08.02.2020, 18:36
Hier kommt alles aktuelle hinein um die Kommunikation zu verbessern.
08.05.2020, 20:36
Herbert Frohning
Nachricht von M. Holmes schrieb:Sehr geehrter Herr Weiss,
ich stimme Ihnen zu, dass in meiner Vergangenheit nicht alles glatt lief, was sicher niemand wirklich von sich behaupten kann.
In meinem Fall war es eine private Auseinandersetzung mit einer einzelnen Person, während welcher ich mich nicht im Dienste einer Staatsbehörde befand.
Ich versichere Ihnen, dass nichts vorgefallen ist, was in irgend einer Art und Weise meine Fähigkeit im Staatsdienst bewertet, beeinflusst oder beeinträchtigt.
Ebenfalls kann ich nichts dafür, wenn ein Mitglied des Generalstabes der U.S. Army aus persönlichen Motiven bezüglich meiner Person, die Meinung Ihres Acting Directors manipuliert, woraufhin ich von diesem, ohne Chance der Erläuterung meiner Sichtweise, geschweige denn meiner Meinung dazu, verbal nieder gemacht und verurteilt werde zu Straftatbeständen, die ich schlichtweg nicht getan habe; wobei ich bis heute bleibe. Um dem Stress aus dem Weg zu gehen, nahm ich dies damals ohne Diskussion meinerseits hin. Ich habe definitiv einen Fehler gemacht, woraus ich gelernt habe - aber diese befanden sich lang nicht in einem Ausmaß des mir damals vorgeworfenen Umfanges an Strafvergehen.
Ich entschuldige mich dafür, gedacht zu haben, dass Vorfälle ohne jegliche heutige Relevanz nach einiger Zeit verjähren und man seinen Mitmenschen, die trotz der Ihnen damalig definitiv unfairen Behandlung gegenüber dennoch mit viel Überzeugung diesen Job antreten wollten, eine Chance hätte geben können (während in Ihren Reihen nicht wenige Personen ansässig sind, die in früheren Zeiten nachweislich Straftaten der Oberklasse begangen haben - aber das ist ja scheinbar kein Grund, Bewerbungen abzulehnen, denn über diese Personen wurden schließlich seitens manipulativer Armysoldatinnen keine Gerüchte verbreitet, um Ihren Ruf zu schädigen und Ihnen den zukünftigen Staatsdienst zu versauen).
Jedoch versichere Ich Ihnen, dass ich unter derartigen Umständen mit Sicherheit nicht in Ihrer Behörde tätig sein will - angesichts der Tatsache, dass Ich ohne Chance, mich unter Beweis zu stellen, direkt abgelehnt wurde und, wie Sie es formulieren, das gesamte FIB dagegen ist, obwohl - wenn überhaupt - eine einzige Person das Recht gehabt hätte, dies aufgrund von Anwesenheit damals zu bewerten. Selbst, wenn eine Anwesenheit in Form von einer Konversation geprägt von Respektlosigkeit gegenüber einem schweigenden Bürger meines Erachtens nach nicht nur kein Recht zur Bewertung der Situation verleiht, sondern generell die Fachkompetenz der entsprechenden Person in Frage stellt.
Mit freundlichen Grüßen, vielen Dank für die Bearbeitung Ihrerseits und noch ein schönes Wochenende
M. Holmes
