15.05. 21 Uhr - Gerichtsverhandlung gegen das FIB

von Riley Reid 15.05.2023 6 Antworten 778 Aufrufe
Geschlossen
Riley Reid

15.05.2023, 09:17

An alle Personen, welche sich für ihre Rechte interessieren.


Gemäß § 28 Abs. 5 STPO ( https://gov.gvmp.de/index.php/strafprozessordnung/ ) sind alle Gerichtsprozesse generell öffentlich, wenn es nicht anders gekennzeichnet wird.


Heute um 21 Uhr beginnt eine Gerichtsverhandlung, welche öffentlich ist.


Wir haben im März Rechtsmittel gegen das FIB und deren Methoden eingelegt. Wir möchten uns gegen die intransparente, nicht nachvollziehbare, unzumutbare und freiheitsfeindliche Arbeitsweise wehren. Wir unterstellen dem FIB, dass mit unzulässigen Arbeitsmethoden Aktengrundlagen geschaffen werden.


Die Anwaltskanzlei "Die Kanzlei" ( https://gov.gvmp.de/index.php/anwaltskammer-von-los-santos/ ), vertreten durch Herbert Ademosola und Riley Reid, möchte ihr bestes geben um dem Mandaten zu seinem Recht zu verhelfen. Ob wir das auch schaffen wird sich hoffentlich heute zeigen.



Mit freundlichen Grüßen,


Die Kanzlei

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John Manchu

15.05.2023, 15:24

Wenn ich nicht zu Unrecht eine Ausreise erhalten hätte, hätte ich mir dieses Spektakel gerne angeschaut!

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Dieter Pauseback

15.05.2023, 19:23

Der beste Oberstaatsanwalt wünscht viel Glück und unterstützt auf Basis eigenen Wissens die Aussagen der Anwaltskanzlei.
Zeigen Sie dem korrumpierten Staat die kalte Schulter!

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Riley Reid

16.05.2023, 08:52

Follow up - FREISPRUCH:

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich bedanke mich bei jedem der vorbei kam um sich die Verhandlung anzusehen. Es war streckenweise sehr langweilig und es ist nichts passiert, was man als Zuschauer mitbekommen hat. Die vertraulichen Gespräche untereinander, blieben natürlich unter Verschluss. Zumindest, dass die Beweise veröffentlicht werden ( https://gov.gvmp.de/index.php/gerichtsverfahren-beweise-az-442/ ) hat hoffentlich etwas geholfen. Das war der erste Gerichtsprozess seit langem, deswegen hoffe ich das man etwas nachsichtig ist das es für alle Seiten etwas holprig war. In Zukunft wird das sicherlich besser ablaufen.


Zum Sachverhalt:


Anfang März 2023, wurde ein G-Net Account mit dem Namen Joscha gefunden. Auf dem Account wurde ein Bild mit dem Titel "Das @fib freut sich über jeden Besuch (außer von mir) :love:" geteilt. Auf dem Bild ist eine markierte Person, neben einer weiteren Person. Daraufhin haben zwei FIB Agents dem Mandanten die Akte für "Sperrzone betreten" vergeben, ohne dass der Herr jemals angehört wurde. Herr Gosowa wurde wegen einer anderen Akte festgesetzt und ins SG überführt.



Zum Verlauf des Verfahrens:


Wir haben daraufhin am 5. März, innerhalb der gesetzlichen Frist, Rechtsmittel eingelegt.


Bis zum 15.05. gab es Seitens der Verteidigung mehrere schriftliche als auch mündliche nachfragen wie es endlich weitergeht. Es gipfelte in einer provokant und enttäuscht geschriebenen Dienstaufsichtsbeschwerde. Welche jedoch von Herzen kam. So kam es schlussendlich dazu, dass der Termin gestern stattfinden konnte.


Zum Verlauf des Gerichtstermins:


Angesetzt 21 Uhr. Dieser musste im vorhinein bereits um 20 Minuten verschoben werden, weil der Angeklagte noch örtlich verhindert war. Um ca. 22:40 Uhr wurden alle angehört und die Justiz zog sich zur Beratung zurück. Um Punkt 23:00 Uhr kam die Begründung zum vollständigen Freispruch. Phasenweise gab es lange Zeiten in dem es keine Kommunikation in den Zuschauerraum gab. Das lag einfach damit zusammen, dass u.a. Anträge reinkamen die überraschend waren und die man nicht sofort umsetzen kann. Der Austausch der Beweise an die Verteidigung, die Weitergabe an den Angeklagten. Die Veröffentlichung auf der GOV Seite war vorher nicht geplant. Es musste erstmal die Person gesucht werden, dann mussten die Bilder eingebettet werden und dann noch veröffentlicht werden. Da muss man die Richterschaft auf jeden Fall loben, dass diese Anträge sehr positiv aufgenommen wurden und auch von den Beteiligten umgesetzt wurden.



Fazit:


Freispruch für den Angeklagten


Urteilsbegründung "Es ist nicht Möglich, dem Beschuldigten den G-Network Account Joscha zweifelsfrei zuzuordnen. Weshalb es nicht Möglich ist ihn für die Vergehen die mit diesem begangen werden zur Rechenschaft zu ziehen.".


Die Urteilsbegründung ist für uns etwas überraschend gewesen, da wir uns auf andere Punkte konzentriert haben. Aber man nimmt was man bekommt.


Dazu kam es zu je $ 25.000 Ordnungsgeld gegen Herbert Ademosola und Riley Reid.

Juca Escobar

16.05.2023, 15:05

War mein 1 Gerichtsverfahren und fand es persönlich sehr ... zäh. Die vielen Unterbrechungen waren für den Zuschauer schon hart. Hier mal 2Min hier mal 5min hier mal sogar 20 Minuten.
Klar so ein Gerichtsprozess ist nicht mal so eben Laraifari abgearbeitet. Trotzdem ein Lob das daran gedacht worden ist auch die Beweismittel der Zuschauerschaft zu zeigen damit die überhaupt im Bilde sind.

Ansonsten sehr gut aufgezogen was die Sicherheit anging - da ein Dank an die Sicherheitskräfte der Army.


Ein wenig mehr "Struktur" hätte dem ganzen sicher gut getan aber daran kann man ja arbeiten. Schön das es überhaupt die Möglichkeit eines Prozesses gibt!
Was mich persönlich ein wenig gestört hat und das ohne Front an den Staat,das man den 2 Verteidiger "ausgeschlossen" hat weil nur auf Staatsseite 1 Person "verfügbar" war.

So hat man einer weiteren Person meiner Meinung nach den Abend versaut


Klar sollte man nicht mit 25 Anwälten auftauchen wo jeder sein Senf zu gibt aber bei 2 Verteidigern,fand ich das noch mehr als human und schade für die Person.
Alles im allen aber Gratulation zum Freispruch

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Juca Escobar

16.05.2023, 20:41

Tim Thompsons schrieb:
Komische Ausdrucksweise Herr Escobar :P

Evtl sollte man diesen Satz hier nicht nutzen, da es mit einem IC Tag versehen wurde ;)

Gut ermittelt - glatt übersehen. Korrigiert. Danke dir Tim

Jack Levain

31.12.2023, 18:55

Guten Tag,

da hier seit einiger Zeit nichts mehr passiert ist, werde ich das Thema mal schließen.

beste Grüße,

Jack Levain

das GVMP-Team