Kritik an der internen und öffentlichen Vorgehensweise der Weazel News
18.06.2022, 22:09
Sehr geehrte Damen und Herren,
gerne gebe ich meine Meinung und Statement zu den aktuellen “Zuständen”.
Den Praktikanten bzw. “niedrigrangigeren” wird vorgeschrieben, sich bei jeglichst kleiner “privaten” Tätigkeit aus dem Dienst auszustempeln, da “Es unfair gegenüber den anderen ist, welche den ganzen Tag “arbeiten”. Gemeint sind damit alle anderen, welche sich in der Leitungsebene befinden und sich täglich ab 10:00 Uhr Vormittags bis 24:00 Uhr im Dienst befinden und ihre "schwere Arbeit" (aka. Payday schimmeln) verrichten. Zusätzlich wird den Mitarbeitern deutlich gemacht, dass so viel Druck von der Regierung gemacht wird und immer “sehr lange Gespräche” geführt werden, dass es so nicht weiter gehen kann.
Schriftliches Zitat vom 6. Juni 2022: “Ich hab grad lange überlegt ob ich das hier rein schreibe, aber ich hab grad von der Regierung derbe aufn Deckel gekriegt weil seit fast 1 Woche kein bericht kam. Ich versteh auch ehrlich gesagt nicht warum es so ist.” Heute schreiben wir den 18. Juni 2022 und der letzte Bericht wurde am 7. Juni von Vincent Gernot Lazer-Wutz veröffentlicht. Jetzt frage ich mich, warum sich die Praktikanten bei jeglicher privaten Tätigkeit aus dem Dienst ausstempeln sollen, wenn die Leitungsebene (R9-12, bestehend aus 6 Personen) nicht in der Lage ist, trotz ihrer aktiven Dienstzeit von mehr als 50 Stunden pro Woche irgendetwas für das Unternehmen zu leisten. Des Weiteren ist zu erwähnen, dass der Dienst bei der Weazel News bis Dato als Bereitschaftsdienst zu sehen ist, da man immer auf der Suche nach neuen Berichten ist und nicht erst sich vorher für die “Schicht” im Dienst anmeldet. Aufstiegschancen bei den Weazel News - nicht vorhanden! Wer glaubt, bei den Weazel News etwas erreichen zu können, hat sich geschnitten, da es nicht gewünscht ist. Sobald man zeigt, dass die eigene Kompetenz, die der Geschäftsführung übertrifft, wird man gefragt, ob man auf längere Sicht die Leitungsebene stürzen will. Es gibt keine Schulungsunterlagen, geschweige denn eine ordentliche Einschulung, im Gegenteil, es wurde aus uns alles ausgesaugt, was das “alte” Wissen betrifft und einfach übernommen. Berichte werden von 9-12 so geschrieben wie man spricht und die Wortwahl ist eher einfach gehalten. Man kann sich sicher sein, dass jeder Bericht inhaltlich, sowie grammatikalisch 3x Korrektur gelesen werden muss und die Satzbildung leider der eines Vorschülers gleicht. Grundlegend sollten sich die betroffenen Personen überlegen, ob der Beruf, den sie gewählt haben, der passende ist oder ihre eigenen Kompetenzen überschreitet.
Intern herrscht grundlegend eine schlechte Stimmung, neue Mitarbeiter und Praktikanten, welche die Mitglieder des Unternehmens vor der Neueröffnung nicht kannten, werden grundlegend ausgegrenzt und die “Aufgabe” gegeben sich zu integrieren. Die Wörter, “Mama”, “Papa”, “Oma”, “Opa” sind minütliches Programm. Wer nicht in der Blutlinie der Pearsons aufzufinden ist, hat erstmal die “Arschkarte” gezogen. Das Weazel News HQ wird als Familienbrennpunkt genutzt und so stehen immer externe Personen, die nichts mit dem Unternehmen zu tun haben, herum und stören das Betriebsklima ungemein, da interne Firmengespräche nicht geführt werden können und das am eigenen Arbeitsplatz. Generell, wenn Mitarbeiter aufgefordert wurden zu einem dienstlichen Gespräch, wird man vertröstet, da gerade ein “Privatgespräch” stattfinden würde, obwohl keiner der beteiligten Personen ein Wort redet. Man sollte annehmen, dass man an seinem Arbeitsplatz eher dienstliche Gespräche führt, als nur Privatgespräche - nicht so bei der aktuellen Besetzung.
Die Besprechungen werden grundlegend dann abgehalten, wenn kein “normaler” Mitarbeiter anwesend ist oder anwesend sein kann. Wenn man sich informieren will, was genau besprochen wurde, weil entweder kein Protokoll existiert, oder nur sehr minimalistisch ohne Verständlichkeit protokolliert wurde, wird man angeschnauzt, dass es entweder keine Besprechung gegeben hat bzw. dafür auch andere Mitarbeiter außerhalb der Leitungsebene anwesend sein müssen. Auf Änderungswünsche, die Besprechungstermine auf einen anderen Tag bzw. Uhrzeit zu legen, an dem jeder verfügbar ist, wurde nicht reagiert. Das aktuelle Regelwerk der Weazel News wurde von Vincent Gernot Lazer-Wutz zur Verfügung gestellt als Anregung, wurde allerdings einfach nahezu 1:1 übernommen.
Auch Kritikfähigkeit ist nicht gerade Stärke der aktuellen Leaderschaft. So kam es, dass ein externer Kritiker, dessen Zugehörigkeit zur damaligen Deily Globe gehört, es geschafft hat, einen Mitarbeiter, der weder abgemeldet noch jemals im Dienst gesehen wurde, bloßzustellen und dieser bis jetzt nie ein Statement abgegeben hat. Dennoch, alle anderen hat dieses Unterfangen zur sogenannten “Weißglut” gebracht, dass ihnen weder Zurechnungsfähigkeit noch Vernunft oder Absprache zur weiteren Vorgehensweise zugesprochen werden kann, was nicht gerade für die geistige Reife einer Geschäftsführung spricht. So platzte aus ihren Mündern, dass sie das wohl “melden” wollen würden, anstatt sich zusammenzusetzen und es auszudiskutieren.
Die Familie Dietrich, von denen man nie etwas mitbekommen hat, außer dass sie existieren und niemanden bei den Weazel News beschäftigen wollten, die nicht in ihr Schema passten, haben immerhin hin und wieder Berichte verfasst und grundlegend bessere Arbeit geleistet, wie zum Beispiel das Weazel News Motormagazin von Herrn Yazzen.
Aufgrund der Tatsache, dass Herr Pearson bei meiner Einstellung es sehr begrüßte, dass Kritik geäußert wird und mit dieser immer gut umgegangen ist (wurde einfach ignoriert), hoffe ich, dass auch diese positiv angenommen wird und die komnmenden Taten zur Schließung des Unternehmens beitragen.
Hochachtungsvoll ein treuer Leser und ehemaliger weltklasse Reporter
Karl Gerhard Phillips
18.06.2022, 22:46
Sehr geehrter Herr Phillips,
vielen Dank für Ihre Beschwerde!
Ich begrüße es äußerst ordentlich, dass Sie nun den Draht zur freien Welt gefunden haben und würde mich freuen, wenn sie diesen Weg weiter verfolgen.
Es ist wirklich eine Schandtat, was hier aktuell vor sich geht und ich hoffe dass hier zeitnah im Interesse aller Bürgern und Bürgerinnen unserer Gesellschaft gehandelt wird!
Einmal Daily, immer Globe!
Liebe Grüße,
John Manchu
a.D. CEO der Daily Globe, Vertreter der freien Welt
18.06.2022, 22:52
Dieser öffentlichen Kritik schließe ich mich als ehemalige Chefredakteurin gerne an.
In erster Linie bedanke ich mich für das Lob von Herrn Phillips.
Natürlich möchte ich mich auch noch zu der Situation der aktuellen Weazel News äußern. Zu den Punkt mit der, so wie ich es nenne, Unkreativität und mangelndem Einfallsreichtum in einem Kreativberuf füge ich folgendes Schreiben als Beleg an:

Wenn ein Geschäftsführer, der sich hinstellt und offen kommuniziert, wie schlecht doch die damalige Führung war, sich bei genau dieser einen Rat zur internen Mitarbeiterstruktur holen muss, dann finde ich dies äußerst fragwürdig. Dieser Meinung sind neben meiner Wenigkeit und der meiner ehemaligen Kollegen auch externe Leser der Weazel News. So kam es auch zu dem Schreiben der Kanzlei Daily Law an die Wirtschaft. Daraufhin wurde ich beim Zahlen meiner wöchentlichen Kanzleisteuern von Herrn Stiller angesprochen, dass er da kein Problem sehe. Daher finde ich es persönlich sehr schwierig und fasse es so auf, dass seitens der Wirtschaft die aktuellen Missstände nicht als dramatisch gesehen bzw. beschönigt werden.
Zur Schließung unseres Unternehmens kam es mit der Begründung, dass es gute Arbeit sei, aber die "Zollzeiten" nicht passen, nun sieht man an den jetzigen Weazel News, dass vielleicht die "Zollzeiten" besser sein mögen, die Qualität jedoch in meinen und den Augen vieler Leser doch sehr leidet. Von der Rechtschreibung, dem Aufbau und der Lesbarkeit der Artikel ganz zu schweigen.
Da das Unternehmen viel Potential bietet und eine professionelle Zukunft haben sollte, hoffe ich doch auf evtl. Änderungen der aktuellen Situation.
Mit freundlichen Grüßen
M. Dietrich (& D. Dietrich)
19.06.2022, 08:40
Guten Tag Herr Phillips,
Vielen Dank für das Schreiben dieser Beschwerde. Gerne nehmen wir uns dieser an und werden uns nun auch öffentlich dazu äußern.
Karl Phillips schrieb:Den Praktikanten bzw. “niedrigrangigeren” wird vorgeschrieben, sich bei jeglichst kleiner “privaten” Tätigkeit aus dem Dienst auszustempeln, da “Es unfair gegenüber den anderen ist, welche den ganzen Tag “arbeiten”. Gemeint sind damit alle anderen, welche sich in der Leitungsebene befinden und sich täglich ab 10:00 Uhr Vormittags bis 24:00 Uhr im Dienst befinden und ihre "schwere Arbeit" (aka. Payday schimmeln) verrichten. Zusätzlich wird den Mitarbeitern deutlich gemacht, dass so viel Druck von der Regierung gemacht wird und immer “sehr lange Gespräche” geführt werden, dass es so nicht weiter gehen kann.
Am Anfang ihrer Arbeitszeit bei uns wurde ihnen gesagt, dass es in ordnung ist wenn man Dinge macht abgesehen von Dienstlichen Arbeiten wenn es im Rahmen bleibt und nicht ausgenutzt wird. Das "Payday schimmeln" wie Sie es hier ansprechen ist absolut nicht der Wahrheit entsprechend, da wir viele Dinge organisieren und Verwalten.
Karl Phillips schrieb:Heute schreiben wir den 18. Juni 2022 und der letzte Bericht wurde am 7. Juni von Vincent Gernot Lazer-Wutz veröffentlicht.
Der letzte Bericht wurde am 12. Juni veröffentlicht, und verschwand durch Arbeiten an unserer Website.
Karl Phillips schrieb:Aufstiegschancen bei den Weazel News - nicht vorhanden! Wer glaubt, bei den Weazel News etwas erreichen zu können, hat sich geschnitten, da es nicht gewünscht ist. Sobald man zeigt, dass die eigene Kompetenz, die der Geschäftsführung übertrifft, wird man gefragt, ob man auf längere Sicht die Leitungsebene stürzen will.
Herr Phillips, Sie wurden nach ihrem Praktikum direkt mit dem Rang 5 übernommen, Sie können nicht von uns erwarten das wir sie dann jede Woche befördern.
Karl Phillips schrieb:Berichte werden von 9-12 so geschrieben wie man spricht und die Wortwahl ist eher einfach gehalten. Man kann sich sicher sein, dass jeder Bericht inhaltlich, sowie grammatikalisch 3x Korrektur gelesen werden muss und die Satzbildung leider der eines Vorschülers gleicht. Grundlegend sollten sich die betroffenen Personen überlegen, ob der Beruf, den sie gewählt haben, der passende ist oder ihre eigenen Kompetenzen überschreitet.
Ich denke das es völlig übergrifflich ist zu sagen das die Grammatik der eines Vorschülers gleicht. Ich weiß nicht ob hier noch der Sinn dieser Insel verstanden wird und wieso wir hier sind.
Karl Phillips schrieb:Intern herrscht grundlegend eine schlechte Stimmung, neue Mitarbeiter und Praktikanten, welche die Mitglieder des Unternehmens vor der Neueröffnung nicht kannten, werden grundlegend ausgegrenzt und die “Aufgabe” gegeben sich zu integrieren.
Es herrscht nicht ansatzweise eine grundlegend schlechte Stimmung, Ich denke es ist völlig normal das sich Praktikanten integrieren sollten. Dies ist in jeder Institution so und wird so gehandhabt. Ausgegrenzt wird bei uns jedoch niemand.
Karl Phillips schrieb:Wer nicht in der Blutlinie der Pearsons aufzufinden ist, hat erstmal die “Arschkarte” gezogen. Das Weazel News HQ wird als Familienbrennpunkt genutzt und so stehen immer externe Personen, die nichts mit dem Unternehmen zu tun haben, herum und stören das Betriebsklima ungemein, da interne Firmengespräche nicht geführt werden können und das am eigenen Arbeitsplatz.
Auch dies ist ein Punkt wo ich ihnen nicht zustimmen kann. Niemand muss unserer Blutlinie entsprechen um in irgendeiner weise Vorteile oder Nachteile zu haben. Externe Personen, welche mit uns Gespräche führen stehen lediglich mit auf unserem Grundstück was öffentlich zugänglich ist und jeder herum stehen darf wie er möchte. Interne Gespräche zwecks der Arbeiten wurden/werden immer in den Büroräumen besprochen.
Karl Phillips schrieb:Die Besprechungen werden grundlegend dann abgehalten, wenn kein “normaler” Mitarbeiter anwesend ist oder anwesend sein kann.
Es wurde eine Abstimmung gemacht, in der sich KEINER geäußert hatte und somit wurde der Tag der Besprechung festgelegt.
Karl Phillips schrieb:Das aktuelle Regelwerk der Weazel News wurde von Vincent Gernot Lazer-Wutz zur Verfügung gestellt als Anregung, wurde allerdings einfach nahezu 1:1 übernommen.
Das Regelwerk wurde nicht 1:1 übernommen. Es wurde überarbeitet und teils neu geschrieben.
Karl Phillips schrieb:Aufgrund der Tatsache, dass Herr Pearson bei meiner Einstellung es sehr begrüßte, dass Kritik geäußert wird und mit dieser immer gut umgegangen ist (wurde einfach ignoriert), hoffe ich, dass auch diese positiv angenommen wird und die komnmenden Taten zur Schließung des Unternehmens beitragen.
Ich begrüße auch diese Kritik und nehme einige Dinge davon mit.
Mit freundlichen Grüßen
Robin Pearson
