Beiträge von Silverman

165 Beiträge insgesamt

Medics wegschicken16.11.2019, 17:59

Wie wäre es mit einer Regelung wie "wer umgeschossen, aber behandelt wird, erinnert sich nicht mehr an die Namen der auf der Gegenseite handelnden Personen oder Fraks / Gruppierungen"?
Diese Regelung hätte vor allem Auswirkungen im Kampf "BadFrak / Zivi vs BadFrak / Zivi" und "BadFrak / Zivi" vs "Cop".

Aus Polizeiseite gesprochen würde eine solche Regelung ermöglichen, dass wir nach verlorenen Kämpfen stabilisiert werden / die Medics an die Einsatzorte gelassen werden.
So wüssten wir noch, dass beispielsweise ein Juwelier war, und wir wüssten auch, dass da viele Leute mit Langwaffen und gelb gekleidet geschossen haben. Aber wir dürften nicht mehr wissen, dass es die Vagos waren und auch einzelne, an der Situation beteiligte Personen nicht nachträglich belangen.


Für den Fall, dass die Cops ne Schießerei gewinnen, sehe ich über diese Regelung keine nennenswerten Probleme auf Seiten der Gangs, da im Anschluss ohnehin die Verhaftung erfolgt (sofern erfolgreich wiederbelebt / behandelt) und so klar ist, dass ne Schießerei gegen die Exekutive verloren wurde.


Bezüglich des Problems "Situation wieder anschließen":
Sollte das PD ne Schießerei am Juwelier verlieren, ist die Situation eh gelaufen, sodass nach ner Behandlung ein Wiederanschließen unmöglich ist.
Wenn es eine Aktion ist, die über längere Zeit läuft, wird das PD ohnehin versuchen, die verletzten Kollegen zu retten. Wenn das gelingt, können sie sich anschließen. Ansonsten sind die Kollegen dann ins Koma gefallen.
Sollte eine einzelne Streife umgeschossen werden, kann sie stabilisiert werden, da dann obige Regelung greifen würde.


Keine Ahnung, ob das ne sinnvolle Idee ist, aber wollte das mal in den Raum werfen.


Viele Grüße,

Sebastian

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Viktor von Paleto





Mission Row Police Department

Bewerbungsabteilung

Sinner Street • Los Santos

Los Santos, 28.10.2019




Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur Polizistin/ zum Polizisten.



Sehr geehrter Herr Mueller,

Sehr geehrter Herr Burrows,

hiermit möchte ich, Viktor von Paleto, mich trotz geschlossener Bewerbungsphase (siehe unten) zur Wiedereinstellung beim Los Santos Police Department bewerben.


Wie Sie sicher wissen, war ich zwischen September 2017 und Januar 2019 unter der Dienstnummer 344 bereits für das LSPD im Streifendienst tätig. Meinen Dienst für das LSPD habe ich stets im Bewusstsein meiner Pflichten als Officer und in Verantwortung vor den Bürgerinnen und Bürgern und den Gesetzen des Bundesstaats San Andreas, des Los Santos County sowie des Blaine County wahrgenommen. Mir war es immer wichtig, fair aufzutreten und im Streifendienst deeskalierend zu wirken. Dass mir dies in meiner Zeit bei Ihnen gelungen ist, dürfte auch die Gesamtzahl der Beschwerden gegen mich zeigen. Mindestens die Tatsache, dass sämtliche Beschwerden (mir ist genau eine bekannt) abgelehnt worden sind, sollte Indiz genug sein.

Auf der Suche nach einer Neuorientierung habe ich das Police Department im Januar 2019 verlassen und bin zum DPOS gewechselt. Auch hier habe ich gearbeitet mit dem Ziel, so vielen Personen wie möglich zu helfen. Das DPOS habe ich Ende Februar 2019 verlassen, da ich für längere Zeit ins Ausland gereist bin und keine Chance mehr hatte, meinen Dienst weiterzuführen. Auch beim DPOS ist mir keine Beschwerde, erst recht keine angenommene, bekannt.

Nach meinem Aufenthalt im Ausland bin ich frisch wieder in Los Santos eingereist und würde gerne wieder in den Polizeidienst einsteigen. Meine ursprüngliche Motivation, mit der ich mich im September 2017 erstmalig beworben habe und die ich oben bereits beschrieben habe, gilt weiterhin. Ich hoffe, beim PD wieder im Streifendienst tätig werden zu dürfen und die Bürgerinnen und Bürger von San Andreas zu schützen sowie diesen zu dienen. Dies möchte ich in der gleichen Art und Weise tun, wie Sie es bereits während meiner ersten Dienstzeit erlebt haben.


Ich hoffe, dass die oben genannte Begründung ausreicht, um meine Bewerbung trotz geschlossener Bewerbungsphase zu bearbeiten. Die restlichen Bewerbungskriterien erfülle ich, die entsprechenden Nachweise habe ich der Bewerbung beigelegt.


Mit freundlichen Grüßen

Viktor von Paleto



Anhang:


Scan der Lizenzen


Zeugnis des GWD, aus dem die Bewertung "7 / 9" hervorgeht

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Max Tablo schrieb:

Rechnen wir mal einen Juwe mit Geiseln:


1. §2 Abs. 3 StGB Besitz einer illegalen Waffe 50 WP

2. §2 Abs. 4 StGB Unberechtiger Schusswaffengebrauch 25WP

3. §1 Abs. 9 StGB Schwerer Juwelier 45WP

4. §1 Abs. 1 BtMG Drogenbesitz an der Person 35WP

(5. §1 Abs. 7 BtMG Drogenkonsum 20WP) = nicht mit eingerechnet

6. §3 Ans 5 StGB Geiselnahme 45WP

7. §3 Abs. 8 StGB schwere Drohung (Morddrohung) 20WP

8. §3 Abs. 15 StGB Mord in mehreren Fällen 100WP

Haben wir falls man noch AM Juwe ohne Flucht geschnappt wird insgesamt: 320 WP


Kommt dann noch die Flucht nach der man gefangen wird:

9. §4 Abs. 2 Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte 25WP

10. §4 Abs. 4 Missachtung polizeilicher Anweisungen 10Wp

11. §3 Abs. 1 StVO Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr 25WP

(12. §3 Abs. 6 Fahren unter Drogeneinfluss 25WP) = nicht mit eingerechnet

Gibt nochmals 60WP.


D.h. insgesamt liegt man dann bei 380WP.


Man möge mich hier gerne korrigieren bzw. ergänzen.


Achja, Punkte 9 und 10. Bevor sich jemand beschwert, ich habe das bereits in meiner Zeit als Officer gesagt.

Diese Paragraphen werden nach meiner Wahrnehmung vergeben einfach weil. Sicher kann man das argumentieren, dass diese Sachen geschehen sind. Sicher läuft das mit kombinierten Haftstrafen auch in den USA so, dass alles aufgeschrieben werden kann.

Allerdings sind wir hier immernoch in einem Spiel, und ich habe bereits einige Officer zurückgepfiffen, die Widerstand vergeben wollten, mit lächerlichen Begründungen. Das PD hat diesbezüglich definitiv Probleme mit willkürlich vergebenen Paragraphen (das PD, nicht alle Officer! Ich war selbst im PD, gibt genügend vernünftige Personen dort :D). Wobei ich bei der oberen Liste tatsächlich nur Nr. 7 und vielleicht Nr. 2 weglassen würde. Alle anderen Paragraphen sind also sinnvollerweise zu vergeben.


Was wäre mit einer Regelung, wonach die vier (drei, fünf, nehmt halt was) schwersten Vergehen gezählt werden? Durch die hohen Zahlen sollen Trolls abgeschreckt werden, der Polizei auf der Nase rumzutanzen. Das war auch durchaus sinnvoll als Änderung, wobei die einzelnen WPs mittlerweile etwas hoch sind mE.


Bei drei Vergehen: 195 WP

Bei vier Vergehen: 240 WP

Bei fünf Vergehen: 275 WP


Und die Zahlen sind immernoch echt hoch...


Viele Grüße,

Sebastian

DPOS | Shoutbox08.03.2019, 14:57

Spielt jemand von euch TTT (Trouble in Terrorist Town, Spielmodus für Garrys Mod)? Wenn ja, wir haben mit dem PD nen kleinen Server aufgesetzt. Heute Abend zocken wir z.B. ab 20:00 Uhr wieder.

Wer Interesse hat, kann gerne dem Discord beitreten:
https://discord.gg/382WWx2

Installation ist wohl etwas, weil ich "leicht" übertrieben habe mit Workshop-Addons.


Wer TTT nicht kennt, einfach bei Youtube Trouble in Terrorist Town suchen :-)

DPOS | Interne Mediathek06.03.2019, 21:27

xD


Würfelpark at its best. Habe gehört, der vorgeschlagene Autoscooter am Pier wurde bereits umgesetzt?

Strafkatalog existiert, siehe Forum -> Regierung -> Gesetze -> Strafkatalog (bin am Handy, daher kein Link, sorry)


Zum Rest kann ich wenig sagen, wobei Fahrschulautos dank weiß eig gut zu erkennen sind...

Coffee schrieb:

Wie schnell müsst ihr immer in den dienst dass du deine Waffe vergisst? Einfach vor dem Dienstantritt einmal TAB drücken und schauen. 100% Dagegen, unnötig! Vorbereiten wenn ihr in den Dienst wollt,sonst vergisst du noch die Kleidung.

QOL-Vorschlag für Staatsfraktionen -> Erstmal ein Kommentar, in dem der Vorschlag auf persönlicher Ebene komplett runtergemacht wird. Überrascht mich jetzt nur bedingt...

Ja, andersum geschieht das Gleiche. Rechtfertigt die Aktionen auf beiden Seiten aber nicht.


Bin übrigens ebenfalls für die Änderung.

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Pier statt Würfelpark!20.02.2019, 16:01

Sogar zwei Parteien. Das Ding ist, dass das Parlament relativ wenig selbst entscheiden konnte, sodass die Motivation relativ schnell nachgelassen hat. Zusammen mit dem Chaos der permanenten Präsidentswechsel konnten die Parteien für das Scheitern des ersten Parlaments tatsächlich recht wenig.

Hatte vor geraumer Zeit fürs Parlament mal folgendes aufgebaut und vorgeschlagen. Habe keinen genauen aktuellen Stand, sollte jedoch bei den Mappern eingereicht werden. Regierung sollte da mehr zu sagen können. Kanns aber genauso gut mal für die Allgemeinheit veröffentlichen:
https://docs.google.com/presentation/d/1kKSlBYlfMMX7idElxunCNYahs8xbImk7XeDmXkN1cFg/edit?usp=sharing


Viele Grüße,

Sebastian


EDIT: Das vom PD dauerhaft aufbauen zu lassen, ist keine gute Idee. Barrikaden sind nicht sichtbar, wenn man nach deren Aufstellung aufwacht.

Weiterhin sollten die Mapper (wenns angenommen wird) in der Lage sein, die Barrieren mit mehr Designmöglichkeiten und genauer (also lückenlos) zu platzieren. Mir als ehemaligem PD-Beamten war das nicht möglich, das PD besitzt nur einfarbige Barrieren.

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DPOS | Shoutbox09.02.2019, 16:45

Klar, nur nicht wegen "die farmen Kröten", sondern "die stehen mit Fahrzeugen im NSG". Geht gegen die StVO.


EDIT: Das PD sollte dann klar haben, dass die die Personen rausschicken müssen. Die Officer dürfen dann noch nicht durchsuchen oÄ, aber das hat mit uns nix zu tun.

Ich glaube, eine sinnvolle Regelung wär die, dass man ohne FS kein Fahrzeug aus der Verwahrstelle holen kann. Ansonsten keine Änderung.

So hat der Führerschein mehr Bedeutung und es könnte tatsächlich ein Interesse bestehen, einen zu machen und zu halten.

Auch würden gefälschte FS dann Sinn ergeben. Das DPOS weiß nur von FS-Sperren, hat aber sonst keine Möglichkeit, Lizenzen zu prüfen. D.h. können KFZ mit jedem FS (gefälscht und legal) ausgeparkt werden.

Wer eine FS-Sperre hat, kann sich keinen gefälschten FS besorgen und damit auch kein Fahrzeug ausparken.

Meinungen? Hoffentlich ist o.g. klar genug, bin krank.


Viele Grüße,

Sebastian

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DPOS | Shoutbox05.02.2019, 16:22

Beim KH3 stehen seit neustem Schilder ähnlich denen vor dem PD. Bei manchen steht "No parking" in rot -> dort dürfen nur Einsatzfahrzeuge stehen. Weiter unten auf der Straße stehen grüne Schilder, wo parken erlaubt ist.

Demnach können wir uns danach richten, Regelung ist mE wie mit Fahrzeugen auf den Parkplätzen vor dem PD. Auch dort gibts keine offizielle Regierungsankündigung.


Viele Grüße,

Viktor

kingdennis schrieb:

Ich denke dadurch wird es weniger RP geben, denn wenn man weiß ich bin 100KHM zu schnell gefahren und werde mein Auto für 1 Woche verlieren werden die meisten Personen weiter wegfahren statt anzuhalten da die Konsequenz einfach zu lange ist.

Ich tue mich iwie schwer damit, es als RP zu bezeichnen, wenn man mit 240 km/h durch die Stadt fährt, meinen TowTruck wegrammt, sich mehrfach überschlägt, ... und dann weiterfährt, als wäre nix gewesen.

Auch allgemeiner würde ich sagen, gilt das. Auch wenn die Straßen leer sind, ist es immernoch ne Großstadt. Und in so nem Gelände 240 km/h zu fahren, kann mE auch nicht mehr als Raserei bezeichnet werden. Bei ner Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h würde mE Raserei bereits anfangen, wenn sich jemand mit 100 km/h durch den Verkehr quetscht. Absolut gesehen 100 km/h wohlgemerkt, nicht 100 km/h Differenz!

Abgesehen davon (ich spreche als ehem. PDler aus Erfahrung) fahren die Leute, die mit über 100km/h zu schnell unterwegs sind, ohnehin fast immer weg, anstatt anzuhalten.


Iwie fände ich es echt schön, wenn es im Straßenverkehr mehr RP gäbe, weil nicht alle wie die Irren durch die Stadt heizen. Demnach würde ich deiner Aussage komplett widersprechen wollen. Verfolgungsjagden (die selbstverständlich zu nem RP dazugehören dürfen) wirds auch so genug geben. Aber ich bin immer echt positiv überrascht, wenn ich n Fahrzeug sehe, welches sich StVO-konform verhält...


Bezüglich des angesprochenen Vorschlags bin ich ambivalent. Marco hat was angesprochen, was ich nachvollziehen kann, auch wenn ich die Sperren bei Lizenz-Entzug entgegnen möchte. Vielleicht sind 15 Minuten Death Screen ja auch wirklich zu wenig...

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Marvin Radstake schrieb:

Der Punkt mit dem Kofferraum überprüfen stimmt leider nicht so wirklich..


Bei einer Verkehrskontrolle wird man ohne Maske vielleicht nicht durchsucht allerdings das Fahrzeug. Zumindest zu meiner PD-Zeit habe ich es bei einer Verkehrskontrolle nicht anders gemacht: Die StVO besagt strikt dass Verbandskasten und Reparaturkit im Fahrzeug sein müssen, was bedeutet um dieses vorzeigen zu können muss man den Kofferraum (mit vermeindlich illegalen Dingen) öffnen. Gerne wurde dann manchmal gesagt nachdem gesagt wurde ja sie können mich durchsuchen und ich daraufhin sagte bitte in den Kofferraum legen => oh, doch nicht dabei.. Wenn ich dann ganz toll drauf war, bin ich aus Prinzip mit denen zum 24/7 gefahren, die sollten sich ein Verbandskasten und Reparaturkit kaufen und in den Kofferraum legen.

Also der Punkt mit dem Kofferraum stimmt nicht ganz, ansonsten stimme ich dem Punkt zu.

Aber deine Handlung ist nicht vom PDG gedeckt, insofern stimmt das mit dem Kofferraum überprüfen ;-)

Nein, du musst weder den Kofferraum öffnen noch dich durchsuchen lassen bei ner Kontrolle. Als Officer darfst du das dann auch nicht verlangen. Diesbezüglich empfehle ich allen, das PDG zu lesen.

Wie kommt man jetzt aus der Situation raus, wenn ein Officer Verbandskasten und Repkit sehen möchte? Nun, zeigt sie ihm... Auch wenn ich nicht konkreter werde, es existiert eine Lösung. Einige PDler, mit denen ich (Viktor von Paleto) 10-26 geübt habe, könnten sich vielleicht daran erinnern, ich hab euch nämlich ziemlich aus dem Konzept gebracht :-P


Wieso ist die o.g. Herangehensweise nicht durch das PDG gedeckt?

  • Steht der in Abs. 1 definierte Verdacht in Zusammenhang mit einer Straftat oder einer Ordnungswidrigkeit im Zusammenhang mit am Körper/Fahrzeug mitgeführten Gegenständen, so darf auch das Privateigentum der beteiligten Personen durchsucht werden. (§2.6 PDG)

Verbandskasten und Reparaturkits sind nur dann als Ordnungswidrigkeit zu ahnden, wenn sie NICHT dabei sind. Demnach trifft dieser Absatz nicht zu.

Interessanterweise steht ansonsten keine weitere Möglichkeit im PDG, nach der Personen durchsucht werden dürfen. Demnach DARF ein Officer fragen, ob der Kofferraum geöffnet wird. Eine Verweigerung seitens der kontrollierten Person ist aber ohne Frage erlaubt.


Viele Grüße,

Sebastian

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Hallo zusammen,


mal wieder ein Post, der was länger wird :-P

Oftmals gewünscht wurde ein Leitstellensystem für Taxis, um die Verfügbarkeit der Taxifahrer zu verbessern. Das jetzige System klappt ja nur mäßig gut, auch da das Annehmen von Taxi-Dispatches nicht sehr angenehm ist.


Das hier vorgestellte System soll eine Leitstelle für Taxifahrer ermöglichen, die vollverträglich mit den jetzigen Systemen ist. Insbesondere können Taxifahrer weiterhin als Freiberufler tätig sein; dieses Argument wurde schon oft zur Ablehnung von Systemen genutzt, diesmal gilt es nicht :-P


Nun zur Sache: Das System ist voll funktionsfähig (wenn auch noch insgesamt 40 Knöpfe zu erstellen sind; die benötigten Funktionen existieren aber alle schon). Wer selbst damit rumspielen will, kann sich eine Kopie des Blattes erstellen und Dinge ausprobieren :-)

https://docs.google.com/spreadsheets/d/1Ip4CISYq38uq62r7HGtF_t1o2Lf_b7NEoRsdjmShmNA/edit?usp=sharing


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Grundlegendes


Grundidee ist die Aufteilung der Insel in verschiedene Bereiche (z.B. West Los Santos [Del Perro Pier, Vespucci, Life Invader, ...], Paleto Bay [Paleto Cove Bootsgarage, ...]). Eine Karte ist im dritten Blatt des Spreadsheets zu finden.


Als Taxifahrer kann man sich einen Bereich aussuchen und sich im ersten Blatt, "Taxifahrer-Dienstblatt" eintragen, einen Standort wählen und seinen Status einstellen (Felder C10 - H10). Zudem gibt es zwei Buttons, "Neuer Auftrag" sowie "Fahrgast austragen" (I10, J10). Diese werden gleich erklärt ;-)


Aufträge zur Beförderung von Fahrgästen werden in das zweite Dienstblatt "Leitstellen-Dienstblatt" eingetragen. Neben Name und Tel.Nr. werden die Zeit der Anfrage sowie jetziger Standort und Zielort eingetragen.


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Das Leitstellensystem als Taxifahrer


Wir nehmen Frau Martha Musterfrau, 31, Taxifahrerin und zurzeit mit ihrem Taxi in West Los Santos geparkt. Sie ist zurzeit verfügbar und kann den Knopf "neuer Auftrag" betätigen. Das Leitstellensystem wählt nun aus den verfügbaren Anfragen (Blatt 2) diejenige aus, die 1. am nächsten und 2. am längsten offen ist (wie genau? Siehe unten). Die Daten werden dann automatisch in die Felder K10 - Q10 eingetragen. Frau Musterfrau kann dann den Fahrgast kontaktieren und alles Weitere ausmachen.


Ist die Fahrt vollendet, kann Frau Musterfrau ihren Fahrgast austragen lassen. Das System übernimmt dies komplett nach Druck auf den entsprechenden Knopf (J10) und trägt sowohl die Daten im Taxifahrer-Dienstblatt als auch im Leitstellen-Dienstblatt aus.


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Das Leitstellensystem als Fahrgast (oder auch: Wie kann eine Leitstelle funktionieren?


Hier gibt es zwei Optionen:

Die unaufwendigste Version bedeutet eine Freigabe des Taxi-Leitstellenblattes für alle Personen. Man kann sich als Fahrgast selbständig eintragen und austragen. Ob diese Version funktionieren kann, wage ich allerdings zu bezweifeln, da viele Taxifahrer mitspielen und sich im System eintragen müssten.


Bei der zweiten Option gibt es eine Leitstelle, die man anrufen kann und die die angegebenen Daten ins Leitstellen-Dienstblatt einträgt. Diese kann dann auch vorhandene Anfragen an die Taxifahrer weiterleiten.

Da die Leitstelle als Freiberuf nichts verdienen würde, wäre eine Option, diese in einer Fraktion einzubinden. Ich bin dann mal so frei und erinnere, dass eine entsprechende Fraktion existieren könnte *hust* Los Santos Transit *hust*

Aber ernsthaft: Die Leitstelle in einer Verkehrsgesellschaft bedeutet einen sicheren Verdienst und eine Besetzung aber einer bestimmten Personenanzahl in der Fraktion (weil Dienstanweisung und so). Die Taxifahrer bleiben Freiberufler und können mit hauptamtlichen Leitstellen noch bessere Arbeit leisten.

In einer Fraktion könnte auch eine Leitstellennummer (999 ?) angegeben werden, mit der die Taxi-Leitstelle erreichbar ist. Diese könnte z.B. in der Taxi-App als erste Option angezeigt werden, wenn sie besetzt ist. So wäre die fast optimale Anbindung ermöglicht, insofern das System überhaupt verwendet wird.


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Technisches


Im Wesentlichen sind die geskripteten Buttons zu erwähnen. Alles andere sind Dropdown-Menüs, die mit wenigen Spielereien und einem versteckten Blatt "Script" erstellt worden sind.

Bei den Buttons ist die Funktionsweise von "Fahrgast austragen" auch klar: Lösche alle Felder, in die Fahrgast-Informationen eingetragen wurden.

Der Button "Neuer Auftrag" ist interessanter:

Beispiel: Martha Musterfrau, eingetragen in West Los Santos, betätigt den Knopf neue Anfrage.

Als neuer Auftrag soll der nächste verfügbare angenommen werden, der am ältesten ist. Geprüft wird nur der Startort, da das Ziel ist, so schnell wie möglich ein Taxi zum Fahrgast zu bekommen.

Somit muss aber zuerst eine Liste erstellt werden, nach der die Gebiete abgefragt werden.

Da Martha Musterfrau in West Los Santos eingetragen ist, wird folgende Liste zur Gebietsüberprüfung verwendet:

[West Los Santos, Chumash, South Los Santos, Central Los Santos, Vinewood Hills, East Los Santos, Harmony, Sandy Shores, Grapeseed, Paleto Bay] (alle Listen finden sich im Spreadsheet -> Script -> A14:J23)

Diese Liste wird geladen; anhand dieser werden dann alle Standorte im Leitstellen-Dienstblatt durchgegangen, bis die erste in Frage kommende Anfrage gefunden wurde.

Die erste in Frage kommende Anfrage ist jene von Max Meier von Chumash nach Harmony.

Damit nun bei mehreren Anfragen die unteren nicht permanent in die Röhre schauen, wurde eine sekundäre Abfrage nach der Zeit eingefügt. Die älteste Anfrage eines Gebietes wird zuerst angenommen.

Die Anfrage von Max Meier ist um 17:55 Uhr eingegangen, die Anfrage von Malte Meiermar von Chumash nach Grapeseed - Leuchtturm ist aber bereits um 17:50 Uhr eingangen. Daher wird die Anfrage von Malte Meiermar angenommen.

Abschließend werden die Daten des gewählten Fahrgastes im Taxifahrer-Dienstblatt eingetragen. Hierbei gilt: Wurde eine bestimmte Position eingetragen, wird diese anstelle des groben Standortes angegeben. Zudem wird im Leitstellen-Dienstblatt hinter der gerade gewählten Person ein "x" gesetzt. Dies wird verwendet, um eine Doppeltzuweisung von Fahrgästen zu Taxifahrern zu vermeiden. Der Status des Taxifahrers wird von "Verfügbar" auf "Mit Auftrag" geändert.

Im Falle von Malte Meiermar wird folgendes eingetragen: K10 "Malte Meiermar", M10 "80632", N10 "Chumash", P10 "Leuchtturm".


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Und wer mir jetzt immernoch nicht glaubt, dass es funktioniert, hier ist der Quellcode für den "Neuer Auftrag"-Button. Sprache ist javascript (weil Google Spreadsheet-internes Makro). Die erste Funktion "NeuerAuftrag1" ist leider notwendig, da ich die Position des Buttons im Spreadsheet nicht auslesen kann. Es existieren somit 21 dieser Funktionen, bei denen nur die Variable "KN" eine Zahl zwischen 1 und 21 ist (je nach Taxifahrer). Könnt Ihr wie folgt ausprobieren:

Rechtsklick auf den Knopf -> 3 senkrecht angeordnete Punkte anklicken (schwer zu sehen) -> Skript zuweisen -> Zahl am Ende zwischen 1 und 21 frei wählen. Dann Taxistandort in Zeile [Zahl] + 9 wählen und Knopf betätigen.


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function NeuerAuftrag1(){
  var KN = 1;
  Auftrag(KN);
}

function Auftrag(KN){
  var ss = SpreadsheetApp.getActiveSpreadsheet()
  var TXF = ss.getSheets()[0];
  var LST = ss.getSheets()[1];
  var SCR = ss.getSheets()[3];
  var TSO = TXF.getRange(9+KN,6).getValue();
  var Suchstart = [TSO];
  
  var Suchorte = Suchen(TSO, SCR, Suchstart);
  var FGr = AuftragFinden(Suchorte, LST);
  Eintragung(TXF, LST, KN, FGr);
}

function Suchen(TSO, SCR, Suchstart){
  var Suchorte = Suchstart;
  for (i = 0; i < 10; i++) {
    if (TSO == SCR.getRange(14+i, 1).getValue()){
      Suchorte.push(SCR.getRange(14+i,2).getValue());
      Suchorte.push(SCR.getRange(14+i,3).getValue());
      Suchorte.push(SCR.getRange(14+i,4).getValue());
      Suchorte.push(SCR.getRange(14+i,5).getValue());
      Suchorte.push(SCR.getRange(14+i,6).getValue());
      Suchorte.push(SCR.getRange(14+i,7).getValue());
      Suchorte.push(SCR.getRange(14+i,8).getValue());
      Suchorte.push(SCR.getRange(14+i,9).getValue());
      Suchorte.push(SCR.getRange(14+i,10).getValue());
      break;
    }
  }
  return Suchorte;
}

function AuftragFinden(Suchorte, LST){
  loop1:
  for (j=0; j < Suchorte.length; j++) {
    var Suchort = Suchorte[j];
    loop2:
    for (k = 0; k < 21; k++) {
      if (Suchort == LST.getRange(10+k,7).getValue()){
        if (LST.getRange(10+k, 15).getValue()!="x"){
          var FGr = 10 + k;
          var l = k
          break loop1;
        }
      }
    }
  }
  
  for (m = l+1; m < 21; m++) {
    if (Suchort == LST.getRange(10+m,7).getValue()){
      if (LST.getRange(10+k, 6).getValue() > LST.getRange(10+m, 6).getValue()){
        if (LST.getRange(10+m, 15).getValue()!="x"){
          var FGr = 10 + m;
        }
      }
    }
  }
  LST.getRange(FGr, 15).setValue("x");
  return FGr;
}

function Eintragung(TXF, LST, KN, FGr){
  TXF.getRange(9+KN, 11).setValue(LST.getRange(FGr, 3).getValue());
  TXF.getRange(9+KN, 13).setValue(LST.getRange(FGr, 5).getValue());
  
  if (LST.getRange(FGr, 9).getValue() !=""){
    TXF.getRange(9+KN, 14).setValue(LST.getRange(FGr, 9).getValue());
  } else {
    TXF.getRange(9+KN, 14).setValue(LST.getRange(FGr, 7).getValue());
  }
  
  if (LST.getRange(FGr, 13).getValue() !=""){
    TXF.getRange(9+KN, 16).setValue(LST.getRange(FGr, 13).getValue());
  } else {
    TXF.getRange(9+KN, 16).setValue(LST.getRange(FGr, 11).getValue());
  }
  TXF.getRange(9+KN, 8).setValue("Mit Auftrag");
}


#BusseFürSilverman


Viele Grüße,

Sebastian


EDIT: Spoilerfarben sind aber mal hart krebs. Habs editiert, der Post ist halt jetzt was länger :D

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Bis auf die Farm-Sachen finde ich die Ideen alle gut. Statt neuer Rohstoffe, die mit E aufgehoben werden, dann mit E verarbeitet werden und dann mit E verkauft werden würde ich mir lieber interessante Jobs wünschen, bei denen nicht nur eine Animation abgewartet wird. Das ist aber einfacher gesagt als getan...

btw würde ich für das Busunternehmen den Namen Los Santos Transit oder LST vorschlagen :-P


Viele Grüße,

Sebastian

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Marco Kruse schrieb:

Fakt ist: Es ist nicht nachvollziehbar 100% der Kräfte für 1 Sache zu opfern und dann Zitat "Anarchie" auf dem Rest der Insel zu ermöglichen.


Gebe dir Recht, aber nur, wenn min. Chancengleichheit bei drohender Schießerei herrscht. Es gab bereits einige Juweliere, die so abliefen:
Bad-Fraktion hat Juwelier besetzt sowie sämtliche umliegenden Dächer.
Wir kommen an, und sind mit LSPD und FIB weniger Leute. Dank der hervorragenden Ausrüstung des PDs sind wir nicht nur zahlenmäßig, sondern auch von der Ausrüstung her unterlegen. Selbstverständlich können wir dann auch nicht die Dächer allmählich sauber machen, da dann die Geiseln im Juwelier und wir sterben. Sprich: Wir können wieder abrücken (habe ich ein Mal miterlebt, ein zweites Mal als Einsatzleitung befohlen).

Wieso in obiger Situation abrücken? Ob die Geiseln leben oder sterben, hat nichts damit zu tun, ob das PD da ist oder nicht. Es hat nur etwas damit zu tun, ob die Gang die Geiseln leben lässt. Aber das PD hat nichts in der Hand, um ein Überleben der Geiseln verhandeln zu können. Stattdessen riskieren die Officer vor Ort ihr Leben, ohne irgendwas bewirken zu können.


In diesem Eindruck ist es durchaus üblich, dass alle Officer eine Staatsbank anfahren. Meines Erachtens wäre es daher sehr wünschenswert, wenn das PD stärker werden würde. Dies würde uns ermöglichen, Regelungen einzuführen bezüglich maximaler Officer-Präsenz bei Szenarien (die dann auch 100% eingeführt werden würden, wenn nicht von uns, dann von der Administration). Denn ja, ich habe schon einige Notrufe (teils dringende mit Schießereien, teils Troll-Notrufe, teils Notrufe, bei denen gutes RP zu erwarten wäre) sausen lassen müssen, weil ich mal wieder nen Juwelier absichern musste. Würde mir wünschen, dass das anders möglich wäre.


Und um den Einwand, der auf meinen Text kommen kann, direkt anzusprechen: Ja, die Argumentation, dass das PD bereits groß genug ist, damit Maximal-Regelungen für uns eingeführt werden können, ist nicht falsch. Meines Erachtens stehen wir gerade an der Grenze der Mannstärke, wo es zur Primetime möglich wird, Streifendienst außerhalb von Szenarien aufzunehmen. Allerdings nur knapp, und nicht ohne großes Risiko für das Szenario selbst.


Viele Grüße,

Sebastian

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Nur um ein Argument klarzustellen: Es geht nicht um EINEN Rob, den wir anfahren und niemanden antreffen. Es geht darum, dass es immer wieder vorkommt, dass alle 5 Minuten von der gleichen Person ein Rob angefangen wird. Die sitzen dann in nem Supersportwagen und warten nur darauf, dass wir ankommen, um dann abzuhauen. Und das x tausend Mal. Nicht der eine Rob ist das Problem. Das oben beschriebene ist dagegen 1a Cop-Baiting. Da gehts auch nicht um ein Ablenken von etwas anderem (was meines Erachtens vollkommen ok geht).


Viele Grüße,

Sebastian

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Ansonsten kann man als Beamter immer auch kreativ sein...

"Ich nehme Ihnen die Maske ab" ... Vermummungsverbot geben ... "Ich nehme Ihnen die Maske ab" ... Vermummungsverbot geben ... "Ich nehme Ihnen die Maske ab" usw. Die meisten lernen es spätestens beim dritten Mal, ich spreche da aus Erfahrung 8o

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Gefängnisinventar27.10.2018, 00:36
YY-ExXTreMe-YY schrieb:

Fände das auch realistischer wenn mann sein Inventar zurrück bekommt.

Außerdem Fände ich es auch cool wenn man nicht für jeden Bullshit in den Knast muss, sondern von anfang an sagen kann dass man entweder zahl oder in knast geht(bei nicht Schwerwiegenden Strafen).

GVMP | Strafkatalog NEU


Man muss nicht für jeden Bullshit in den Knast. Hier drin steht, wann man einsitzen muss. Der einzige Punkt, den ich da für kritisch halte, ist §2 Abs. 1 StVO bis §2 Abs. 3 StVO. Ansonsten sind die Haftstrafen überall berechtigt.


Bin prinzipiell auch dafür, dass die Beamten beigeführte Gegenstände entweder beschlagnahmen können oder bei der Überführung ins Staatsgefängnis an die Verwaltung des Gefängnis abgeben können. Bei letzterem bekommen die Personen bei Entlassung die Gegenstände zurück. Ein größeres Gefängnissystem, bei dem so eine Übergabe manuell passiert, wäre natürlich viel schöner, setzt aber ne Justiz (genauer Vollzugsbeamte) im SG voraus.