Beiträge von 0xharakiri

2 Beiträge insgesamt

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich bedanke mich für Ihre Antwort auf meine vorherige Beschwerde. Leider muss ich erneut meine Unzufriedenheit zum Ausdruck bringen und eine weitere Beschwerde einreichen, da ich das Gefühl habe, dass meine Anliegen nicht richtig verstanden wurden.


In Ihrer Antwort schreiben Sie, dass die beiden Fahrlehrer bereits in dienstlicher Tätigkeit waren und ich nur 9 Sekunden gewartet hätte. Dies entspricht jedoch nicht den Tatsachen. Mir wurde der Führerschein verweigert, bevor ich überhaupt die Möglichkeit hatte, irgendeinen Teil der Prüfung zu absolvieren. Ihre Darstellung der Wartezeiten und Prüfungsabläufe geht daher an meinem Anliegen vorbei, da ich keinen einzigen Schritt des Prüfungsprozesses durchlaufen habe.


Es ist korrekt, dass ich informiert wurde, ich müsse einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren. Wie ich bereits in meiner ersten Beschwerde erläuterte, falle ich unter Visumsstufe 4 und bin daher nicht verpflichtet, einen solchen Kurs zu belegen. Dies stellt eine weitere Fehlinformation Ihrerseits dar, die meine Frustration nur verstärkt hat.


Ich möchte nochmals betonen, dass ich keinen Teil der theoretischen oder praktischen Führerscheinprüfung begonnen habe. Mir wurde der Führerschein aufgrund von „klappernden Zähnen“ verweigert, was ich als diskriminierend empfinde. Der Verweis auf vorherige erfolgreiche Unterstützung von Personen mit angeborenen Einschränkungen ändert nichts an der Tatsache, dass mir persönlich Unrecht widerfahren ist.


Ich fordere Sie daher erneut auf, diese Angelegenheit gründlich zu überprüfen und mir den Führerschein zu gewähren, sofern keine anderen berechtigten Gründe dagegen sprechen. Des Weiteren erwarte ich eine Korrektur der Fehlinformationen, die mir gegeben wurden, und eine Entschuldigung für die mir widerfahrene Diskriminierung. Sollten diese Forderungen nicht zu meiner Zufriedenheit erfüllt werden, sehe ich mich gezwungen, rechtliche Schritte zu unternehmen und Klage gegen Sie einzureichen, um eine angemessene Entschädigung zu erhalten.


Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Unterstützung und erwarte Ihre baldige Rückmeldung.


Mit freundlichen Grüßen,


Hamudi Herrmann

Sozial Wohnung 2087

Telefonnummer: 100794

3 Likes

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich wende mich heute an Sie, um eine Beschwerde gegen die Fahrlehrer mit den Dienstnummern 37 und 136 einzureichen. Mir wurde von diesen Fahrlehrern der Führerschein aufgrund von „klappernden Zähnen“ verweigert. Ich halte diese Entscheidung für ungerechtfertigt und möchte meine Enttäuschung darüber zum Ausdruck bringen.


Des Weiteren wurde mir von diesen Fahrlehrern fälschlicherweise mitgeteilt, dass ich einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren müsse, um meinen Führerschein zu erhalten. Dies entspricht nicht den tatsächlichen Anforderungen, da ich unter Visumsstufe 4 falle und daher nicht verpflichtet bin, einen solchen Kurs zu belegen.


Zusätzlich wurde mir gesagt, dass ich einen Dispatch durchführen solle. Nach dieser Anweisung habe ich 45 Minuten gewartet und bin daraufhin aus Frust schlafen gegangen! Als Grund wurde mir mitgeteilt, dass die Fahrlehrer eine Fahrstunde hätten. Allerdings habe ich keinen der beiden Fahrlehrer in einem Auto gesehen, sondern beobachtet, dass sie lediglich mit einer Dame auf dem Parkplatz sprachen.


Ich bitte Sie höflich, diese Angelegenheit zu überprüfen und mir den Führerschein zu gewähren, sofern keine anderen berechtigten Gründe vorliegen, die gegen die Erteilung sprechen. Darüber hinaus erwarte ich eine Klärung und Korrektur der Fehlinformationen, die mir von den Fahrlehrern gegeben wurden und eine Entschädigung für diese bodenlose, abscheuliche Diskriminierung auf Grund eines angeborenen Sprachfehlers!


Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Unterstützung und erwarte Ihre baldige Rückmeldung.


Mit nicht freundlichen Grüßen,


Hamudi Herrmann

Sozial Wohnung 2087

Telefonnummer: 100794