Beschwerde zum Verhalten des Agenten 9

von Tim Thompsons 18.10.2023 1 Antworten 742 Aufrufe
Geschlossen
Tim Thompsons

18.10.2023, 16:59

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich möchte mich hiermit offiziell über einen Vorfall am 18.10.2023 um 15:00 Uhr beschweren, in dem Agent Kalim Azaitar (Agent 9) und ein weiterer Agent, möglicherweise Agent Jamal S., anwesend waren.

Der Vorfall ereignete sich in Verbindung mit einer Polizeikontrolle durch das LSPD, an der ich, indirekt, beteiligt war.

Leider war es mir aufgrund der Schnelligkeit der Handlungen nicht möglich, die Identifikation der beteiligten Personen sicherzustellen.


Die einzige Person, die ich unter den LSPD-Beamten identifizieren konnte, war Frau Penny (Nachname unbekannt).

Die Identitäten der Agenten waren mir aufgrund der Eile und der Art und Weise, wie die Ausweise zugesteckt wurden, nicht gänzlich klar.

Es könnte sich jedoch um den Agenten Jamal S. gehandelt haben.


Zum Vorfall selbst: Die o.g. Beamten verfolgten einen Schafter und planten, eine Kontrolle durchzuführen. Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich in einem Drafter in unmittelbarer Nähe zum Streifenwagen.

Als ich nachfragte, was vor sich ging, schien dies von den Beamten negativ aufgenommen zu werden. Mir wurde mitgeteilt, dass ein RTS anstünde, woraufhin ich sicherstellte, dass die Beamten die notwendigen Schritte für die Durchführung eines RTS einleiten konnten.


Wir entfernten uns vom Ort des Geschehens, und mir wurde mitgeteilt, dass die Beamten gerne mit mir sprechen würden. Dieser Bitte bin ich nachgekommen und fuhr erneut zu den Beamten.

Vor Ort schien das Hauptziel der Beamten jedoch darin zu bestehen, mich zu provozieren. Insbesondere Agent A. wies mich auf meinen forschen Ton hin.

Ich stellte klar, dass die Wahrnehmung des Tonfalls subjektiv und persönlich sei, und dass mir keine strafrechtlichen Vergehen zur Last gelegt werden könnten.

Trotzdem bestand der Beamte darauf, meine Papiere zu sehen. Da ich ein älteres Blitzerticket [51-100] hatte (das genaue Datum ist mir nicht bekannt) und den Beamten keine weiteren Anschuldigungen gegen mich vorlagen,

wurde mir mein Führerschein ohne vorherige Erläuterung oder Diskussion entzogen.


Der Hinweis auf die Möglichkeit des Führerscheinentzugs erfolgte erst auf meine Nachfrage. In dieser Situation sollte jedoch bedacht werden, dass die Hauptpriorität darin bestehen sollte, aufklärend und vermittelnd zu wirken, anstatt den Bürger absichtlich zu provozieren. Der einzige Grund für den Führerscheinentzug war die mangelnde Argumentationsweise des Agenten, die zur Verärgerung meinerseits führte.


Ich habe versucht, die Situation zu klären, während der Agent bewusst auf Provokation abzielte. Es sollte überdacht werden, wie Bürger in diesem Staat behandelt werden, um den Umgang mit ihnen zu verbessern.


Hochachtungsvoll,

Tim Thompsons


Ich gebe zu bedenken, dass ich meinen Führerschein seit Einreise nicht verloren habe, da ich immer versuche gem. der STVO zu fahren.

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Lorenz Kennedy

18.10.2023, 17:32

Guten Tag Herr Thompsons,


wir bestätigen den Eingang Ihrer Beschwerde und werden Ihnen privat einen Termin zukommen lassen für ein persönliches Gespräch.


Bitte konkretisieren Sie Ihre Anschuldigungen bis dort hin.

—> Was genau ist passiert? Ein „ich wurde provoziert“ ist nicht aussagekräftig. —> Wie genau, zu was, etc..

Wie Sie bereits selbst feststellten, ist die Wahrnehmung eines Tonfalles subjektiv, aufgrund dessen bitten wir sie, konkrete Beispiele von Aussagen vorzubereiten.


Ebenso weise ich Sie darauf hin, dass der Entzug des Führerscheins laut geltenden Gesetz grundsätzlich rechtmäßig war.



Vielen Dank für Ihr Engagement Kritik einzubringen, wir werden uns bei Ihnen melden!


Freundliche Grüße

Lorenz Kennedy