Beiträge von Jacob Walter

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Jacob Walter

Weazel Plaza 1

7038 Rockford Hills

Tel: 30927



Government of San Andreas

Office of Personell Management

Carcer Way 1

Burton Los Santos, San Andreas



Los Santos, 27.08.2023



Bewerbung als Richter beim Government of San Andreas


• Jacob Walter •



ANSCHREIBEN:

Sehr geehrter Stabschef,

sehr geehrte Damen & Herren,


mit diesem Schreiben reiche ich meine Bewerbung auf eine Stelle als Richter im höheren Dienst ein. Schon seit meiner Einreise fühlte ich mich dem Staatsdienst zugehörig und verpflichtete mich diesem seit 2017.


Nach der sehr langen Zeit im exekutiven Dienst, suche ich nun wieder meine Erfüllung im judikativen Bereich als Richter. Ich habe einiges an Erfahrungen im Rahmen mit den geltenden Gesetzen und deren Ausübung gesammelt, da ich als Beamter beim LSPD als auch beim FIB tagtäglich mit diesen gearbeitet habe. Um einen konstant rechtskonformen Dienst gewährleisten zu können, habe ich mich ständig über neue Gesetzesänderung informiert.


Auch als ehemaliger Justizminister habe ich mich mit den verschiedenen Gesetzestexten auseinander gesetzt und habe damals das heutige Anwaltssystem angestoßen und entwickelt. Dementsprechend sind mir beide Seiten der Gesetze - die Ausübung in Form der Exekutive als auch der Rechtsprechung als Judikative - bekannt und kenne die Fallstricke, die es zu beachten gilt.


Aus diesen Gründen vertrete ich die Ansicht, die Richterschaft bestmöglich unterstützen zu können und einen Mehrwert für den Staatsdienst darzustellen. Ich bin motiviert, engagiert und daran interessiert, das Rechtssystem in diesem Staat zu verteidigen und fortzuentwickeln.


Gerne bin ich zu einem Vorstellungsgespräch bereit.



Mit freundlichen Grüßen

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Jacob Walter



LEBENSLAUF (CHRONOLOGISCH):


Zivil / Fraktion / Urlaub Rang Eintritt Austritt Grund für den Uninvite
Los Santos Police Department 11 2017 2018 Wechsel Justizministerium
Justizministerium 11 2018 2018 kurzzeitiger Seitenwechsel
Triaden 1 2018 2018 Wechsel LSPD
Los Santos Police Department 7 2018 2018 Wechsel GOV
Regierung (Secret Service/ Justizminister) 11 2018 2019 Wechsel zum FIB
FIB 12 2019 2020
LSPD / FIB - 2020 2023Wechselnde Tätigkeiten beim FIB/ LSPD


Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass aufgrund der langjährigen Zugehörigkeit im Staatsdienst als auch vereinzelter Dienstherrenwechsel zwischen den staatlichen Behörden keine genauen Angaben zu den Ein- und Austritten gemacht werden können.


ANFORDERUNGSPROFIL:


Anforderung Status
Mindestens 18 Jahre alt [22]
Mindestens Sozialstufe 9 [67]
Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift Erfüllt
Regelmäßige Anwesenheit im Dienst [Nach Absprache]
Regelmäßige Aktivität in der Forumsapplikation Erfüllt
Kein aktiver Eintrag auf der schwarzen Liste einer Gang oder Mafia Erfüllt
Priorisiertes Ministerium Justizministerium
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Änderung am Taser05.04.2023, 16:52

Meiner Ansicht nach ist nicht der Taser das Problem, sondern die skriptseitige Änderung, dass Seile/ Handschellen nur von hinten angelegt werden können. Das kann dann dazu führen, dass Personen 30x hintereinander getasert werden müssen, damit beim 31. Versuch das Anlegen klappt...


Mein Vorschlag wäre daher, das Skript so umzuschreiben, dass das Anlegen der Handschellen im getaserten Zustand jederzeit funktioniert, egal aus welcher Richtung die Seile/ Handschellen angelegt werden oder alternativ, dass man dieses Skript gänzlich entfernt. Es würde weiterhin eine geltende Regel bleiben und bei Verstoß kann man das wie jeden anderen Regelverstoß melden, dafür benötigt man nicht zwingend das Skript.

kritik an agent 6028.03.2023, 15:18

Los Santos, 28.03.2023


Sehr geehrter Herr Pacino,


als Beschuldigter im Rahmen Ihrer Beschwerde nehme ich mit diesem Schreiben zu Ihren anhaltslosen Beschuldigungen Stellung.


Als Verfechter des Rechtsstaatsprinzips begrüße ich grundsätzlich jede berechtigte Kritik an meiner Person oder meinem Verhalten und bin gewillt, mir mögliches Fehlverhalten aufzeigen zu lassen und daraus Lehren zu ziehen. Leider muss ich jedoch feststellen, dass Ihre Beschwerde weder (rechtlich) berechtigt noch mit einer angemessenen Sorgfalt verfasst wurde und nicht die wahren Tatsachen widerspiegelt. Hierdurch erwecken Sie meiner Ansicht nach zumindest den Anschein, dass Sie Ihrer Frustration erliegen sind und keine Anstrengungen unternommen haben, den Sachverhalt zumindest ansatzweise zu reflektieren, sich mit den geltenden Gesetzen auseinander zu setzen und gegebenenfalls rechtlichen Beistand zu konsultieren, welcher Sie spätestens dann über die Rechtmäßigkeit der Diensthandlung aufgeklärt hätte.


Herr Pacino, Sie sind am Abend des 27.03.23 gegen circa 23:20 Uhr mit Ihrem schwarzen Neon auf der Hauptstraße in Richtung buntes Parkhaus aus Richtung des China Denkmals unterwegs gewesen. Hierbei fiel Ihnen ein Einsatz in Kooperation mit dem LSPD auf, sodass Sie rechtswidrig mitten auf der Straße den Rückwärtsgang einlegten, zum Einsatzort fuhren und dort aus Ihrem Fahrzeug unqualifizierte Aussagen schrien. Dies nahm ich zum Anlass, Sie einer anlassbezogenen Verkehrskontrolle zu unterziehen.


Leider haben Sie sich dazu entschieden, meinen Anweisungen, das Fahrzeug am rechten Fahrbahnrand zum Stehen zu bringen, nicht Folge zu leisten, sondern Ihre Fahrt fortzusehen. Hierdurch haben Sie sich der Missachtung polizeilicher Anweisungen schuldig gemacht. Ihre Fahrt endete damit, dass Sie zum 24/7 Shop fuhren und sich erneut meinen Anweisungen widersetzt haben.


Bedauerlicherweise führte auch ein - zumindest von meiner Seite - angestrebtes klärendes Gespräch nicht zum erwünschten Ergebnis, da Sie keine Einsicht zeigten und verbal ausfällig wurden. Auch das von Ihnen angeführte Argument, dass Sie zu dem Zeitpunkt sehr durstig gewesen seien, stufe ich als eine Schutzbehauptung ein. Denn Sie schienen ja noch genügend Zeit gehabt zu haben, beim o.g. Einsatz, einen unqualifizierten Kommentar in Richtung der FIB und LSPD Kollegen abzugeben. Bei pflichtgemäßer Sorgfalt hätte Ihnen klar sein müssen, dass Sie eine Diensthandlung seitens der Exekutivbeamten provozieren und diese Ihre Weiterfahrt möglicherweise um mehrere Minuten verzögern könnten. Und dieser Fall ist letztendlich eingetreten. Somit haben Sie auch mit den Konsequenzen Ihres Handelns zu leben, nämlich mit der von mir vergebenen Akte.


Darüber hinaus sind dem Trugschluss erliegen, dass der Entzug des Führerscheins nicht rechtmäßig gewesen sei. Auch hier verweise ich Sie auf die geltenden Gesetze, in diesem Fall § 1 III StVO i.V.m. § 11 III Allgemeine gesetzliche Bestimmungen des Strafkataloges.


Letztendlich kann ich keine Rechtswidrigkeit in meiner Diensthandlung feststellen. Hierbei handelt es sich aber um meine persönliche Meinung.


All_Pacino schrieb:

Agent 60 hat persönlich gezeigt, wieso das PD bzw. FIB, so verhasst ist im Staat, den dies war definitiv eine so genannte Kampfakte, nicht um mir einen Lerneffekt mitzugeben (durch Strafe lernen), sondern einfach nur um mich abzufucken und um mich zu unterdrücken. Das so eine Person überhaupt noch ihm Dienst sein darf ist für mich höchst fragwürdig, den dank solcher Person wie Agent 60 verlassen die Leute die Insel.

Sie bestätigen mich in meiner Auffassung, dass der Staat solches respektloses Verhalten, welches Sie an den Tag gelegt haben, nicht nur mit einem "Du Du Du" belassen darf, sondern Sie - trotz der geringen Sanktionsmöglichkeiten - zur Rechenschaft gezogen werden sollten. Wenn Sie mich besser kennen würden, wüssten Sie, dass dies in der Regel meine ultima ratio ist und nicht mein Standardvorgehen ist. Aber wenn Sie dem Staat unterstellen, dass wir "Krampakten" vergeben und uns zu einer Handlung provozieren, brauchen Sie sich nicht wundern, wenn wir auch reagieren. Zumal meine Akte nicht einmal annähernd der Bezeichnung "Krampakte" würdig ist, da ich Ihnen bei intendierter Subsumption noch einige Ordnungswidrigkeiten und ggf. Straftaten vorwerfen könnte. Jedoch beließ ich es bei der Mindeststrafe in Höhe von 10 Hafteinheiten.


Sie dürfen eines nicht vergessen: So wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder hinaus. Die wenigsten Beamten haben ein besonderes Interesse, Personen "abzufucken und zu unterdrücken", aber wenn Sie uns hierfür einen Grund liefern, weil Sie meinen aus dem Nichts heraus eine Situation zu stören, dann brauchen Sie sich auch nicht zu wundern.


gez.

Jacob Walter

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Chris_Neverlandz schrieb:

Vor- und Zuname (Mit Unterstrich): Chris_Neverlandz

Visumsstufe: 13

Sozialversicherungsnummer: 82999

Telefonnummer: 151200


Kreditsumme: 8 Mio

Kreditzeitrahmen in Wochen: eventuelle Absprache

Aktuelle berufliche Tätigkeit: Sicherheitsbeamter

Sicherheit: Fahrzeuge, Möglicherweise Haus


Kredit dient Gewerblich um eine Grundbasis zu schaffen.

Ihr Antrag befindet sich nun in Bearbeitung.

Kritik an der STPO29.08.2022, 02:46

Dann ist es falsch erklärt worden, aber dennoch gemäß der StPO verfahren worden

1 Like
Kritik an der STPO29.08.2022, 02:34

Meines Wissens nach ist das nicht der Grund, warum der Gerichtsprozess verwehrt wurde. Das ist eher der Grund:

§26 Fallüberprüfung StPO schrieb:

Abs.4 Wenn die Fallklärung nach §26 in Anspruch genommen wurde, aber der Angeklagte mit dem Urteil der Justiz nicht einverstanden ist, so kann ein Berufungsantrag gestellt werden. Dieser muss begründet form- und fristgerecht bei der Justiz eingereicht werden.

Du hast einfach dann kein Anrecht mehr darauf. Das hat nichts mit der Haftminderung zu tun.

1 Like
Tim Thompsons schrieb:

anbei finde ich einige Anpassungen und Vorschriften führen zu einem massiven einschneiden des aktuellen Spielgeschehens

und vereinfachen einigen Leuten das RP und unterbindet gleichzeitig RP anderer Parteien.


So wird kein RP gefördert und die Problematik mit dem Schwarzgeld nicht besser.

Durch diese Gesetzesänderung ändert sich nicht das RP und es wird auch nicht einfach oder schwerer. Das einzige was sich geändert hat, ist die Gesetzeslage und wie diese im RP auszulegen ist. Im RP hat sich die Gesetzeslage für Hausbesitzer verschärft: Wenn diese darüber informiert werden, dass auf ihrem Grundstück Straftaten begangen werden, sollten diese schauen, dass dies unterlassen wird. Ansonsten haften diese dafür. Ich finde, hier ist neue RP Grundlage "geschaffen" worden. Ansonsten hätte sich der Vermieter ja gar nicht mit dem Mieter bzw. Schlüsselbesitzer in Verbindung setzen müssen, da ihm die Sache ja egal sein müsste. (Ja, das mit dem RP ist nicht ernst gemeint)


Und was das Schwarzgeld angeht: Ja, die Problematik wird nicht besser. Aber es ist ein Anfang. Das System ist dazu geschaffen worden, dass es eine Konfrontation zwischen FIB und Waschenden gibt.


Hierbei lasse ich aber außer Frage, ob das System so wie es aktuell vorhanden ist, überhaupt sinnvoll ist bzw. grundlegend die Ziele erfüllt, für die es überhaupt eingeführt wurde.


Marie Dietrich schrieb:

Vorallem widerspricht es meiner Auffasung nach dem Grundgesetz…jeder ist vorm dem Gesetz gleich? Warum darf ich dann XY nicht bei mir wohnen lassen, sondern er bekommt direkt den Stempel, es war zweimal so also wird es auch wieder so sein?

Mir erschließt sich kein Zusammenhang zwischen dem Grundgesetz und der Änderung der StPO. Das Grundgesetz beschreibt in erster Linie, wie sich der Staat gegenüber seinen Bürgern zu verhalten hat. Er darf z.B. niemanden diskriminieren und auch jeder ist vor dem Gesetz gleich, wie du es korrekterweise anführst. Aber der genaue Wortlaut lautet:

"[...] Niemand darf wegen

1.“Rasse“ und ethnische Herkunft

2.des Geschlechts

3.Religion und Weltanschauung

4.Behinderung

5.des Lebensalters

6.sexueller Identität

benachteiligt oder bevorzugt werden. [...]"

Um nun zu meinem Eingangssatz zu kommen, wo ist der Zusammenhang bzw. wo widerspricht die Änderung dem genannten Artikel: Nirgends. Es ist Aufgabe des Gesetzgebers Gesetze zu schaffen und auszulegen, wann jemand unter welchen Bedingungen zur Rechenschaft gezogen wird. Und hier wird gesagt, dass der Hausbesitzer für ein Eigentum haftet und wenn er billigend in Kauf nimmt, dass Straftaten mit seinem Eigentum begangen werden, sehe ich das als eine nachvollziehbare Änderung des Gesetzes an.

Marie Dietrich schrieb:

Warum dürfen Straftäter und Ex-Terroristen in den Staatsdienst eingestellt werden nach Zeit x, weil es dann als resozialisiert gilt, aber bei dem Thema Miete geht es nicht? Wo ist dort die logische Schlussfolgerung oder der Zusammenhang?

Es liegen nicht alle Karten auf dem Tisch. Aufgrund dessen, dass wir hier OOC sprechen, kann ich dazu nicht so viel sagen, außer: Es wird nicht so umgesetzt. Es gibt hier noch mehr Regelungen. Ich verweise mal darauf, dass im Beschlusspapier des Parlaments steht, dass es eine Verschlusssache gibt. Vielleicht hat die mit der Gesetzesänderung zu tun. Vielleicht kann das FIB ja niemanden dafür verhaften, weil in einem Zeitraum von 3 Jahren, jemand dort gewaschen hat und der Besitzer dies nicht unterbunden hat? Aber hier kann sich jeder selbst zu Gedanken machen.

Nightcup16 schrieb:

Tim danke dir mein Lieber. Genau das war meine Argumentation. Selbst Lorenz hat mir im Gespräch zugestimmt, dass man darüber nachdenken könne, dass sowas nach einer gewissen Zeit erlischt. Ein Tag später wurde dieses Gesetzt aus dem Boden gestampft. Mir völlig unverständlich warum man sowas macht.

Ansichtssache. Eine unbegrenzte Haftung ist falsch, gebe ich dir Recht. Aber so wie es aktuell ist, ist es fair. Auch wenn ich nicht genau erläutern kann, wie sie lautet. Verschlusssache.


Alexander_Perte schrieb:

Ich finde den Gedankengang dahinter nicht verwerflich. Die Umsetzung ist jedoch eine Vollkatastrophe. In solch einem schnelllebigen Staat wo ein Massenmörder innerhalb von 2 Woche resozialisiert und für den Staatsdienst geeignet ist, kann und sollte man kein unbefristetes Gesetz erlassen.

Hier hätte man sehr schön mit dem Wiederholungstäter arbeiten können.

Einem aktenkundigen Wiederholungstäter einen Schlüssel zu der Geldwäsche bereitzustellen, wäre grob fahrlässig und somit eine Beihilfe / Mittäterschaft. Zudem ist der Zeitraum bei diesem Paragraphen bereits geregelt.

Von mir aus kann der Zeitraum auch auf 2 Wochen erweitert werden.

Da es nur eine gewisse Wahrscheinlichkeit gibt, dass Häuser "auffallen" und nicht jedes Haus durchgehend ohne Batterien wäscht, wird dein Vorschlag schwierig umzusetzen sein. Die Prime Time für das Waschen liegt bei ca. 4 bis 14 Uhr, je nach dem welcher Wochentag kann sich das verschieben bzw. verkürzen. In dieser Zeit muss der Staat erstmal in genügender Mannstärke vorhanden sein, denn sonst macht es aus Staatseite keinen Sinn. Aktuell kommt es in 90 Prozent der Fälle zu Schießereien. Daher fährt das FIB auch nur dann an, wenn wir genügend Backup haben. Zudem muss die Justiz bzw. ein Staatsanwalt wach sein, um Wiederholungstäter oder Triebtäter zu vergeben. Um solche Uhrzeiten ist aber keiner da. Also hat sich das auch erledigt.


Summa summarum handelt es sich bei der Änderung um eine humane Änderung. Es wird sich nicht großartig viel ändern. Unterm Strich werden nun die Hausbesitzer eher verfolgt, als die wahren Täter. Und bitte bedenkt: Wenn der Staat einen Ort finden würde, an dem Geld hergestellt wird, würde der Ort sofort dicht gemacht werden. Das ist hier nicht der Fall. Wir müssen immer auf eine neue Meldung warten und können uns keine Liste von Häusern machen, in denen wir regelmäßig kontrollieren, ob dort Geld gewaschen wird. Wir kratzen (vermutlich) im einstelligen Prozentbereich, es gäbe viel mehr Potenzial zu finden. Aber dies wird (berechtigterweise?) nicht gemacht.

Neues KFZ im Angebot - Mercedes-Benz E63S

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Liam_Nostra schrieb:

Vor- und Zuname (Mit Unterstrich): Liam_Valenzia

Visumsstufe: 4

Sozialversicherungsnummer: 92032

Telefonnummer: 93307


Kreditsumme: 8.000.000

Kreditzeitrahmen in Wochen: eventuelle Absprache

Aktuelle berufliche Tätigkeit: Feldarbeiter

Sicherheiten : Das Fahrzeuge die ich erwerben möchte davon.


Mit freundlichen Grüßen

LIam Valenzia

Sehr geehrter Herr Valenzia,


auf Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben können wir Ihrem Antrag leider nicht stattgeben. Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, die ich Ihnen im persönlichen Gespräch mitgeteilt habe, können Sie sich selbstverständlich erneut melden.


Mit freundlichen Grüßen


Jacob Walter

Notar

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