Beiträge von John_Sinclair
25 Beiträge insgesamt
Moin moin,
ich weiß nicht ob es sowas schon mal gab, wenn ja dürfte es auf jeden Fall schon ein Weilchen her sein...bei mir geht die Suchfunktion leider nicht.
Es kommt immer wieder vor, das man wegen kleiner Verletzungen (Gehirnerschütterung, Prellungen) ins Koma fällt.
Das nervige ist, das man mit einer solchen Verletzung ewig liegt bis man ins Koma fällt und die Medic's oftmals nicht kommen.
Sei es weil nicht genug im Dienst sind oder weil es mal wieder eine große Ballerei mit Cops gab und die Medic's zuerst dort anfahren MÜSSEN.
Es ist mir schonmal passiert das der Dispatch angenommen wurde und ich dann einen Anruf vom LSCM bekommen habe, das diese zuerst woanders anfahren müssten, weil dort Beamte liegen, das wäre jetzt dazwischen gekommen.
An der Stelle finde ich es schonmal ein Unding das normale Beamte den Zivis bevorzugt werden, ist aber grundsätzlich erstmal ein anderes Thema.
Worauf ich eigentlich hinaus möchte:
Warum ermöglicht man es den Ersthelfern denn nicht, kleinere Verletzungen selbst zu versorgen und damit die Leute direkt vor Ort hoch zu holen?
Dazu könnte man es entweder so machen, das man nach dem stabilisieren ein weiteres Medikit nutzen muss oder aber man fügt ein extra Item ein, welches man im 24/7 erwerben kann wie zB eine Schiene für Prellungen und eine Aspirintablette für die Gehirnerschütterung.
Damit könnte man einerseits vermeiden das die Leute wegen einer Kleinigkeit wie ner Gehirnerschütterung oder Prellung ins Koma fallen, was aus RP Sicht ja auch recht komisch ist, andererseits würde es die Interaktion zwischen Unfallopfer und Helfer fördern und zudem auch noch das LSMC ein wenig entlasten.
Fände es super wenn es auf Zustimmung stößt und umgesetzt würde.
LG
Name: John Sinclair
Telefonnummer: 85973
Auto: Ford Mustang GT
Zeitraum: 30.01. - 06.02.2021
AGB's gelesen: Ja
Was mich so ein bisschen an der Sache stört ist die Tatsache das hier nur über die Kröten diskutiert wird und die Hanfverarbeiter komplett außen vor gelassen werden.
Wenn das alles in der Richtung angestrebt wird muss es auch eine äquivalente Lösung für die "Hanfzombies" geben.
Ich finde die Idee mit den wechselnden Verarbeitern tatsächlich gar nicht so schlecht muss ich sagen. Es muss halt wirklich darauf geachtet werden das der Staat es nicht wieder übertreibt und es für sich als "Arbeitsbeschaffungsmaßnahme" für ruhigere Zeiten sieht, auf Krampf Positionen zu finden und Leute hopps zu nehmen.
+1 wäre echt mal ne Kleinigkeit die richtig sinnvoll wäre
- Zettel nach oben -
Andreas_Theke schrieb:das ding ist im Realen Leben schließt die karre innerhalb 10 sekunden sich selbst wenn man mit dem Schlüssel nicht in der Nähe ist. Aber wieso das hier ändern wenn doch dei SPieler einfach mal aufmerksam sein könnten und darauf achten das es abgeschlossen ist?
Wie soll man bitte Aufmerksamkeit sein wenn man Kopfschmerzen bekommt?
Es geht rein darum wenn der jenige aus dem Game fliegt während das Fahrzeug gerade offen ist.
Kann es schon nachvollziehen, ist kacke wenn man wieder kommt und auf mal alles leer ist... man steht dann ohne alles da, vor allem ohne Beweise.
+1 für die Idee
- Zettel nach oben -
Helmut Hart schrieb:Bin ich tatsächlich dagegen, die meisten holen sich keinen Anwalt da es sich nicht lohnt.
Wenn ich als Beispiel nur auf nen Cop geschossen habe bekomme ich auch direkt Mord, sowas wie vorsätzliche Körperverletzung, Totschlag oder what ever wird halt nicht vergeben.
Mittlerweile haben sich damit auch alle abgefunden und gehen einfach direkt in den Bau, wenn ich mir nen Anwalt hole sitze ich eher länger als vorher.
Klar gibt es Einzelfälle wo die Cops mit spielen und dir ein Anwalt auch mal etwas bringt aber in 99% der Fälle ist es sinnlos sich einen Anwalt zu holen.
Was ich auch wieder verstehe da du nicht in jedem Fall ein Auge zu drücken kannst und so etwas wie eine Aktenüberprüfung durch die Justiz bringt dir auch kaum etwas, da die fast immer der Exekutiven zu stimmt und macht die Überprüfung ein anderer Cop sieht es noch schlechter aus.
Und als letzten Punkt so etwas wie eine Falschvergabe oder Doppelvergabe gibt es kaum noch seit dem es die Server Regel gibt, das du keine Person mit Akten triggern darfst, was ich auch im Endeffekt gut finde.
Hier hatte halt früher ein Anwalt Sinn gemacht.
Das einzige wofür ich einen Anwalt noch usen würde aber meistens vertrete ich mich einfach dann selbst, ist wenn ich weiß ich habe den Cop umgelegt und er kann sich an die Akte nicht mehr erinnern, dann lasse ich sie halt löschen.
Lange Rede kurzer Sinn, längere Haftzeiten würden das Prozedere nicht ändern, da Falschvergaben kaum mehr stattfinden bis auf das Thema was ein Mord ist und was nicht und so etwas wie eine Haftminderung durch die Justiz nicht mehr angewandt wird, da dir dann ganz schnell Korruption angehangen wird oder die Exekutive dich absolut hasst und sich teilweise beschweren geht.
Da kann ich dir leider nicht so richtig zustimmen, bei 8/10 Fällen kann man als Anwalt an den Akten noch was machen.
Wo ich dir aber zustimme ist das oftmals niemand nen Anwalt nimmt weil es sich nicht lohnt, oft wird durch die Fallklärung mehr Zeit vergeudet als an Haftzeit am Ende erlassen wird, bzw man geht quasi +/- Null raus.
Daher sage ich ja das die Haftzeiten höher sein müssten, damit sich das eben wieder lohnt. Es geht ja auch um das RP was dabei zu Stande kommt und aktuell muss ich aus meiner Perspektive sagen, arbeiten sowohl Cops als auch FIB daran in der Hinsicht mehr auf das einzugehen was ihnen bei einer Fallklärung geboten wird.
Grundsätzlich könnte man auch sagen, man schraubt die Haftzeiten wieder ein wenig hoch. Dann gäbe es einmal mehr RP nach vorne raus dadurch das die Leute gebrauch vom Anwalt machen damit sie eben nicht so lange sitzen müssen.
Ebenso gibt es ja das Besuchsrecht, auch da gäbe es wieder Möglichkeiten zB. Informationen ins oder aus dem SG zu schleusen.
Natürlich setzt eine Erhöhung der Haftzeit ganz klar vorraus das es Möglichkeiten der Beschäftigung im SG gibt.
Großer Pluspunkt wäre an der Stelle wenn es wieder anständige Wege gäbe dort auszubrechen, damit hätte dann auch die Army wieder mehr zu tun.
Weil sind wir doch mal ehrlich, man kann zwar theoretisch diese Keycard da aus den Autos ausbauen... aber nen gepanzerten Schafter vom FIB hab ich in meiner ganzen Inselzeit noch nicht gesehen, den AMG wird wohl auch niemand in die Finger bekommen und mit nem geklauten Riot, unbemerkt bis nach Paleto kommen? Die Chance an diese Keycard ran zu kommen ist also gleich Null.
Geschaftführender Partner - Lucifer Grey Tel.66615
Namenspartner - John Sinclair Tel.85973
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Loxa schrieb:Grüße,
ja wie ich bereits erwähnte, ist die Priorität von diesem Vorhaben momentan auf Plus Minus 0. Ich habe es persönlich am 20.09.2020 abgelehnt und es sollte weiter kommuniziert werden. Aber ich werde hier definitiv nicht IC Dinge regeln, da musst du schon selber zur Regierung gehen und fragen. Das sowas nicht OOC erfragt werden kann, sollte klar sein, daher weiß ich nicht was du genau mit deinem Kommentar sagen möchtest ? Einfach das du dir Gedanken gemacht hast bzw etwas eingereicht hast oder was genau?
Mit freundlichen Grüßen
Ich wollte nur sagen das sich dahin schon Gedanken gemacht wurde ![]()
Für den Taxidienst hatte ich vor einer ganzen Weile tatsächlich mit 2 weiteren Leuten ein Konzept eingereicht beim Wirtschaftsministerium.
Jedoch gab es dazu leider nie eine Antwort. In dem Konzept haben wir uns Gedanken gemacht zum normalen Taxidienst, Shuttledienste für Veranstaltungen sowie VIP-Taxis... hatte in unseren Augen echt Potenzial aber wie gesagt... es kam nie eine Antwort dazu ![]()
Markus Green schrieb:Name: Markus Green
Tel.: 53458
Fahrzeug: Benz SL 65 AMG - Black Series
Von - Bis: 5.10.20 - 12.10 2020
Uhrzeit (Übergabe): 17:00uhr
Allgemeine Vertragsbedingungen gelesen und akzeptiert: Ja/Nein
( wenn möglich auch schon heute die Übergabe )
Für den habe ich bereits am Dienstag eine Anfrage gestellt ![]()
Name: John Sinclair
Tel.: 85973
Fahrzeug: Mercedes SL-65 AMG
Von - Bis: 05.10. - 25.10.2020 (21 Tage/3 Wochen)
Uhrzeit (Übergabe): ab 0:01Uhr
Allgemeine Vertragsbedingungen gelesen und akzeptiert: JA
Jens Rothschild schrieb:Zitat --> Ich zB. bin in der Primetime so gut wie jeden Tag verfügbar<--
und genau das ist das Problem was ich meine. Bist du ein Anwalt der 3-4 Tage online ist, hast du keine Chance. Wenn du eh immer in der Prime da bist, dann betrifft dich das Problem natürlich nicht.
Mich mag zwar das Problem in der Hinsicht nicht treffen das die Leute nix von mir wissen, aber dennoch verzichten viele darauf überhaupt einen Anwalt zu konsultieren. Von dem Problem bin ich genauso betroffen, daher meine ich ja das die Hauptgründe dafür das viele Anwälte keine Aufträge bekommen, meiner Meinung nach an andere Stelle sind.
Naja ich denke eher, das Problem ist nicht unbedingt das man nicht weißt wer alles als Anwalt verfügbar ist, sondern das die wenigsten sich wirklich damit auseinander setzten sich im Vorfeld drum zu kümmern ein paar Anwälte zu kennen um sie rufen zu können. Ich zB. bin in der Primetime so gut wie jeden Tag verfügbar und habe meine Standart Mandanten. Ich kümmere mich selbst darum neue Mandanten zu gewinnen etc. Das gehört genauso zu meinem Job dazu: Personen beraten, davon überzeugen das ich als Anwalt für sie geeignet bin und für mich als Mandanten gewinnen.
Das Problem ist aber einfach das aufgrund dessen das der §13 STPO gestrichen wurde, eine Aktenklärung oft keinen Sinn macht weil das Verhältnis zwischen dem was sich an der Akte machen lässt und der eigentlichen Haftzeit nicht passt. Je dicker die Akte, desto länger dauert auch das aufarbeiten dieser, um genau schauen zu können wie man dagegen argumentieren und diskutieren kann.
Es ist ausserdem schon mehrfach vorgekommen das ich über 30min warten musste bis die Agents oder Pdler zur Klärung zum PD kamen weil dann lieber irgendwo anders angefahren wurde.
Wenn überhaupt mehr Leute nen Grund haben einen Anwalt zu konsultieren und dies auch machen, wird sich automatisch rumsprechen welche Anwälte viel da sind und was taugen. Ausserdem hat auch jeder die Möglichkeit sich bei der Anwaltskammer zu Informieren welche Anwälte aktuell zugelassen sind. Man könnte also durchaus Kontakt zu Anwälten pflegen wenn man ja weiß das man öfter mal illegal unterwegs ist.
Fazit: So eine App kann man machen aber wirklich dringend notwendig ist sie nicht.
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider musste ich feststellen das die Korruptionsabteilung, ihren Job wenn es um die eigene Behörde geht, scheinbar nicht allzu ernst zu nehmen scheint.
Konkret geht es dabei um die Bearbeitung einer Anzeige, gegen einen Agent aus ihrer Behörde.
Dieser hat vor mehreren Zeugen, einen Mandanten von mir, der sich mit auf dem Rücken fixierten Händen vor ihm befunden hat, mehrfach ins Gesicht geschlagen.
Wir sind also zunächst den vorgeschriebenen Weg gegangen und haben bei der zuständigen Abteilung des Federal Investigation Bureau eine Anzeige gegen diesen Agent zu Protokoll gegeben.
Der Tatvorwurf lautete:
§3 Abs.11 Vorsätzliche Körperverletzung
§5 Abs.16 Schweres Dienstvergehen
Nach ca 2 Wochen Zeit der "Ermittlungen", haben wir den Status abfragen wollen.
Wir haben also den Leitstellenbeamten im Police Department darum gebeten Kontakt herzustellen, was dieser auch Tat.
Zuerst hieß es das gleich Beamten kommen würden. Kurz darauf hieß es, das die Beamten einen wichtigen Einsatz hätten aber er uns die Information zukommen lassen solle, das die Beschwerde abgelehnt wurde.
Ich war, genau wie mein Mandant, sehr verwundert das die Beschwerde abgelehnt wurde, denn zu diesem Zeitpunkt wusste ich bereits das niemand von den genannten Zeugen zu dem Sachverhalt befragt wurde.
Somit bat ich den Leitestellenbeamten darum, zu hinterfragen aus welchem Grund die Beschwerde abgelehnt wurde.
Dies wurde mir wie folgt beantwortet: "Die Dame am Telefon sagt, die Beschwerde ist abgelehnt und die Gründe gehen sie nichts an. Der Fall ist damit abgeschlossen."
Aufgrund dessen,das kein einzige Zeuge befragt wurde, kann und will mein Mandant sich nicht mit diesem mangelhaften Ergebnis zufrieden geben, immerhin hat er körperlichen Schaden davon getragen und weder Erstversorgung noch Ärtzliche Behandlung bekommen.
Ich bat also den Leitstellenbeamten darum jemand mit höherem Rang beim FIB zu sprechen, um mich über diese Bearbeitung zu beschweren, dies wurde mir folgend beantwortet: "Die Dame ist Rang 10 und sie sagt der Fall ist abgeschlossen, ich kann ihnen da leider nicht weiter helfen."
Sehen sie diesen Brief bitte als Vorabbeschwerde gegen die Korruptionsabteilung des FIB an, welchen ich bewusst öffentlich aushänge, um transparent offen zu legen wie diese Behörde arbeitet. Aus diesem Grund habe ich auch darauf verzichtet, Namen und/oder Dienstnummern hinzuzufügen.
Ich wünsche jedoch weiterhin, persönlich mit jemandem aus der Leitungsebene (min Rang 11) über diesen Sachverhalt zu sprechen.
Da mein Versuch den Kontakt über die Leitstelle des LSPD aufzunehmen jedoch abgeschmettert wurde, möchte ich sie freundlichst bitten sich bei mir unter der TelNr. 85973
zu melden, um einen Termin für ein kleines Gespräch zu vereinbaren.
Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt | Kanzlei Grey & Sinclair
Sehr geehrter Herr Walter,
ich werde mich nun zunächst mit ihrem Statement zufriedengeben, auch wenn mich der Inhalt derzeit nicht wirklich zufriedenstellt.
Für mich ist der ganze Sachverhalt sehr schwammig und nicht richtig nachvollziehbar, ich denke dafür haben sie Verständnis.
Ich danke dennoch für ihre Zeit und Mühe, mir soweit Rede und Antwort zu stehen.
Desweiteren möchte ich noch anmerken, das ich vollsten Respekt für die Arbeit des Federal Investigation Bureau habe und meine
Intention des ganzen, hauptsächlich auf der Interessenwahrung der Clienten basiert, die mich darauf angesprochen und darum haben.
Ich verbleibe erneut Mit freundlichen Grüßen und wünsche noch einen schönen Tag.
John Sinclair
staatl.gepr. Anwalt
Sehr geehrter Herr Walter,
zuerst einmal möchte ich mich für die ausführliche Stellungnahme Ihrerseits bedanken.
Folgen möchte ich noch einmal darauf hinweisen das ich mich bei allen getätigten Äußerungen meinerseits, auf den „Art.5 GG, Meinungsfreiheit und Pressefreiheit“ berufe. Es ist zu keiner Zeit meine Intuition gewesen, dem Ruf der Behörde zu schädigen.
Daher gehe ich auch kurz noch einmal auf den von Ihnen angemerkten Punkt, mit den „menschlichen Schutzschilden“ ein. Ich ziehe meine Aussage aus dem oben geschriebenen Brief zurück und formuliere es wie folgt neu: Vielen anwesenden Personen kam es vor, als würden sie als menschliche Schutzschilde missbraucht werden. Sie haben sich in der Situation sehr unsicher gefühlt, da sie nicht einmal in der Lage gewesen wären, sich im Falle eines Schusswechsels, in Deckung zu begeben.
Nun frage ich noch einmal, was in dieser Maßnahme dagegen spricht, Personen die eindeutig als Zivilisten festgestellt wurden, temporär des Platzes zu verweisen? Es würde sich vor Ort durch die kleinere Anzahl an Personen, ein viel übersichtlicheres Bild für die Beamten ergeben und die Gefahr das Zivilisten, während eines Schusswechsels, zu Schaden kommen könnten, geht gegen Null. Ich verstehe also nicht, inwiefern der Verbleib, mit auf dem Rücken gefesselten Händen, an Ort und Stelle nun sicherer für die Zivilisten sein sollte.
Laut ihrer Aussage hat das FIB keinerlei permanente Straßensperre aufgebaut bzw. in Auftrag geben.
Dies habe so auch nicht behauptet, sondern von einer wiederholten (bereits 2 mal) Sperrung gesprochen. Und diese Sperrung war scheinbar nicht etwa für eine Razzia, sondern wurde für einen Zeitraum von mehreren Stunden, dort ohne erkennbaren Sinn aufrechterhalten.
Diese Blockade soll laut meinen Informationen vom DPOS, auf Anweisung des FIB aufgebaut worden sein. Ich möchte erneut darauf hinweisen das ich diese Informationen aus dem Innenministerium habe, welche mir jedoch auch nicht den genauen Grund nennen konnten/wollten.
Ich persönlich musste daher, für über 5 Stunden auf das Taxi zurückgreifen, um Termine mit meinen Mandanten wahrnehmen zu können. Ich denke sie können sich vorstellen welch wirtschaftlichen Schaden ich dadurch hinnehmen musste. Und ich bin tatsächlich nur einer von vielen.
Um ihnen die Situation noch einmal zu verdeutlichen hier ein paar Fotos von der Situation vor Ort:
Uniparkplatz und Kreuzung Richtung Universität
Kreuzung Richtung Golfplatz und Einfahrt LCN Anwesen
Anhand der Bilder kann man erkennen das die Toreinfahrten zum Anwesen der LCN bereits komplett verbarrikadiert sind, wieso muss also auch die Straße gänzlich gesperrt werden?
Ich bitte in Zukunft von eben genau solcher Vorgehensweise abzusehen, andernfalls sehe ich mich gezwungen rechtliche Schritte zu prüfen und ggfs, einzuleiten in Bezug auf Art. 2 GG, Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung/Leben/Freiheit. Da die Freiheit der Bürger durch eben diese Maßnahme massiv eingeschränkt wird.
Mit Freundlichen Grüßen
John Sinclair
staatl.gepr. Anwalt
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich mich offiziell über die aktuelle Vorgehensweise des FIB im Zuge des Gobalen Durchsuchungsbefehls gegen die La Cosa Nostra beschweren.
Das aktuelle Vorgehen ist in mehrfacher Hinsicht übertrieben und unverhältnismäßig, sowie schadet es massiv den Zivilisten.
Der erste Vorfall bezieht sich auf eine Razzia, durchgeführt am 13.07.2020 auf dem Universitätsparkplatz.
Diese Razzia hat damit begonnen, dass der Parkplatz von Fahrzeugen mit Beamten den FIB, LSSD sowie LSPD umstellt wurde und einige weitere Fahrzeuge auf den Parkplatz gefahren kamen.
Aus diesen wurde über Lautsprecher direkte Gewalt in Form von Waffengebrauch angekündigt, sollten die anwesenden Personen nicht sofort ihre Hände erheben.
Anschließend wurden allen Personen Handschellen angebracht zur folgenden Identitätsüberprüfung.
Bis hierher kann ich das ganze noch einigermaßen nachvollziehen, da dies nach §2.5 Polizeidienstgesetz so zulässig wäre.
Ich kann jedoch nicht nachvollziehen, weshalb Personen, welche als Zivilpersonen identifiziert wurden und nachweislich keinerlei Zugehörigkeit zur La Cosa Nostra hatten, im Anschluss weiterhin vor Ort in Handschellen festgehalten wurden.
Es wäre durchaus möglich und zumutbar gewesen diese im Anschluss an die Identitätsfeststellung frei zu lassen und temporär des Parkplatzes zu verweisen. Somit wären die Personen nicht in ihrer Freiheit eingeschränkt worden und es hätte sich vor Ort noch übersichtlicher für die Beamten gestaltet.
Sicherlich werden sie sich nun auf den §2.5 PDg "Um das eigene Leben des Polizeibeamten oder das Leben dritter zu wahren." berufen wollen. Jedoch sehe ich an dieser Stelle nur den Punkt "das eigene Leben des Polizeibeamten zu wahren" erfüllt, denn die Zivilisten sind an dieser Stelle eher als Menschliche Schutzschilde platziert worden und damit unnötig weiterer Gefahr ausgesetzt worden.
Ebenso war der Umgangston einiger (nicht aller) Beamten, nicht gerade der freundlichste während dieser Maßnahme, gerade als sich die Betroffenen über das Vorgehen bei ihnen beschwert haben. Sie dürfen nicht vergessen das es sich immerhin um einen öffentlichen Parkplatz handelt und es sollte logisch sein, das nicht alle anwesenden Personen unter ihren Durchsuchungsbeschluss fallen.
Also nocheinmal als kurze Zusammenfassung an dieser Stelle: Das festhalten der Zivilisten vor Ort war sehr unverhältnismäßig, ein Platzverweis nach Identifikation wäre auch zur Sicherheit dieser der deutlich bessere Weg gewesen.
Der zweite Punkt ist die wiederholte Sperrung der Straße, die vor dem Anwesen der La Cosa Nostra vorbei führt.
Diese ist laut der Regierung ebenfalls vom FIB und nicht wie von Beamten vor Ort behauptet wurde, aufgrund von Bauarbeiten aufgestellt worden.
Es ist ja schön und gut das sie die La Cosa Nostra, während des Globalen Durchsuchungsbefehls in ihrem Handlungspielraum einschränken wollen, jedoch scheinen sie nicht beachtet zu haben, das in dieser Straße auch Zivilisten wohnen welche ebenfalls negativ von dieser Blockade betroffen sind.
Bitte beziehen sie doch einmal Stellung dazu wie man nun mit seinem Fahrzeug aus dem Bereich heraus kommen soll.
Sollen die Betroffen nun die Taxirechnungen sammeln und dem FIB zukommen lassen da sie nicht mehr auf ihr eigenes Fahrzeug zurückgreifen können?
Hier wurde meiner Meinung nach, nicht bis zu Ende gedacht und das ganze, erneut, zum Nachteil der Zivilisten ausgeführt.
Es kann einfach nicht sein, das immer wieder Zivilisten unter ihren Maßnahmen gegen die La Cosa Nostra leiden müssen, daher bitte ich darum ihre Vorgehensweisen genauer abzuwägen und dies in Zukunft zu vermeiden.
Mit Freundlichen Grüßen
John Sinclair
staatl.gepr. Anwalt
