bußgeld nach §9 geahndet werden.

§ 9 - BUSSGELDVORSCHRIFTE

  • Abs.1) Die Bußgelder dürfen jeder Zeit, vom General und den Mitgliedern der Military Police ausgesprochen und von ausgebildeten MPlern vollstreckt werden.

Wer ordnungswidrig, vorsätzlich oder fahrlässig

  • gegen das Regelwerk der U.S Army verstößt,
  • gegen den Bußgeldkatalog der U.S Army verstößt,

wird sanktioniert.

  • Abs. 2.1) Eine Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden.
  • Abs. 2.2) Im Sinne der Verwaltung, ist die Militärpolizei die Bußgeld-Verwaltungsstelle.
  • Abs. 2.3) Jedes Bußgeld muss an die MP weitergeleitet werden, sodass das Bußgeld in die U.S. Army Kasse einfließt.

§ 10 - BESCHWERDEN

Der Soldat hat das Recht, sich zu beschweren. Dabei muss die Befehlskette jedoch eingehalten werden. So muss jeder Soldat mit seiner Beschwerde zu erst zu seinem Vorgesetzten. Dieser wiederum wendet sich an seinen Vorgesetzten, bis eine Lösung gefunden wurde oder die Beschwerde bei dem General eingegangen ist.

§ 11 - BESTECHLICHKEIT/KORRUPTION

  • Abs. 1) Korruption bezeichnet Bestechlichkeit, Bestechung, Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung. Jegliche Ausübung ist strengstens verboten und wird mit der sofortigen Auflösung des Arbeitsvertrages und einer Fraktionssperre geahndet.
  • Abs. 2) Jedes Mitglied des Generalstabs hat das Recht, private Fahrzeuge, welche sich innerhalb des Forts aufhalten und einem Soldaten gehören, zu durchsuchen. Dies sollte jedoch nicht jederzeit geschehen. Sollte dies ausgenutzt werden, wird es hierfür Sanktionen geben.

§ 12 - AUFSTELLUNGEN

Jeder Soldat hat bei einer Aufstellung an seiner Position zu stehen. Betreten Offiziere/Vorgesetzte die Aufstellung muss jeder Soldat so lange salutieren, bis einer der Offiziere/Vorgesetzten ein Kommando gibt, dass sich die Soldaten rühren dürfen.

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§ 13 - VIDEO/TONAUFNAHMEN/DATENSCHUTZ

  • Abs.1) Das Aufnehmen von Gesprächen in den verschiedenen Army Channel (TS³) ist strengstens verboten und bedarf einer Genehmigung des Generals.
  • Abs. 2) Das Filmen ist auf dem gesamten Fort Zancudo und in der Dienstzeit untersagt und bedarf eine Genehmigung des Generals. Bei Zuwiderhandlung ist mit einer Anzeige und den Ausschluss der U.S. Army zu rechnen.

Sofern diese Regelungen nicht eingehalten werden, muss mit einer fristlosen Kündigung gerechnet werden.

§ 14 - NUTZUNG VON SOUNDBOARDS

Die Nutzung eines Soundboards ist während einer Übung oder eines Einsatzes zu unterlassen.

Wer gegen diese Regel verstößt muss mit Sanktionen rechnen.

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Clara_Miles

02.07.2019, 22:21

§15 - BEREITSCHAFTSDIENST

  • Abs. 1) Außerhalb der Dienstzeit darf sich jeder Berufssoldat am Wochenende von 0 - 18 Uhr auf Bereitschaft melden. Unter der Woche ist dies von 0-18 Uhr gestattet. Dieses Recht gilt nicht für Rekruten. Diese haben sich außer Dienst zu melden, wenn sie das Fort verlassen.
  • Abs. 2) Der Bereitschaftsdienst bezeichnet eine Möglichkeit im Dienst das Fort zu verlassen, um sich mit den Bürgern auszutauschen und private Angelegenheiten zu pflegen.
  • Abs. 3) Um in den Bereitschaftsdienst zu gehen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
    • Es finden zu dem jeweiligen Zeitpunkt keine Einsätze oder Übungen statt
    • Jeder Berufssoldat muss jederzeit über das Funkgerät erreichbar sein
    • Im Bereitschaftsdienst muss nach Armyregelwerk gehandelt werden
    • Das Tragen der Uniform ist Pflicht, wenn ein Soldat sich im Dienst befinden (Bereitschaft inbegriffen)
    • Es muss die vollständige Dienstausrüstung mitgeführt werden.
    • Die Fullplate - Weste muss getragen werden
    • Es darf keinen Farmaktivitäten nachgegangen werden
    • Es dürfen keine Nebenberufe (legal/illegal) ausgeführt werden (Sondergenehmigung erforderlich)
  • Abs. 4) Jeder Berufssoldat auf Bereitschaft ist dazu verpflichtet, sofort den Anweisungen der Befehls gebenden Person im Dienst folge zu leisten.
  • Abs. 5) Berufssoldaten müssen mit Fraktionsfahrzeugen auf Bereitschaft fahren.
    • Rang 01 - 09 = Crusader
    • Rang 10 - 12 = "freies" Fahrzeug

§ 16 - CODES

Codes
Code Bedeutung
Code 02 Anfahrt ohne Sirene
Code 03 Anfahrt mit Sirene
Code 04 Keine Verstärkung mehr benötigt
Code 07 Situation ist pausiert - Kopfschmerzen
Code 10 LSPD Verstärkung rufen
Code 11 SWAT Verstärkung rufen
Code 12 F I B Verstärkung rufen
Code 14 LSMC benötigt Unterstützung
11-50 Zugriff
11-60 Schussfreigabe
11-90 Einheit in Bedrängnis
11-99 Notfall! Einheit benötigt Hilfe
10-4 So verstanden
10-19 Zurück zur Base
10-31 Person ist am streamen (Drohne an)
10-53 Person am Boden
10-60 Einsatzleitung

§ 17 - KLEIDUNGSORDNUNG

  • Abs. 1) Soldaten der U.S. Army haben sich nach ihrer Zugehörigkeit der entsprechenden Unit anzuziehen. Diese unterscheidet sich in der U.S. Army zwischen den Units durch die Kopfbedeckung sowie den dazugehörigen Farben auf der Kleidung.

Infantry: Wüsten Tarn

Military Police: Flecktarn

Air Force: Sand / Camouflage

  • Abs. 2) Im Dienst hat jeder Soldat eine Fullplate Weste zu Tragen. (Ausnahme: Zeremoniekleidung, Generalstab, Coast Guard auf hoher See sowie AirForce in der Luft). Sobald ein Soldat nicht mehr dieser Tätigkeit nachgeht, hat er umgehend eine Fullplate zu tragen !

§ 18 - FAHRZEUGORDNUNG

  • Abs. 1) Jedes Fahrzeug ist einer internen Unit zugeteilt. Jede Unit besitzt eine eigene Fahrzeugregelung und ist für den korrekten Umgang mit den jeweiligen Fahrzeugen verantwortlich.
  • Abs. 2) Der Superviolito (Helikopter) und der Milijet (Flugzeug) werden Primär zum Transport Hochrangiger Offiziere verwendet und nicht zum Transport Normaler Truppen.

§ 19 - DIENSTLICHES EQUIPMENT (ITEMS)

  • Abs. 1) Das dienstliche Equipment bezeichnet alle Gegenstände, welche bei dem Antritt in den Dienst ausgerüstet werden oder manuell aus dem Bestand des U.S. Army entnommen werden kann. Der Besitz, außerhalb des Dienstes, gilt als Straftat und wird nach dem Bußgeldkatalog der Military Police geahndet.

§20 - DIENSTWAFFEN

  • Abs. 1) Der Gebrauch der Dienstwaffen ist nur auf Anweisung eines Vorgesetzten, innerhalb der Todeszonen, bei Beschuss der eigenen Person, im Laufe von Übungen, auf Anweisung eines Einsatzleiters und mit der nötigen Verhältnismäßigkeit, gestattet.
  • Abs. 2) Es ist nicht gestattet, sich im LSPD Waffen des SWATs oder Waffen, die man in der Army auf seinem Rang noch nicht erhält, aus der Waffenkammer zu entnehmen.
  • Abs. 3) Das Combat-MG ist für den Streifendienst verboten. Die Nutzung dessen ist in solchen Angelegenheiten nicht gestattet und wird hart sanktioniert!
  • Abs. 4) Als Dienstwaffen gelten: Flashlight, Heavy Pistol, Parachute, Nightstick, StunGun, Bullpuprifle , Flare, CombatPDW, CombatMG, Pumpshotgun, Sniperrifle, Kampfgewehr, Schwere Schrotflinte, Messer. Der Generalstab darf alle Waffen mit sich führen, die Nutzung ist intern geregelt.

§ 21- REGELUNG DER BEWAFFNETEN FAHRZEUGE DER U.S. ARMY

  • Abs. 1) Alle bewaffneten Fahrzeuge der US Army dürfen sich, für Rollenspiel-Zwecke, außerhalb der U.S. Army Base bewegen.

Die Fahrzeuge dürfen, innerhalb der Stadt, nur bei der dazu gehörenden DEFCON Stufe eingesetzt werden. Außerhalb der Stadt dürfen alle Fahrzeuge eingesetzt werden, sofern es sich nicht um den Einsatz von Sprengmunition handelt.

Innerhalb der Base dürfen sämtliche Fahrzeuge eingesetzt werden. Auch Fahrzeuge mit Explosivmunition.

  • Abs. 2) Die Nutzung von Raketen und Explosivmunition von bewaffneten Fahr-und Flugzeugen ist grundsätzlich verboten.

Die Nutzung der Minigun/Geschütze ohne Explosivmunition ist erst nach einem Unterstützungsruf der Polizeibehörden (LSPD, FIB) und mit der notwendigen Verhältnismäßigkeit oder aufgrund des Befehls eines Generals gestattet.


Bitte beachtet: Mit unseren bewaffneten Fahrzeugen stellen wir auf der Insel einen Sonderfall dar. Dies bedeutet, dass die Götter bei Missbrauch zusätzliche Sanktionen verhängen können. Diese können je nach Aktion bis zur permanenten Abschiebung führen.

§ 22- WAFFENTRANSPORT

  • Abs. 1) Ein Waffentransport ist eine der Hauptaufgaben der Infantry Unit. Die U.S. Army darf jederzeit einen Waffentransport durchführen, sofern die Genehmigung eines Generals, eines Einsatzleiters oder des Lieutenant General der Infantry Unit gegeben ist.
  • Abs. 2) Bei einem Waffentransport dürfen nur Fahrzeuge beladen werden, welche der DEFCON Stufe zugeteilt sind. Diese müssen von mindestens einem Fahrzeug, welches über Sondersignale verfügt, begleitet werden. Ausnahmen können von den in Abs.1 aufgezählten Personen stattgegeben werden.
  • Abs. 3) Ein Waffentransport darf nur von der U.S. Army Infantry Unit ausgeführt und geleitet werden. Andere Staatsfraktionen dürfen keine Behörden- oder Privatautos beladen bekommen. Ausnahmen können von den in Abs.1 aufgezählten Personen stattgegeben werden.
  • Abs. 4) Für den Waffentransport dürfen der DEFCON Stufe entsprechende Fahrzeuge der Military Police benutzt werden.
  • Abs. 5) Sollte der Waffenbestand des LSPDs unter 2000 Waffenteile fallen, darf jeder Lieutenant oder höher einen Waffenkonvoi gemäß des DEFCON Systems ausführen.
  • Abs. 6) Ausgebildete Einsatzleiter sowie Generalstabsmitglieder haben das Recht vom regulären Waffenkonvoiaufbau abzuweichen.
  • Abs. 7.1) Bei einem Waffenkonvoi haben alle Fahrzeuge immer abgeschlossen zu sein.
  • Abs. 7.2) Bei einem Waffenkonvoi hat niemand außerhalb der Fahrzeuge zu hängen.
  • Abs. 7.3) Bei einem Waffenkonvoi hat niemand Waffenkisten auf der Hand zu tragen.

§ 23- CHECKPOINT

  • Abs. 1) Ein Checkpoint darf von der U.S. Army nur in Kooperation mit dem LSPD / FIB durchgeführt werden, um aktiv gegen den Handel von illegalen Gegenständen oder Substanzen vorzugehen.
  • Abs. 2) Ein Checkpoint der U.S. Army darf von folgenden Dienstgraden eröffnet werden:
    • ab Sergeant der Infantry ( Rang 4)
    • ab Lieutenant der Airforce (Rang 7)
    • ab Staff Sergeant der Military Police (Rang 5)

§24- STAATSGEFÄNGNIS

  • Abs. 1) Das Staatsgefängnis fällt in den Aufgabenbereich der Military Police. Außerdem ist es die Aufgabe der Military Police darauf zu achten, dass die Insassen aus dem Gefängnis nicht entfliehen.
  • Abs. 2) Die Military Police hat das Recht Soldaten der Airforce und Infantry als Wache des Staatsgefängisses herbei zu rufen.
  • Abs. 2.1) Die Military Police darf hinzugezogenen Soldaten der Airforce oder Infantry keine Berechtigung erteilen, Fahrzeuge über deren Rangberechtigung zu nutzen.
  • Abs. 3) Eine Erhöhung des Gefängnisaufenthalte ist nach allgemeiner Gesetzesgrundlage auszusprechen und unter folgenden Vorraussetungen:
    • eine Erhöhung der Gefängnisaufenthaltes darf nur von der Military Police verteilt werden
    • Soldaten der Infantry oder Airforce dürfen diese nur auf Anweisung eines Military Police Mitglieds aussprechen
    • eine Erhöhung ist nach allgemeiner Grundlage auszusprechen
    • die Insassen müssen ermahnt werden, bevor eine Erhöhung ausgesprochen werden darf
    • nach Absitzen der Gefängnisstrafe darf keine erneute Wantedvergabe, aufgrund von Delikten in Haft, ausgesprochen werden
    • das mehrmalige Verteilen der gleichen Strafzeit ist gestattet, wenn der Insasse auch nach mehrmaliger Ermahnung und bereits ausgesprochener Erhöhung sich den Beamten widersetzt


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Clara_Miles

02.07.2019, 22:31

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Funkeinweisung


Die U.S. Army zeichnet sich durch ihre strikte Funkdisziplin aus. Jeder Funkspruch besteht aus den gleichen Elementen.


Korrekter Funkspruch:

A: Rekrut Hase hier Rekrut Igel - kommen!

B: Hört sie - kommen!

A: Finden Sie sich am Tower ein zwecks Rekrutenausbildung - kommen!

B: 10-4 - kommen!

A: Rekrut Igel mit Rekrut Hase - Ende!



WICHTIG: Der Eröffner beendet den Funkspruch, aus dem einfachen Grund, dass wenn der Empfänger den Funkspruch beendet und der Eröffner aber noch etwas sagen hat, der Funkspruch von vorne begonnen werden muss. Funksprüche so kurz wie möglich halten (vorher überlegen: Was möchte ich funken?) Sollten Sie dennoch mehr Inhalt mitteilen müssen, bitten Sie das Gegenüber sie per “Draht” (=Handy) zu kontaktieren und geben Ihre Nummer durch.



Funkkanäle:

  • 1008 (Berufssoldaten/vor und nach GWD)
  • 1008.2 (während GWD wenn nicht anders angekündigt)



TOR Anmeldung:

FAHRZEUG:

Rang | Name befährt das Fort über das Name | Tor in einem Farbe | Auto - ENDE

RCT Dosenkohl befährt das Fort über das Nordtor in einem braunen Cyclone - ENDE


ZIVIL:

RCT Dosenkohl beläuft das Fort über das Nordtor in Zivil - ENDE



TOR Abmeldung:

FAHRZEUG:

Rang | Name verlässt das Fort über das Name | Tor in einem Farbe | Auto - ENDE

RCT Dosenkohl verlässt das Fort über das Nordtor in einem braunen Cyclone - ENDE



ZIVIL:

RCT Dosenkohl verlässt das Fort über das Nordtor in Zivil - ENDE



Anmelden bei der Leitstelle (wenn Sie in den Dienst gehen - 1008):

A: Leitstelle hier Rekrut Hase - kommen!

B: Hört Sie - kommen!

A: Können Sie mich in die Standartfunkfrequenz 1008 in den Dienst eintragen? - kommen!

B: So passiert - kommen!

A: Rekrut Hase mit Leitstelle - ENDE!




Anmelden bei der Leitstelle (wenn Sie den Dienst verlassen - 1008):

A: Leitstelle hier Rekrut Hase - kommen!

B: Hört Sie - kommen!

A: Können Sie mich in die Baracken melden? - kommen!

B: So passiert - kommen!

A: Rekrut Hase mit Leitstelle - ENDE!

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Clara_Miles

02.07.2019, 22:36

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Anbei die Hierarchie der Infanterie U.S. Army

Alle Rekruten sollten zumindest die Ränge der Infanterie in- und auswendig kennen. Zusätzlich fordern wir Sie dazu auf, die Namen aus dem Gen-Stab zu verinnerlichen!


Anbei der Link zur aktuellen Soldatenliste:

U.S. Army • Soldaten




Ränge der Infanterie (00-12):

gvmp-1-4-2019-18-20-32.png


Rang 12: General


Rang 11: Lieutenant General


Rang 10: Major General


Rang 9: Major


Rang 8: Captain


Rang 7: Lieutenant


Rang 6: Master Sergeant


Rang 5: Staff Sergeant


Rang 4: Sergeant


Rang 3: Corporal


Rang 2: Private First Class


Rang 1: Private


Rang 0: Rekrut




Anmerkung: Da die Regierung der USA entschied, dass unser Präsident Michael Krause im Weißen Haus dringender benötigt wird, wurde für Los Santos ein Gouverneur gestellt, der in Zukunft unsere Insel leiten wird. Michael Krause befindet sich im Moment in Washington. Der Name des momentan amtierenden Gouverners lautet Dickson Jones, sein Stellvertreter heißt Dr.Ben Hooker.

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Clara_Miles

02.07.2019, 22:45

army_250ovq0h.png

Torwache

Die Fortsicherung zählt zu einem der Aufgabengebieten der U.S Army, um eine problemlose Abfolge bei der Torwache zu gewährleisten, sollten alle Soldaten nach folgenden Vorschriften handeln:


1. Verhalten am Tor

Jedes Tor (Nord- und Südtor) muss von mindestens zwei Berufssoldaten bewacht werden. Besteht die Torwache nur aus zwei Personen, so tragen beide eine Waffe. Ab einer Anzahl von drei Berufssoldaten trägt der Aktivposten keine Waffe mehr. Es dürfen sich maximal sechs Berufssoldaten an einem Tor befinden. Wichtig: Die U.S Army verhält sich Bürgern gegenüber stets freundlich und professionell!


Aufstellung:

Torwache-Aktiv-und-Passivposten.jpg Der Aktivposten: Der Aktivposten übernimmt die Aufgabe der Kommunikation, dieser gibt den Insassen klare Anweisungen und kontrolliert Personalen/Lizenzen, die Person und das Fahrzeug. Der Aktivposten hat das Recht, den Passivposten Aufgaben zuzuteilen (Funken etc.)

Der Passivposten: Die Passivposten sichern zu jeder Zeit den Aktivposten! Es dürfen sich maximal fünf Passivposten mit am Tor befinden.



1.1 Ablauf (Zivilist):

Aktivposten nimmt die Kommunikation (Begrüßung/Anliegen) auf: “Guten Abend, ich bin Rekrut bei der U.S Army, Sie wissen, dass sie sich in einem militärischen Sperrgebiet befinden? Haben Sie den einen Termin oder ein Anliegen?” Bei Fragen wieso man die Insassen durchsuchen möchte, können Sie auf die Schilder verweisen, welche sowohl an der Auffahrt, als auch am Tor selber angebracht sind. Im Paragraph 5 Absatz 1 StGB steht, dass das Betreten einer Sperrzone mit einer Personen- sowie Fahrzeugkontrolle geahndet wird.

Bei einem Termin kann der Passivposten beauftragt werden, im Funk nachzufragen, ob dieser noch Gültigkeit hat.


Gespr-ch-er-ffnen.jpg


Der Aktivposten gibt dem Fahrer zu verstehen, dass dieser den Motor ausmachen und unbewaffnet vor die Motorhaube treten soll, dort hat er seinen Personalausweis und Lizenzbuch vorzulegen. Wichtig: Personen EINZELN aus dem Auto holen.


Perso-und-Lizensen.jpg


Person durchsuchen (Handschellen anlegen über den X-Muskel). Den Passivposten laut und deutlich mitteilen was der Fahrer dabei hat. Sollten illegale Gegenstände oder Lizenzen fehlen und so eine Straftat vorliegen, so muss die MP verständigt werden! (Notfalls auch: LSPD/FiB wenn die MP nicht erreichbar ist)


Durchduchen.jpg


Kofferraum durchsuchen (Person bitten den Kofferraum zu öffnen). Die U.S. Army ist nicht befugt sich eigenständig Zutritt zum Kofferraum zu verschaffen! Bei Weigerung des Lenkers MP hinzuziehen. Wichtig: Gegenstände nicht selbstständig entnehmen -> Beweissicherung


Kofferraum.jpg


Insassen den PKWs einzeln und nacheinander durchsuchen. Bei Freigabe dürfen die Personen nun das Fort befahren- Passivposten funkt:

[RANG] [Nachname] [befährt/verlässt] das Fort über das [Nordtor/Südtor] in einem [Farbe - Fahrzeug] - ENDE!



1.2 Ablauf zivile Soldaten:

1. Aussteigen lassen & Personalausweis kontrollieren

2. Dienstnummer erfragen, Kontrollieren über die App ob dieser wirklich ein Soldat ist

3. Dann eine reguläre Kontrolle durchführen. ( Lizenzen, Personenkontrolle, Fahrzeugkontrolle)

4. Soldat im Funk ankündigen. Somit weiß jeder im Fort Zancudo, dass sich ein Privatfahrzeug im Stützpunkt befindet.



1.3 Ablauf bei Soldaten im Regeldienst

Ausnahmen welche nicht kontrolliert werden müssen: GEN-Stab-Mitglieder, Soldaten in aktiver Ausbildung (z.B. RCTs während GWD)

1. Aussteigen lassen & Dienstausweis kontrollieren

2. Namen erfragen und diesen mit der Team-App abgleichen

3. Durchsuchen (Maximal 10 Verbandskästen/Repkits dürfen am Mann sein)

4. Autokontrolle (ebenfalls maximal 10 Verbandskästen/Repkits)

5. Passieren lassen (Kein Funkspruch nötig, da die Personen mit Army-Fahrzeugen unterwegs sind)



1.4 Ablauf LSPD/FIB:

Das LSPD/FIB erhält ohne Freigabe eines Generalstabsmitglieds keinen Zutritt zum Stützpunkt! Sollten Sie euch erzählen, dass der Besuch unter Absprache erfolgt, erfragt im Funk nach, ob sich dieses befürwortet. Sollte dies der Fall sein, eskortiert die Personen zum Tower und übergebt die Personen dem Zuständigen.

Sollten sie keine Audienz haben, werden Sie vertröstet, dass sie sich zu einem späteren Zeitpunkt über Draht an den Generalstab wenden sollen.



1.5 Ablauf bei Sanitäter:

Sollte ein Soldat bei Übungen zu Schaden kommen, so hat der Sanitäter Zugang zum Fort Zancudo. Die Sanitäter werden sich in der Regel bei der Leitstelle anmelden & Info über ihr Eintreffen geben.

FUNK:

In Kürze fliegt ein Medic-RTH ins Fort über das Südtor und landet auf Besucherhelipad zwo wegen einem verletzten Rektuten - ENDE!




2. Verhalten mit unangemeldeten Personen innerhalb des Stützpunktes

Wird ein Zivilist oder ein Gangmitglied innerhalb des Stützpunktes gesichtet, ist dies sofort im Funk zu melden! Die Person wird umgehend festgesetzt! Sollte die Person sich weigern oder flüchten, wird das Feuer eröffnet! Sollte Sie sich stellen, wird diese festgenommen zum Tower gebracht und es erfolgt eine Aufklärung. Hinter die Person treten & Handschellen anlegen. Meldet nun das die Person festgenommen wurde. Informiert ein Mitglied der Militär Polizei.

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Clara_Miles

04.07.2019, 20:26

Ortskunde


Im folgenden Bild haben wir Ihnen alle wichtigsten Orte mit Icons markiert. Hierbei unterscheiden wir zwischen Roten Icons (Basen von Familien/Mafien/MCs etc), Blauen Icons (Einrichtungen mit staatlichem Erhalter) und Gelben Icons (wichtige Orientierungspunkte).


GWD-Map.png

Bild in voller Größe
Gelb Rot Blau
1. Exporthandel 1. Bratwa Dorf 1. Sandy PD
2. Sägewerk 2. Lost MC Bar (Yellow Jack In) 2. Human Labs
3. Leuchtturm 3. Altes Brigada Anwesen 3. Fort Zancudo
4. Trailer Park 4. Midnight Club Base (Radioturm) 4. Staatsgefängnis
5. Naturschutzgebiet 5. Triaden Anwesen (Pferderanch) 5. Weißes Haus (Ministerium)
6. Baustelle 6. YakuZa Anwesen 6. FIB HQ
7. Windmühlen-Park 7. La Cosa Nostra Anwesen 7. Weazle News
8. Einkaufszentrum 8. Marabunda Grande Barrio 8. Asservatenkammer
9. Universität 9. Los Santos Vagos Barrio 9. Police Department
10. Pferderennbahn 10. Groove Street Family Hood 10. Fahrschule
11. Juwelier 11. Front Yard Ballas Kreisel 11. DPOS Verwahrstelle
12. Altes Regierungsgebäude
13. Mirror-Park
14. Business-Tower
15. Würfelpark
16. Del Perro Pier
17. Ballers-Tanke
18. Flughafen
19. Einreiseamt
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Clara_Miles

04.07.2019, 21:37

army_250ovq0h.png

Die Flighteinweisung


Einen Großteil des Fort Zancudos nimmt die Flight ein.

Der gesamte am Bild eingezeichnete Bereich ist das Gebiet der U.S Air Force.

Wenn Sie den Bereich betreten wollen, müssen die die Air Force um Erlaubnis fragen.

SOLLTEN DIE DIE FLIGHT UNANGEKÜNDIGT BETRETEN WIRD DIE AIR FORCE SIE DIREKT UNTER BESCHUSS NEHMEN!!

Auch der Luftraum gilt hier als Todeszone!!


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Wenn Sie die Flight betreten müssen/wollen haben Sie die Air Force um Erlaubnis zu fragen.

Diese Erlaubnis wird im Funk folgendermaßen angefragt:



A: Air Force hier Rekrut Hase - kommen"

B: Air Force hört Sie - kommen"

A: Bitte um Erlaubnis die Flight zwecks Fallschirmsprung zu betreten - kommen"

B: Erlaubnis erteilt - kommen"

A: 10-4, Rekrut Hase mit der Air Force - ENDE!"



Wenn Sie nun die Erlaubnis der Air Force haben, kündigen Sie sich im Funk 1008 an, dass Sie in diesem Moment die Flight betreten bzw. befahren.

Dieser Funkspruch kann wie folgt aussehen:


A: Rekrut Hase betritt die Flight, zu Fuß, mit Erlaubnis von LTG Peters, zwecks Rekrutensprung - ENDE!"


Zusätzlich werden Sie im Laufe ihrer GWD-Zeit das Fallschirmspringen üben, Ziel hierbei ist es Mittig in einem Klärbecken zu landen. Sie können sich jederzeit an einen Piloten der Air Force wenden und diesen erneut darum bitten, mit Ihnen die Fallschirmsprünge zu üben. Bedenken Sie, Ihr Handy zuvor auf "Flugmodus" zu schalten, damit Sie sich voll und ganz auf den Sprung konzentrieren können! Anbei noch die wichtigsten Leinen des Fallschirms kurz erklärt:

Fallschirm.jpg 2x linker Finger: öffnet Fallschirm

W-Leine: nach unten

S-Leine: hält sie länger oben

A-Leine: links

D-Leine: rechts

Shift-Leine: verlangsamt Sie



Leinen können kombiniert werden!
Beispiel: S- & Shift-Leine lässt Sie lange in der Luft schweben.



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Clara_Miles

04.07.2019, 21:37


Fahrzeugkunde


Canis Crusader

Fahrzeugklasse: SUV
Höchstgeschwindigkeit: 182 km/h
Tankvolumen: 150l
Besonderheit: Einsatzfahrzeug für Gelände und Übungsstrecken
Nutzer: sämtliche Ränge 00-12 Army


HVY Barrack

Fahrzeugklasse: LKW
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Tankvolumen: 400l
Besonderheit: Truppentransporter bis zu 10 Mann
Nutzer: ab Infanterie Rang 2
MTL Brickade

Fahrzeugklasse: Lastwagen
Höchstgeschwindigkeit: 123 km/h
Tankvolumen: 120l
Besonderheit: Verwendet für Waffentransporte, aufgrund seiner hohe Rammkraft
Nutzer: ab Infanterie Rang 3


HVY Insurgent

Fahrzeugklasse: Geländewagen
Höchstgeschwindigkeit: 151 km/h
Tankvolumen: 150l
Besonderheit: Geländetauglich, schwer gepanzert, Einsatzfahrzeug
Nutzer: ab Infanterie Rang 4
Declasse Granger

Fahrzeugklasse: Kombi
Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h
Tankvolumen: 120l
Besonderheit: Blaulicht Fahrzeug mit bis zu 8 Personen
Nutzer: MP ab Rang 2
Bravado Buffalo

Fahrzeugklasse: Limousine
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Tankvolumen: 100l
Besonderheit: Schnelles Einsatzfahrzeug, Konvoiführungsfahrzeug
Nutzer: MP ab Rang 5


Executioner

Fahrzeugklasse: SUV
Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h
Tankvolumen: 120l
Besonderheit: Blaulichtfahrzeug mit 3-Licht-System, Einsatz im Naturschutzgebiet von der Coast Guard
Nutzer: Ab Rang 3 und Prüfung Coast Guard
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Clara_Miles

07.07.2019, 22:29


stempel.png

Das Staatsgefängnis


Das Staatsgefängnis ist das Hoheitsgebiet der Military Police, darf aber auch von anderen Units mit einer "SG-Schulung" besetzt werden. Sie dürfen sich nur mit Berufssoldaten mit SG-Schulung bzw. mit der MP im Staatsgefängnis aufhalten! Auf einen Berufssoldaten dürfen maximal zwei Rekruten zukommen. Der Bereich ab der Innenrunde im Staatsgefängnis sowie der Luftraum ist als Todeszone gekennzeichnet, dies erlaubt es Ihnen ohne Schussankündigung Eindringlinge zu eliminieren. Die Außenrunde (Sandweg) ist als Sperrzone gekennzeichnet, hier wird nach Paragraph 5 Abs 1 StGb geahndet.


SG.png


Sie klären Insassen, welche neu ins SG kommen darüber auf, was sie zu tun und zu unterlassen haben.

  1. Treppen & Leitern nicht betreten
  2. Sich nur im Innenhof aufhalten
  3. Vom Tower aus sichtbar sein (Radiotower in der Mitte des Innenhofes)
  4. Nicht zwischen den Gebäuden durchrennen
  5. Keine weiteren Straftaten begehen (keine Prügeleien!)
  6. Armbanduhr erklären (/jailtime)

Wichtig: SIE DÜRFEN NIEMANDEN DURCHSUCHEN, es sei denn es wird bewusst von der MP bzw einem Berufssoldaten mit SG-Schulung angeordnet! Fürs SG ist es Ihnen erlaubt eine Maske zu tragen, als Rekrut steht Ihnen die "INF Maske" zu. Bitten Sie einen Berufssoldaten, dass Sie sich die Maske ausrüsten dürfen, wenn Sie sich dadurch sicherer fühlen. Für alles Weitere wird Ihnen der Ihnen zugeteilte Berufssoldat/MPler mit Rat und Tat zur Seite stehen. Handeln sie niemals eigenmächtig sondern stets auf Anweisungen der Ranghöheren!


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