Vorschlag für erweiterte Bündnisse

von J3fferson 11.04.2022 58 Antworten 4634 Aufrufe
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J3fferson

11.04.2022, 13:12

Moin,


wir haben uns mal mit ein paar Leuten zusammen gesetzt und wollen einen Vorschlag zur Diskussion geben. Vorweg gesagt, ist es ein Vorschlag von ein paar Leuten, welcher nicht die Entwicklung, GD oder ähnliches repräsentiert. Wir haben uns aufgrund einiger Aussagen zwecks, dass der Staat außerhalb von Szenarien teilweise zu stark ist (zumindest. innerhalb der Primetime kann ich das auch teils mit "ja" beantworten), ein paar Gedanken gemacht. Grundsätzlich wollen wir damit auch die "Hoods" und "Basen" etwas fördern, "no-go" Areas für den Staat nicht nur im RP Hinterkopf sondern in IC Konsequenzen widerspiegeln. Im selben Zug aber auch die Gebiete des Staates, welche im RP eine "no-go" Area sind, ebenfalls mit einbeziehen.



Das ganze dient einem Vorschlag und ist kein Angebot seitens der Fraktionsverwaltung o.ä. - offen für Diskussion gerne.


Bündnisse bestehen aus 2 Parteien, diese dürfen nur vom selben Typ zusammengesetzt sein (Mafia & Mafia, Gang & Gang)

Um ein Bündnis zu erstellen, muss es im RP ausgehandelt werden und bei der Fraktionsverwaltung eingereicht werden. Ein Bündnis wird hinfällig, sobald ein Kampf zwischen beiden Bündnispartnern zustande gekommen ist. Hiernach darf, nach einer Pause von mind. 7 Tage, das Bündnis erneut (wie oben beschrieben) angefragt werden.



Weitere Änderungen:

  • Razzien dürfen ebenfalls durch den gesamten Staat vertreten werden.
  • Gehen Szenarien in andere Zonen über, gilt dennoch weiterhin die Szenarien Regelung (Green- und Red Zone, betrifft auch direkte Razzien folglich der Szenarien)
  • In Szenarien darf immer mit Bündnispartnern aufgefüllt werden - oder - wie bisher mit 2 gleichgewichtigen Parteien angefahren werden.
  • Kriterien aus §13 FR umbenennen in Szenarien Zusammenschlüsse.
  • Wird ein Gefecht aus einer Zone deutlich verlagert (z.b. durch Flucht etc), greift das daraus resultierende Bündnis (Staat oder Badfraks) nicht weiter.


Grüner Bereich (GreenZone):

  • Staat darf in diesen Bereichen unabhängig der DEFCON und Mannstärke Regularien agieren. (Ausgenommen Szenarien in diesen Bereichen)

Roter Bereich (RedZone):

  • Gangs/Mafien dürfen unter den Bündnis Regularien zu zweit gegen den Staat agieren.


Als Beispiel könnte man sich in etwa sowas vorstellen:

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Jeffrey Grau

11.04.2022, 13:19

Ich denke, dass solch ein Konzept eine Grundlage bildet, um mehr interessante RP Szenarien auf Seite der Bad-Fraks zu schaffen. Wie z.b in Davis wo sich die Grove und Ballas in einem Bündniss zusammenschließen um Davis und Umgebung vom Staat zu säubern, obwohl das wahrscheinlich auf Dauer nicht gelingen wird. Der Staat wird, denke ich dennoch bei solch einem Konzept deren Streifenanzahlen in z.b Davis minimieren und nur bei Straftaten / Dispatches oder Notfällen agieren um ein Konflikt mit beiden Gangs aus dem Weg zu gehen.

Andreas_Theke

11.04.2022, 13:34

Bringt doch wieder die Grenze mit ins Spiel für paar wochen? Ich fand das zu der Zeit mega Interessant.

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Jeffrey Grau

11.04.2022, 13:37

Andreas_Theke schrieb:

Bringt doch wieder die Grenze mit ins Spiel für paar wochen? Ich fand das zu der Zeit mega Interessant.

Finde persönlich, dass das RP Kapitel geschlossen ist und eine Wiedereinführung auch aus RP Sicht absolut keinen Sinn macht.

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Polo Seeker

11.04.2022, 13:41

An sich eine gute Idee. Im Bereich Davis sehe ich da jedoch ein Problem mit der 7 Tage Regel. Geschichtlich haben die Ballas & Grove einen Streit/mehrere Auseinandersetzungen. Durchaus machen diese auch so noch Boxkämpfe, etc. Und natürlich gibt es mal anderweitige Auseinandersetzungen beiderlei Parteien, jedoch haben beide Parteien ihre Base in Davis und verteidigen diese auch. Somit müssten diese sich dann entscheiden ob Sie zusammen gegen den Staat oder gegeneinander agieren. Ich finde es sollte für solche Gebiete/Fraktionen dann eine Extra Regelung geben die dieses RP weiterhin fördert und auch den Zugang zum Vorschlag gewärt.

Harry Samrushka-Hanzo

11.04.2022, 13:42

Finde an sich die Idee gut, würde es zum Beispiel aber auch gut finden wenn man zum Beispiel als Mafia mit einer Gang ein Bündnis haben kann ( denke da an Schutzgeld usw.)

Ansonsten finde ich das Bündnissystem gut, wobei man sich fragen muss ob Boxkämpfe oder Labore wie bei Ballas und Grove auch als Kampf angesehen wird oder nur wirkliche Konflikte.

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Robin Pearson-Swift

11.04.2022, 13:47

Andreas_Theke schrieb:

Bringt doch wieder die Grenze mit ins Spiel für paar wochen? Ich fand das zu der Zeit mega Interessant.

Total dafür.

Buddy Hollywood

11.04.2022, 13:50

Also ich schließe mich Jeffrey Gau seiner Meinung an.


Das könnte wirklich sehr interessantes RP bringen, wenn Gangs und Mafia sich zusammentun können, um gemeinsam gegen den Staat zu agieren oder zu verteidigen.

Der Terrorstatus für eine Fraktion wird also zum Heimspiel mit der Chance, die z. B. Hood erfolgreich zu verteidigen.

Tom_Lapitan

11.04.2022, 13:51

+1 wird witzig

J3fferson

11.04.2022, 13:51

Robin Pearson schrieb:

Total dafür.

Bleibt doch bitte beim Topic, ich seh absolut keinem Zusammenhang zwischen einer Grenze und Gebietsbedingten Bündnissen.

J3fferson

11.04.2022, 13:55

Buddy Hollywood schrieb:

Der Terrorstatus für eine Fraktion wird also zum Heimspiel mit der Chance, die z. B. Hood erfolgreich zu verteidigen.

Lass bitte den Terrorstatus raus, das ist kein gängiges RP Ziel, sondern eher die Grenze vor dem Ende. ^^

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Jeffrey Grau

11.04.2022, 13:57

Na ja, ich finde in Davis kann man auf jeden Fall eine Ausnahme machen. Sowie ich das RP der Ballas und Grove verstehe, dann herrscht eine durchgehende Rivalität. Das Bündnis würde aus meinem Wissensstand nur erfolgen, um ggf. das PD aus Davis zu verjagen.


Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.

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Fred Lesane-Slicc

11.04.2022, 13:59

Jeffrey Grau schrieb:

Na ja, ich finde in Davis kann man auf jeden Fall eine Ausnahme machen. Sowie ich das RP der Ballas und Grove verstehe, dann herrscht eine durchgehende Rivalität. Das Bündnis würde aus meinem Wissensstand nur erfolgen, um ggf. das PD aus Davis zu verjagen.


Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.

Ist so richtig. :) Unser Ziel ist möglichst so wenig Cops in unserem "Zuhause" zu haben wie möglich. Um genauer zu sein reden wir im RP immer vom "Weißen großen Mann mit der Marke".

Jax Talisker

11.04.2022, 14:39

+1 Dafür

Anna MacGuinnes

11.04.2022, 14:42

Fred Lesane-Slicc schrieb:

Ist so richtig. :) Unser Ziel ist möglichst so wenig Cops in unserem "Zuhause" zu haben wie möglich. Um genauer zu sein reden wir im RP immer vom "Weißen großen Mann mit der Marke".

Dieses Interesse sollten ja alle BadFraks haben, rein aus dem, was ihre Geschäfte sind. Also ein gemeinsames Interesse, das aber die Rivalität untereinander nicht verhindert.


Finde die Idee nice, da zB auch die Badfraks unter Umständen ihre Gebiete überdenken könnten und vllt mit ins Konzept aufnehmen können. Auf der Karte sind bisher nur die Base und umliegendes Gebiet als Redzone vermerkt. Aber was wäre zB, wenn die LCN aktiv eine Pizzeria betreibt und das Gebiet eben dann auch zur Redzone wird? Möglichkeiten wären dadurch gegeben. Hätte auch Auswirkungen auf Kriege zwischen den BadFraks, UGs (in Zukunft auch offizielle UGs), generell Zivilisten etc.

Sorgt vllt auch dafür, dass das Interesse der BadFraks größer ist, auch mal ihr Grundstück zu verlassen und zu schauen, ob ihr Gebiet "sauber" ist oder sich doch irgendwo nen Cop rumtreibt.

Hannes Hill

11.04.2022, 14:43

Für mich macht das ganze irgendwie keinen Sinn. In der Theorie haben die Staatsfraktionen doch bereits die Mittel bei einer notwendigen Verteidigung der "Greenzonen", bis auf die Szenarien-Gebiete, mit beinahe allen zu agieren, da ein Angriff auf diese "Defcon 2" bedeuten würde und die Army (inkl. Exekutiv-Rechten) sowieso an den Staatl. Einrichtungen mit allen Mann im Boot sitzt.


Ein Bündnis zwischen zwei Badfraks klingt ja an sich nicht schlecht, aber nur zur Verteidigung gegen den Staat um eine Base als gefährlicher Zone zu machen als sie schon ist :/

Wenn die Staatsfraktionen tatsächlich zu stark sein sollten, dann sollte man einfach einen Konflikt mit dem Staat außerhalb von Szenarien meiden, immerhin sollte der Staat stärker sein als eine Badfrak. Außerdem hat man immer eine Chance wenn man schnell und überlegt handelt, bis sich der Staat gesammelt hat vergeht viel Zeit und es liegen meisten schon einige Streifen da Chaos ausbricht.


Vielleicht wäre der erste Schritt die Fraktionsbasen zu einer "Kill on Sight" Area für Badfraks > Staat zu machen, dass man als Staat davon ausgehen muss, jederzeit fertig gemacht zu werden - ohne das direkt im Schlimmsten Fall 70 Gangler/Mafiosis gegen den Staat agieren.

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Buddy Hollywood

11.04.2022, 15:06

J3fferson schrieb:

Lass bitte den Terrorstatus raus, das ist kein gängiges RP Ziel, sondern eher die Grenze vor dem Ende. ^^

Sollte nicht so verstanden werden das der Terrorstatus nun das Ziel ist.


Sollte nur der Status vergeben werden wäre das aber ein mögliches Szenario

Marces Vanhaeller

11.04.2022, 15:10

Hannes Hill schrieb:

Ein Bündnis zwischen zwei Badfraks klingt ja an sich nicht schlecht, aber nur zur Verteidigung gegen den Staat um eine Base als gefährlicher Zone zu machen als sie schon ist

Es ist aber auch much das der Staat bei den Mafien oder Gangs am Zaun steht und quasi in den Garten schaut. Normal sollten sich Cops etc. zwei mal überlegen ob man sich überhaupt in die nähe eines solchen Anwesen/Gang Gebiets traut. Auch wenn ich finde das der Staat, außer Sonntags, aktuell nicht so stark ist wie alle meinen, glaube ich das es gute RP Möglichkeiten bietet und Badfraks ihr RP besser ausspielen können.


Die Gebiete vom Staat sind teilweise etwas groß. Ich würde z.B. das Gebiet ums FIB und LSPD zu zwei kleineren Gebieten teilen, sowie das Gebiet um die Army Base verkleinern. Nicht das am Ende alle Cops in die Greenzone flüchten weil die Wissen dort kommt der ganze Staat zur Unterstützung :)

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Dima Davis

11.04.2022, 15:13

Super Idee, ich bin definitiv dafür, dass weitere solcher Ideen implementiert werden sollen!


Ich würde die Gebiete der Badfraks auf einige Straßen ausdehnen, sodass nicht nur die Base zur Bündniszone gehört sondern wie in Davis ganze Bereiche.
Eine Auseinandersetzung (nennen wir es RP) fängt mit dem Staat selten in einer Base einer Badfrak an.
In meinen Augen, sehe ich die Vorteile so einer Art von Bündnis nur bei Razzias/Baseraids einer Fraktion.

Ich finde, dass das Bündnis der Badfraks zu wenig Vorteile bietet, als das es relevant für eine Badfrak sei.
Sprich: Bei den momentanen eingezeichneten Zonen wäre ein Bündnis nur ein Vorteil bei Razzias/Baseraids, die man meist sowieso dodged. Zum anderen welchen Vorteil bietet es dem Bündnis-Partner bei einer Razzia mitzuhelfen?
(Zudem gibt es momentan viele Fraktionen die sowieso nicht viel, außerhalb von Szenarien, gegen den Staat agieren -> mein Empfinden)

Meiner Meinung nach müssen Bündnisse mehr Gewicht im RP bekommen, z.B nicht nur auf Staat reduzieren sondern auch gegen andere Bündnisse und Fraktionen erweitern oder das Bündnis nicht nur auf Zonen reduzieren, sondern durch gemeinsame Aktivitäten und dem dynamischen Roleplay zwischen zwei Fraktionen ausweiten (z.B Ausfahrten oder private Treffen einzelner Personen aus den jeweiligen Fraks).

Trotzdem guter Ansatz für neues RP auf dem Server!:thumbup:

P.S dickes Minus, dass nur Fraktion gleicher Art ein Bündnis schließen können. Es soll das RP entscheiden wer ein Bündnis schließt!

Tammo Goldstein

11.04.2022, 15:16

Das erste an der Idee was mir persönlich schon sauer aufstößt ist, dass wenn man ein Bündnis mit einer Partei schließen will das man das bei der Fraktionsverwaltung einreichen muss.

Solche Bündnisse sollen durch RP entstehen und ausgespielt werden ,nicht immer alles durch irgendwelche Regularien geregelt werden.

Des weiteren ist es ja aktuell so das die Army bei den meisten Einsätzen vom PD/FIB mit anfährt da die meiste Zeit in der Primetime Defcon 3 ausgerufen wird und die den Streifendienst aufstocken.

Anderes Beispiel dazu das FIB möchte jemand von der Wantedliste haben werden umgeschossen und die ganze Army vom Waffenkonvoi weil der beendet war fährt dort hin und kümmert sich da drum das die FIB´ler aufgehoben werden.

Oder auch bei Baseraids ist die Army immer wieder dabei.

Deswegen versteh ich nicht warum man Zonen braucht wo der ganze Staat anfahren darf.


Irgendwie kommt es mir so rüber das die Army da druch einen größeren Aufgabenbereich bekommen soll bzw. einfach nur mehr Gambo haben soll.

Und wenn man den so gesehen neuen Content liefern will warum haben die dann nicht einfach ihr SG behalten wo sich die MP drum gekümmert hat.

Außerdem kommen ja auch noch neue Szenarien für die Army wieder ins Spiel wenn die wieder freigeschalten werden. ( Vormissionen )


  • Gehen Szenarien in andere Zonen über, gilt dennoch weiterhin die Szenarien Regelung (Green- und Red Zone, betrifft auch direkte Razzien folglich der Szenarien)
  • In Szenarien darf immer mit Bündnispartnern aufgefüllt werden - oder - wie bisher mit 2 gleichgewichtigen Parteien angefahren werden.


Zu den beiden Punkten, falls ich das falsch verstehe bitte korrigieren.

Szenario Human Labs wird gestartet muss ich das dann so verstehen das der ganze Staat anfährt und man selber nur 20 Man sein darf . ( eigenständig oder 10 der einen Mafia 10 der anderen)

Wenn ich das so richtig verstehe hat man ja gar keine Chance mehr ein Human Labs zugewinnen und dann wird das auch keiner mehr starten.


Und zum Abschluss hab ich das Gefühl das es so enden wird, dass ziemlich viele Kopfschmerzen entstehen werden weil es dann heißt die waren nicht mehr in der Zone oder nein das zählt doch nicht dazu etc.